Tauchgebiete
K A R I B I K
Riffe für Korallenliebhaber und entspanntes Tauchen, aber auch anspruchsvolle strömungsreiche Tieftauchgänge.
Aruba Bahamas Belize
Bonaire Br. Virgin Isl. Cayman Isl. Curacao Domenica Dom. Rep. Florida Keys Grand Turks Grenada
Guadeloupe
Jamaika Kuba
Martinique
Puerto Rico
Saba
St. Martin
St. Lucia
Tr. & Tobago
ARUBA (7)
Niederl. Antillen
Karte
"Antilla"
Die Antilla ist das Vorzeigewrack Arubas. der deutsche Frachter wurde 1940 von seiner eigenen Besatzung versenkt. Das Wrack liegt nach Backbord geneigt und ragt von 20 Meter bis an die Wasseroberfläche. Ein Muss für jeden Taucher.

"Debbie II"
Die Debbie II war ein ehemaliges, etwa 50 Meter langes Transportschiff für Benzin, das am 20. März 1992 künstlich nahe dem Blue Reef versenkt wurde. Das Wrack steht wie geparkt zwischen 16 und 20 Meter auf dem sandigen Meeresgrund.

Palm Reef
Schon bevor man hier ins Wasser steigt fallen einem die bunt gefärbten Papageienfische auf, die sofort ange-schwommen kommen, sobald sich ein Mensch auf dem Steg zeigt.

"Tug Boat"
Das Wrack dieses alten Hafenschleppers liegt am Ende einer mit Korallen besetzten Schräge, bevor der Sandgrund beginnt. Es wurde Mitte der achziger Jahre vor Oranjestad künstlich versenkt.

"Jane Sea"
Die etwa 76 Meter lange Jane Sea war ein ehemaliger Zemetfrachter, der als künstliches Riff von den ortsansässigen Tauchschulen Anfang der neunziger Jahre versenkt wurde. Die Brücke und die zwei Laderäume sind leicht zugänglich. Besonders fotogen sind neben der Brücke auch der Bug und das Heck, bei dem die gerade Schraube interessante Gegenlichtmotive liefert.

"California"
Die “California” lief vor über 100 Jahren vom Stapel. Traurige Berühmtheit erlangte dieses Schiff durch den Untergang der “Titanic”. Sie soll dem Ozeanriesen am nächsten gewesen sein, den Notruf zwar erhalten, jedoch nicht darauf reagiert haben. Der Tauchplatz der “California” bietet so ziemlich alles, was zu einem Unterwasserausflug gehört.

"Pedernales"
Das Wrack der “Pedernales” eignet sich ideal für Anfänger. Nur selten herrscht hier starke Strömung. Der tiefliegendste Teil des Wracks befindet sich auf 13 Metern. Der ehemalige Öltanker wurde zu Beginn des 2. Weltkrieges von einem deutschen Unterseeboot torpediert und sank daraufhin. Der Torpedo traf genau die Mitte des Tankers.

BONAIRE (9)
Niederl. Antillen
Karte
Lighthouse
Im äußersten Süden der Insel befindet sich dieser Topptauchplatz, der seinen Namen dem nahegelegenen Leuchtturm verdankt. Die durchschnittliche Tauchtiefe beträgt hirt 7 bis 30 Meter. Die Strömungsverhältnisse sind sehr unterschiedlich.

Alice in Wonderland
Ein leicht erreichbares Doppelriff mit Röhrenaalen und Stachelrochen (acht bis 40 Meter).

Red Slave
Dem Lighthouse Reef benachbart liegt der “Red Slave”. Auch hier sind die Bedingungen ähnlich. Viele Raubfische, die ihren Opfern nachstellen, blühende Korallen, die ihre Tentakeln ins plnktonreiche Wasser gestreckt haben.

Angel City
Der unberührte Riffhang mit dichtem Korallenbewuchs dient zahlreichen Fischarten bei einer Tiefe von ab sechs Metern als Kinderstube.

Ebo`s Reef
Im Norden der vorgelagerten Insel Klein-Bonaire. Von der Ankerstelle Richtung Südosten getaucht, gelangt man zunächst über ein riesiges Korallenfeld. Dazwischen fallen die typischen gelb-lilafarbenen karibischen Röhrenschwämme auf. Auffallend sind auch die vielen Engelsfische.

Hilma Hooker
Ein 73 Meter langes, speziell für Taucher versenktes Frachterwrack auf maximal 30 Meter. Glasklares Wasser und Fischschwärme begleiten hier fast jeden Tauchgang.

1000 Steps
Durch einen schmalen Riffkanal geht es hinaus an die Aussenseite des Saumriffs. Was diesen Tauchplatz besonders für Anfänger geeignet macht, ist der leichte Einstieg und die Tatsache, dass hier nie Strömung auftritt. Eine beeindruckende Unterwasserlandschaft. Mantabegnungen sind keine Seltenheit.

Town Pier
Ein absolutes Muss für jeden Unterwasserfotografen. Die stark bewachsenen Pierpfosten bieten Fotomotive in Hülle und Fülle in gut erreichbaren Tiefen.

Rappel
Diese Steilwand reicht bis weit unter 50 Meter. Wegen starker Strömung ist sie nur für geübte Taucher zu empfehlen. In der Tiefe erwarten den Taucher grosse Gorgonienfächer und viel exotisch bunte Fische.

CURACAO (11)
Niederl. Antillen
Karte
Blue Bay
Das Riff fällt in einem sanften Hang von nur etwa 3 Meter auf 30 Meter ab. Erstaunlich ist, dass auf etwa 15 Metern einige Autowracks zu finden sind. Hier findet man auch die Grüne Muräne, die bis zu 30 Kg schwer und 3 Meter lang werden kann.

Sup. Producer
Im Jahr 1977 bringt, bei stürmischem Wetter ein besonders grosser Brecher das vollkommen überladene Schiff zum kentern. Samt Ladung (Textilien, Kosmetikartikel und Alkoholika) sinkt das Schiff in kurzer Zeit. Da das Wrack die Hafeneinfahrt blockierte, wurde es einige hundert Meter nach Westen verfrachtet und dort in 30 Meter Tiefe erneut versenkt.

Car Pile
Ein künstliches Riff aus zahllosen PKW- und LKW-Wracks. Schwämme und riesengrosse Schwarze Korallen beweisen, dass die Natur dieses Experiment angenommen hat. Die Fahrzeuge liegen zwischen 13 und 30 Meter.

Lost Anchor
Ein grosser Anker in etwa 23 Meter Tiefe. Das Riff selbst beginnt auf etwa zehn Metern und fällt bis auf 50 Meter ab. In Tiefen zwischen zehn und 15 Metern trifft man auf eine Vielzahl von Korallenfischen.

Punt`i Piku
In Küstennähe erstreckt sich hier ein grosses Areal, das üppig mit riesigen Elchhorn-, Hirschhorn- und Feuerkorallen bedeckt ist und gern von Barrakudas besucht wird. Meerseitig fällt das Riff steil ab und erreicht Tiefen von über 30 Metern.

SS Oranje Nassau und das Saba-Wrack
Beide Wracks sind beliebte Tauchplätze von denen sich dieOranje Nassau vom Strand des Lion Dive Hotel aus schnorchelnd erreichen lässt. Das Saba-Wrack kann nur mit dem Boot erreicht werden, ist aber allemal einen erholsamen Flachwassertauchgang wert.

Giant Sponge
Der Tauchplatz um den Riesenschwamm gehört zum besten, was Curacao zu bieten hat. Highlight des Tauchgangs, der Name sagt es, ist ein riesiger Schwamm. Das Exemplar das wir hier finden, hat etwa 6m Durchmesser und ist mehrere 100 Jahre alt.

Blauwwbaai
Viele Korallenplatten, Schwarze Korallen und Schwämme. Riffkante auf neun Meter; steil abfallend.

Playa Lagun
Wunderschöner, zwischen zwei Felspartien gelegener Sandstrand. Das vorgelagerte Riff beherbergt Schwämme, Korallenformationen und tolle Höhlen - von hier aus gelangt man auch in den zauberhaften Mushroom Forest.

Tug Boat
Dieser Tauchplatz liegt unterhalb einer alten Quarantänestation in einer gut geschützten Bucht. Hier liegt das Wrack eines Lotsenbootes. Hinter dem Wrack entfaltet das Korallenriff seine ganze Pracht und Schönheit.

BAHAMAS (24)
Karte
Spiral Cavern
Hier finden die auch die legendären Haifütterungen statt. Obwohl dort reges Treiben auch abseits der Haie herrscht und meist viele andere Riffbewohner anwesend sind, hat man hier fast ausschließlich Augen für die Haie. Am Ende der Fütterungen hat man gute Chancen ausgefallene Zähne zu finden und zumeist enden die Tauchgänge dort auf dem Boden im Sand wühlend.

White Hole
Ein weiterer großartiger Riff-Tauchplatz beginnt bei einer riesigen Lederkoralle knapp unter der Oberfläche und entlang des abfallenden Riffes eröffnen sich unzählige Möglichkeiten die Felsformationen zu durchtauchen. Meist begegnet man dort Adlerrochen, hin und wieder Hammerhaien und einzelne Schwarzspitzen Riffhaie.

Shark Alley
Seinen Namen verdankt dieser Tauchplatz den Karibischen Riffhaien die man hier öfters am Boden ruhend vorfinden kann. Bemerkenswert ist auch die Farbenpracht der Drückerfische, Queen Angelfishes, Yellowfin Groupers, Banded Butterfishes und Schwärme unzähliger anderer Fische, die sich am Riff tummeln.

Coral Garden
Dominiert durch eine Formation unzähliger Gehirnkorallen in 3 bis 5m Tiefe hat sich hier schon lange vor der Unabhängigkeitserklärung eine unglaubliche Lebensvielfalt entwickelt. Das umgebende Riff ist Lebensraum einer Karettschildkröte.

Blue Hole
Zu den spektakulärsten Tauchplätzen der Welt überhaupt zählen die Blue Holes der Karibik. Neben diesem einmaligen Erlebnis sind es auch vor allem die Treffen mit den Großfischen. Oft wirdman hier von Karibischen Riffhaien begleitet.

Black Forrest
“Schwarzwald”-so tauften die Tauchguides einen Tauchplatz, der auch für Anfänger geeignet ist. Eine Gruppe von 30 bis 40 Schwarzen Korallen sind hier zu bestaunen. Der Tauchwer trifft sie in etwa 22 Meter Tiefe an.

Over The Wall
Ein Tauchplatz, der wegen seiner grossen Tiefe und seinen oft tückischen Strömungen nur von erfahrenen Tauchern betaucht werden sollte. Ein Tauchgang beginnt hier erst in 25 Meter Tiefe. Wer will, kann bis auf 55 Meter vordringen. Dort fällt die Riffzunge , die in den Ozean hinausgeht bis auf über 2000 Meter Tiefe ab.

San Jacinto Wreck
Historisches Dampf-Kriegsschiff der USA aus dem Jahre 1847. Das Schiff sank 1865 und ist eines der interessantesten Relikte auf bahamesischem Meeresgrund. Auch die angefütterte grüne Riesenmuräne in der Nachbarschaft ist sehr beeindruckend.

The Original Tarpune
Ein Spot mit grossen Tarpunen und angefütterten Nassau-Zackenbarschen. In den Riffspalten hocken etliche kapitale Langusten.

Andros Wall
Eine Steilwand, beginnend in 25 bis 30 Meter Tiefe, je nach Standort. Die langgezogene Wand bietet mehrere tolle Spots im Bereich von Small Hope, z.B. Hanging Gardens Wall mit Gorgonien und Schwämmen.

Dog Rocks Wall
Das Riffdach in 13 bis 16 Meter Tiefe ist durchzogen von schmalen Canyons die zur Riffkante hinziehen und sich zum Drop-off hin öffnen. Sehr schöner Bewuchs und tolle Struturen.

Shark Rodeo
An diesem Riff mit maximal 15 Meter tiefem Sandgrund leben zahlreiche Riffhaie. Auch ohne Fütterung schwimmen sie bei den Vormittags-Tauchgängen umher und kommen bis auf wenige Meter heran. Wird gefüttert, geht hier die Post ab.

Jeep Reef
Ein flach gelegenes, sandiges Areal mit Korallenblöcken. Ideal zum Gründeln zwischen fünf und15 Meter Tiefe.

Magic Kingdom
Dieser Tauchplatz wird dominiert von skurrilen Felsformationen und Höhlen. Man begegnet allen Arten von Fischen genauso wie Langusten, Krebsen und zahllosen Wirbellosen. Manchmal hat man hier Gelegenheit einen großen Hammerhai oder auch ruhende Ammenhaie anzutreffen.

LCT-Wreck
Das Wrackeines Landungsbootes war Kulisse für den James-Bond-Hit „Feuerball“. Die Oberkante liegt nur knapp unter der Wasseroberfläche. Zum offenen Meer hin erstreckt sich ein lohnendes Riffgebiet.

Gambier Drop off
In knapp 39 Meter Tiefe, setzt sich bis in unerreichbare Tiefen fort. Toller Bewuchs.

Lyford Cay
Einer der berühmtesten Tauchplätze von New Providence. Die Steilwand mit Riesenschwämmen, Fächer- und Schwarzen Korallen beginnt erst auf 35 Metern Tiefe.

Lampton Wall
An der Westspitze von New Providence liegt dieser Tauchplatz mit zahllosen Tunneln, Durchbrüchen und bizarren Korallenformationen. Das Riff beginnt in rund neun Metern Tiefe.

Goulding Cay
Westlich der nur 600 Meter langen Insel fällt der Meeresgrund in ein Tiefseebecken ab. Spektakuläre Rifflandschaften ab neun Metern Tiefe.

Vlady`s Reef, Cat Island
Exponiertes Riff mit einer durchschnittlichen Tiefe von etwa 20 Meter. Am Außenriffwall geht es steil bis über 70 Meter hinab. Tolle Korallenformation, Canyons und Gräben, oft mit großen Stechrochen im Sand.

The Anchor, Cat Island
Flaches Riff mit maximal 21 Meter Tiefe, benannt nach einem alten, völlig überwachsenen Eisenanker im Riff.Grat- und Rinnen-System, große Elchhorn-Korallen nahe der Oberfläche. Häufig Makrelen-Schulen.

The Cave, Cat Island
Grat- und Rinnen-System, wobei auch „the cave“ tatsächlich nur ein tiefer Kanal ist. Das Riff geht in einen Drop-off über. Reicher Bewuchs mit Schwarzen Korallen und Tonnenschwämmen. Oft sind Riffhaie zu sehen.

Tartar Bank, Cat Island
Weiter draußen liegendes Spitzen-Riff. Hierher fährt man wegen „Big fish“. Begegnungen mit Haien, Barrakudas, Adlerrochen, Makrelen und Schildkröten sind so gut wie garantiert.

Shark Point, Cat Island
Grat- und Rinnen-System mit einem Drop-Off in etwa 20 Meter Tiefe. Viele Canyons, und Korallenformationen.

BELIZE (19)
Karte
Tobacco Cut
Zahlreiche Korallenarten im Flachwasser, zudem gute Chancen, größere Fische zu sehen, unter anderem Tarpoone.

South Cut
Ein tiefer Kanal schneidet durch das Riff. Schöner Korallenbewuchs.

Laughing Bird
Sehr üppiger Bewuchs, größere Fischschwärme und eine schöne Riffwand machen diesen Platz populär.

Queen Caye
Tolle Steilwände, Höhlungen und viele Riff-Fische.

Tarpum Caye
Hier sind oft Schulen von Tarponen, beeindruckend großen, silbrigen Fischen anzutreffen.

Shark Ray Alley
Flaches Sand- und Riffgebiet südlich von Hol Chan. Berühmt durch Ammenhaie und Stachelrochen, die keine Scheu vor Taucher und Schnorchler zeigen.

Hol Chan Cut
Dieser natürliche Kanal durch das Barriereriff ist der bekannteste Tauchplatz von Ambergris Caye. Der Riffkanal ist nur etwa neun Meter tief, das Riff kommt bis zur Wasseroberfläche hoch. Reicher Bewuchs an Gorgonien, Korallen und Schwämmen, und reichlich Fisch.

Pillar Coral
Tief eingeschnittene Rinnen durchziehen in abständen das Riff. Zahlreiche Säulenkorallen gaben dem Platz seinen Namen. Besonders attraktiv: eine große Zahl gar nicht scheuer, neugieriger Zackenbarsche.

Tackle Box Canyon
Etwas nördlich von San Pedro gelegen. Besticht durch herrliche Durchbrüche, Tunnel, Canyons und senkrechte Wände. Die Riffrücken sind reich an Korallen, Gorgonien, Schwämmen und anderem Bewuchs.

M & M Cavern
Imposante Korallenformation und zahlreiche Riffhöhlen, Canyons sowie Überhänge.

Mexico Rocks
Geschützter, sehr flacher Tauchplatz, auch für Schnorchler gut geeignet. Verstreut liegende Korallenblöcke bileden einen Unterwassergarten.

Punta Arena
Gilt mit durchschnittlichen Tauchtiefen von 18 bis 30 Meter als Tieftauchgang. Senkrechte Wände, Canyons, Tunnel und Höhlen. Ein schmaler Tunnel, der etwa 25 Meter weit durchs Riff schlängelt und sich in 30 Meter Tiefe am Riffhang öffnet, ist die Hauptattraktion.

The Elbow
Berühmter Platz an der Atoll-Südspitze. Das Riffdach im 20-Meter-bereich fällt schräg in Stufen ab. Oft Strömung, Chance auf Großfisch.

Murtle`s Turtle
Riffdach in 12 bis 14 Meter mit üppiger Unterwasser-Landschaft, seewärts schräg abfallend bis zur senkrechten Steilwand. Fantastischer Bewuchs.

Mandy`s Dandy
Nordwestliche Spitze des Atolls, Hang mit Grat-Rinnen-System und reichem Korallenbewuchs. Abbruchkante in zwölf Meter Tiefe, Wand mit attraktiven Überhängen.

Blue Hole
Belizes legendäres Tauchziel für Könner – ein riesiges, kreisrundes Loch mitten im Lighthouse Reef. Über 300 Meter im Durchmesser, über 140 Meter tief. Im Bereich um 40 bis 45 Meter Tiefe bildet die Wand einen Überhang, von dessen Decke riesige, bis etwa sieben Meter lange Stalaktiten herabhängen. Magische Stimmung.

Silver Caves
Von geringen bis größeren Tiefen gleichermaßen attraktiv. Im Flachbereich locken riesige Korallenblöcke, stark strukturierte Riff-Formationen und Höhlungen. Der seeseitige Drop-off gilt als Top-Steilwand.

Southwest Caye Wall
Dieser Tauchplatz liegt an der Südspitze des Atolls, vor Southwest Caye. In etwa 16 Meter Tiefe beginnt ein Drop-off, der steil auf eine 40 Meter tiefe Terasse abfällt, um von dort scheinbar ins Bodenlose zu verschwinden. Der obere Bereich der Wand besticht durch große Überhänge, tiefe Einschnitte und tollen Bewuchs.

Shark Point
An der Nordostspitze des Atolls gelegen, hat dieser Platz nur ein Problem: die Wetterabhängigkeit. Ist die See gnädig, stehen die Chancen auf Hai-Treffen bestens.

Br. Virgin Island (12)
The Indians, Tortola
Canyons, Grotten und Korallenkanäle um die vier karge Felsspitzen, die aus dem Wasser ragen. Gute Tauch- und Schnorchelplätze zwischen fünf und 17 Meter mit super Fischreichtum und vielen Korallen.

The Caves, Tortola
Vier Höhlen, von denen drei betauchbar sind. Die Wände sind dicht mit orangefarbenen, roten, gelben und blauen Schwämmen besetzt. Trompetenfische jagen im Glasfischschwarm. Nightdive feeling im Drei- bis Fünf-Meter-Bereich.

Rainbow Canyon, Tortola
Tauchgänge bis 25 Meter Tiefe in mit Korallen besetzten Canyons (Feuerkorallen, Gorgonien, purpurfarbene Röhrenschwämme) – fischreich und ein guter Fotospot.

MS Rhine, Tortola
Ultimativ: Die letzte Station der MS Rhone vor der Südküste Tortolas bei Salt Island. Ursprünglich 94 Meter lang, heute zerborsten in zwei Hauptteile, am Meeresgrund liegend.

Marie L., Tortola
Das Cargoschiff Marie L bei Cooper Island nahe der Manchioneel Bay liegt auf sandigem Boden in 15 bis 30 Meter Tiefe.

Painted Walls, Tortola
Ein spektakulärer Tauchplatz inmitten eines ganzen Kaleidoskops von farbigen Korallen und schwämmen, die komplett die Wände von drei vertikalen Canyons in einer Tiefe von sieben und 16 Meter überziehen.

Death Chest West, Tortola
Korallengarten auf 15 Meter nahe Peter Island (Doktorfischschwarm, Engelsfische) und durchquerbare Höhle mit einem Schwarm Goldstreifenschnapper. Etwas seichter sind die Felsen mit Lobstern. Top-Tipp für Makrofotografie.

The Baths, Virgin Gorda
Spielplatz der Giganten: Schnorcheln und tauchen zwischen Granitfelsen und in Höhlen. Vorsicht bei starkem Wellengang.

The Aquarium, Virgin Gorda
Knapp über einen Kilometer nördlich von The Baths liegt ein Korallengarten mit Gorgonien, Hartkorallen, Seesternen und Schwämmen knapp unter der Wasseroberfläche, auch genannt Fisher´s Rocks – gut für Easy Diving und Beginner.

The Invisibles, Virgin Gorda
Vor der Nordküste von Virgin Gorda ragen Felsen aus zwanzig Meter Tiefe bis knapp einen Meter unter die Wasseroberfläche. Ein anspruchsvolles Gebiet mit Drückerfischen, Lobster, großen Muränen, Makrelen, Judenfischen, manchmal Haien und einer Putzerstation – schwierig zu finden.

The Chimney, Virgin Gorda
Etwas weiter entfernt von Virgin Gorda und den Dogs zugehörig. Felsige Klippen und ein breiter Tunnel in einer Tiefe von knapp zwanzig Metern. Wände, bedeckt mit Korallen und Schwämmen, ab und an schaut ein Ammenhai vorbei. Je nach Strömung ein leichter oder absolut schwieriger Tauchplatz.

Joe´s Cave, Virgin Gorda
In etwa 15 Metern Tiefe befindet sich eine kathedralen-ähnliche Höhle mit schön bewachsenen Wänden und Schulen von Glasfischen.

CAYMAN ISLAND (15)
Eagle Ray Roundup, Little Cayman
Wie der Name schon sagt, sind hier Adlerrochen an der Tagesordnung, doch auch Hammerhaie wurden an der Nord-wand schon gesehen.

Soto Trader, Little Cayman
Das einzige Wrack der Insel bietet Fotografen eine kleine Abwechslung von den ständigen Hochformat-Aufnahmen aus der Steilwandzone.

Bloods Bay Wall, Little Cayman
Die Mutter aller Steilwände und einer der besten Tauchplätze der Welt – wenn man schwindelfrei ist. Bei 100 Meter Sicht in die Vertikalen kommt das noch besser als Fliegen.

Jackson Wall, Little Cayman
Östlich der „Bloody Bay Wall“ fällt die Jackson Wand in die Tiefe. Da die Wand erst weiter unten beginnt, ist der Spot nur etwas für Profis. Die großen Schwämme und eine sensationelle Rifflandschaft entschädigen für die Deko im Blauwasser.

Marilyn`s Cut, Little Cayman
Ganz im Norden der Wand zieht sich ein tiefer Einschnitt durch den Riffabfall. Wer einen tiefen Canyon sucht, ist hier richtig.

Kissamee, Cayman Brac
Ein kleines Wrack dicht an der „Keith Tibetts“ – geeignet für den flachen Fototauchgang am Nachmittag. Fisch und Bewuchs gibt es für spannenden Fotobegegnungen en masse.

Anchor Wall, Cayman Brac
Ein riesiger überwachsener Anker gab den Namen für dieses interessante Tauchgebiet am Riffabbruch der Südseite, fast genau gegenüber des Brac Reef Beach Resorts.

Elkhorn Reef, Cayman Brac
Etwas weiter östlich bietet das Elkhorn Reef gigantische Geweihkorallenfächer für einen fotogenen Flachwasser-Tauchgang am Nachmitag oder eine Schnorchelexkursion.

Rock Monster Chimney, Cayman Brac
Gespenstischer Name für ein gespenstisches Riff im Flachwasser mit vielen Höhlen, Grotten und gewaltigen Einschnitten. Nachteil: längere Ausfahrt zur Ostspitze.

Capt. Keith Tibetts, Cayman Brac
Der russische Zerstörer 356 liegt nun fast seit zehn Jahren auf dem Grund und wird als Wrack immer attraktiver. Viele Fische, toller Korallenbewuchs und sicheres Tauchen auch im Inneren des Wracks. Was will man mehr!

Stingray City, Grand Cayman
Flachwasser-Tauchgang im North-Sound, auch für Schnorchler sehr gut geeignet. Zu sehen gibt es Stachelrochen satt. Hautnah, in allen Gößen.

Hepp`s Wall, Grand Cayman
Tieftauchgang an der Nordspitze der Westbay. Tolle Weichkorallen und Schwammformationen. Tipp für gute Taucher.

Tarpoon Alley, Grand Cayman
Dieser weltbekannte Tauchplatz bietet unzählige Höhlen und Überhänge, die von silbrigen Tarpoons bevölkert werden. Ein absolutes Muss für alle versierten UW-Fotografen.

Oro Verde, Grand Cayman
Der 1983 versenkte Frachter Oro Verde liegt direkt am Seven Mile Beach und eignet sich für ausgedehnte Nachmittags- oder Nachttauchgänge gleichermaßen.

Mermaid, Grand Cayman
Ein großer Frachter, der mitten in der Hafeneinfahrt liegend gesprengt werden musste und damit zu einer Großstadt für viele große und kleine Riffbewohner geworden ist. Der vielleicht schönste Platz für Nachttauchgänge mir einer super Sicht.

DOMENICA (4)
Maggi’s Point
Anfahrtszeit : ca. 8 min. Mögliche Tiefe : 35 Meter. Langsam abfallendes Riff . Bewachsen mit Mooskorallen, Grünalgen die wie Seegras ausschauen , Fasstrichter-Vasenschwämmen. Grosse Schwärme von Antiase und Creolbrassen . Igelfische, Langusten, Königskrabben sind oft anzutreffen. Das Riff endet in allen Himmelrichtungen im Sand. Dort findet man hier und da Stechrochen und die für die Karibik typischen Schlangenaale die sich im Sand eingraben . Schildkröten, Barakudas, Kaiserfische werden hier auch häufig gesehen. Besonderheit : Seepferdchen

Castaways Reef
Anfahrtszeit : ca. 7 min. Maximale Tiefe : 25 Meter. Riffzunge von 5 m bis 10 m Tiefe. In Tauchrichtung Süden fällt die Kante nach etwa 50 m langsam auf 25 m. Grosse Fasschwämme sowie Trichterschwämme und Gorgonen prägen die Unterwasser Landschaft. Skorpionsfische sind hier sehr Zahlreich. Das Riff wird im Frühjahr von sehr viele Jungfischen bevölkert. Begegnungen mit Stechrochen sind möglich. Jacknife-Fische, Trompetenfisch, Muränen sind Mitbewohner des Riffs. Besonderheit : Gutes Nachttauchgangsgebiet mit sehr vielen Gorgonenhäupter.

Berry’s Dream
Anfahrtszeit : ca. 7 min. Mögliche Tiefe : 25 Meter. Vereinzelten Korallenblöcke (in 25 m Tiefe) sind bis 5 m hoch und erstrecken sich. Creolenbrassen, Pfeilhechte, Drachenköpfe, Barakuda, Makrelen, Soldatenfische, Muränen, Langusten, Conch-Muscheln findet man hier.

Lauro Reef
Anfahrtszeit : ca. 3 min.. Mögliche Tiefe : 45 Meter. Ein Riffplateau in der Nähe des Steilküste . Fällt in Richtung Westen steil auf 37 m. (keine wand). In dieser Tiefe befindet sich ein Riffvorsprung mit einer kleinen Höhle, zu klein für einen Taucher . Mit Glück kann man eine sehr große Muräne anschauen . Sie ist nicht immer da weil wir gegen Anfütterung sind. Sandaalen, Makrelen, Schildkröten, Drachenköpfe, Königskrabben, Barakudas .
Wir haben auch Krötenfische gesehen .

DOM. REPUBLIK (15)
Karte
Astrom
Taucher kommen hier sowohl in den Genuss einer karibischen als auch einer atlantischen Flora und Fauna. Die Astrom und ihre große Schraube beherbergen öfters Barrakudaschwärme.

Monika
Ein sehr schönes, auf dem Riff zerschelltes Wrack, die Teile des Schiffes und der Ladung sind von Korallen bewachsen. „öfters Rochen“

Batato
Eindrucksvolle Felsformationen mit vielen kleinen höhlenartigen Durchgängen und Grotten, häufig Langusten, Krebse, Barrakudas anzutreffen.

Paradise
Langgezogene Fels- und Korallenformationen, mit vielen Fächerkorallen, Schwärme von Grunzerfischen, mit etwas Glück Ammenhaie, Stachelrochen und Muränen.

Isla Catalina
Bei der in der karibischen See gelegenen Insel befindet sich einer der schönsten Tauchplätze. Dort treffen Taucher auf verschiedene karibische Fischarten, große Schwämme und schwarze Korallen.

Laguna Pepe
Diese Höhle besitzt einige schöne Felsformationen und ist auch für Anfänger binnen zwanzig Minuten zu betauchen.

Sanoa Isl.
Dieser Tauchplatz ist am Zusammenschluss von Atlantik und Karibischem Meer gelegen. Rochen, Barrakudas, Haie, Barsche und große Fischschwärme sind hier stete Gäste. Dazu kommen noch Steilwände und schöne Korallenformationen.

Wessel Reef
Kolonien diverser Finger- und Elchhornkorallen sind an diesem aussergewöhn- lichen Tauchplatz zu finden.Häufig anzutreffen sind der Amerikanische Stachelrochen , verschiedene Muränen und Trompetetnfische. Maximaltiefe: 20 Meter

La Boya
Große Schwämme in denen zahlreiche Lebewesen wie kleine Netzmuränen, Igel- und Kugelfische ihr Zuhause haben. Im Freiwasser sind Barrakudas zu sehen.

La Sirena Cave
Der Einstieg in diese Höhle erfolgt über eine Wendeltreppe, die zum Wasser eines kleinens Sees führt. die Höhle selbst besitzt drei luftgefüllte Kammern, in denen aufgetaucht werden kann.

Piedra Bonita
Eine steile Felsnadel erhebt sich aus 60 Metern Tiefe und reicht bis sechs Meter unter die Wasseroberfläche. Große Schwärme, Schildkröten, Adlerrochen und Haie.

Duda Cave
Im dichten Dschungel gelegene Höhle. Große Grotten, die über einen See mit fantastischer Sicht erreicht werden. Aufzauchmöglichkeiten bieten auch eine herrliche Grotte und ein weiterer See.

La Cueva
Riff mit zahlreichen Überhängen, Grotten und Betauchbahren Höhlen, häufig anzutreffen sind, Stachelrochen, Langusten, manchmal Ammenhaie.

La Chaletta
Unterwassernationalpark vor Boca Chica mit zahlreichen Wracks (Hickory) inmitten einer abwechslungsreichen Unterwasserlandschaft. Tauchtiefen meist zwischen 20 und 30 Metern.

Angels Revine
Ein terassenförmiges Riff, zwischen Tauchtiefen von 17 und 40 Metern gelegen. Zu finden sind hier besonders schöne Hornkorallen und viele Langusten.

FLORIDA KEYS (11)
Karte
Benwood
Das im zweiten Weltkrieg vor Key Largo gesunkene Schiff ist heute Heimat für Grunzer- und Schnapper-Schwärme. Es liegt zwischen acht und 45 Meter Tiefe und brilliert mit farbenprächtigen Gorgonien, Feuerkorallen und Spiralröhrenwürmern.

Thunderbolt
Die Queen der Wrackflotte: Mit Schwämmen und Korallen überzogen, Heimat vieler Engels- und Tunfische. Das 63 Meter lange Forschungsschiff wurde als künstliches Riff 1986 auf Grund gelegt (Tiefe zwischen 22 und 40 Meter, strömungs-reich!)

Hen & Chickens
Gut besuchtes Tiff auf etwa zehn Meter Tiefe vor Islamorada und Tavenier. Große Gehirn- und Sternkorallen, purpurfarbene Gorgonien und jede Menge Fisch - ein super Fotospot !!!

The Eagle
Der knapp 100 Meter lange Frachter wurde als künstliches Riff Ende 1985 versenkt und liegt auf 20 bis 30 Meter Tiefe. Schön bewachsen, mit Fischschwärmen. Ideal ist die Granny Line - eine fest fixierte Aufstiegshilfe, nicht nur für Großmütter.

Molasses Reef
Dieser Tauchplatz im Key Largo National Marine Sanctuary wurde nach der zucker- süßen Fracht eines ganz in der Nähe gesunkenen Schiffes benannt - Molasses bedeutet Zuckersirup. Der Spot ist bekannt für gute Sicht und viel Fisch.

„Christ of the Deep“
Vor Key Largo bei Dry Rocks gelegene drei Meter hohe Bronzestatue. Dieser Tauchplatz eignet sich hervorragend für Schnorchel- und Flachwassertauchgänge.

„Duane“
Ein Wrack, das als künstliches Riff versenkt wurde. Es liegt in 37 Meter Tiefe aufrecht auf dem Meeresgrund. Das Hineintauchen ist stellenweise möglich.

Looe Key Reef
Ein Flachwassertauchgang in elf Meter Tiefe. Bei Strömung erwartet den Taucher eine enzigartige Korallenwelt. Wohl das schönste Riff der Middle Keys.

Tenneco Towers
Oberhalb von Miami, nahe Hallandale Bouldevard gelegener Tauchplatz hat die Tenneco oil Company 1985 zwei große Ölplattformen versenkt. Bei guter Sicht sind hier spektaküläre Tauchgänge möglich.

Lakes
Eine Lagune die von Sandbänken umgeben ist. Mehrere Wracks und Kanäle lassen sich durchtauchen. Teilweise herrscht hier starke Strömung.

Rock Keys
Ein beliebtes Riff, dass von Key West aus mit dem Boot angesteuert wird. Schöne Fischschwärme bei leichter Strömung.

GRAND TURKS (8)
Chief Minister's
Dieser Tauchspot ist wegen der kurzen Dauer von Politikern auf Regierungsposten auch unter dem Namen "The Ex-Chief Minister's" bekannt. Entlang und unter den Felsen können Sie eine unglaubliche Vielfalt von Meeresbewohnern entdecken. Im flacheren Wasser darüber tummeln sich Razorfish, Stachelrochen, Aale und mit etwas Glück sehen Sie Fledermausfische und Flying Gurnards. Im tieferen Wasser bei zirka 80 Fuß können Sie vielleicht den scheuen Sunshinefish beobachten.

McDonalds
Großer Naturbogen, der wie ein "Panoramafenster" mit Blick auf das türkisblaue Meer und die Steilwand aussieht. Der Naturbogen liegt nordwestlich vom Ankerplatz. Verschiedenen Arten von Rifffischen u.a. Drückerfische, Barsche, Doktorfische, Graysby und Marble Grouper (Barsche), Blue Tang, Ocean Surgeonfish, French und Grey Angels, Stachelrochen sowie verschiedene Flunderarten. Auf rund 50 Fuß Tiefe können Sie durch den Bogen schwimmen und kommen bei ungefähr 70 Fuß heraus. Ihren Tauchgang können Sie jetzt in Richtung Norden oder Süden fortsetzen. Auf rund 100 Fuß Tiefe sind zahlreiche farbenprächtige Schwämme angesiedelt über denen Wale sowie Adlerrochen kreuzen. Im Norden des Bogens auf 100-120 Fuß finden Sie einen orangen Riesenschwamm. Herrlicher Weich- und Hartkorallenbewuchs, Schildkröten, Muränen sowie Begegnungen mit Mantarochen in den Sommermonaten.

Amphitheatre
Der Name stammt von einem großen, sandigen Halbkreis am Meeresboden, wobei die Steilwand und die Korallen den Bühnenhintergrund darstellen und der Eingang im offenen Meer zu finden ist. Der im Norden der Insel gelegene Tauchspot ist in 10 Minuten mit dem Boot zu erreichen. Das Riff und die Korallen bilden den Rand des Steilhangs. Begegnungen mit halb in den sandigen Meeresgrund eingegrabenen Stachelrochen oder Schwärme von Muränen sowie bunte Damselfische wie Cocoa, Beaugregory und Yellowtail oder verschiedene Juvenile Snapper wie Schoolmaster und Yellowtail, Sharknose und Shortstripe Goby oder verschiedene Arten der Wrasse. Im Amphitheatre können Sie auf 55 Fuß Tiefe durch eine Lücke in den Korallen schwimmen und kommen auf 80 Fuß heraus. Dort befinden Sie sich über einem tiefen Abgrund der über 7.000 Fuß in die Tiefe geht. Zu Frühlingsbeginn oder im Winter können Sie mit etwas Glück auf singende Buckelwale treffen. Große schwarze Korallenbäume und purpurfarbene Schwämme sowie Schildkröten, Haie und Schwärme von Barrakudas, um nur einige zu nennen.

Black Forest
Einen Tauchgang an diesem Tauchplatz sollten Sie nicht versäumen, denn er ist ungewöhnlich und verwirrend. Einer der seltenen Tauchspots, an dem eine große Menge an schwarzen Korallen in relativ geringer Tiefe vorkommen. Ein außergewöhnlich dramatischer Felsüberhang an der senkrechten Seite der Steilwand. Herrlicher Weich- und Hartkorallenbewuchs, viele Rifffische u.a. Razorfish, Queen & und French Angel Fish, Barred & Masked Hamled, Harlequin Bass, Fledermausfische usw. Auf 80-90 Fuß Tiefe erkennen Sie, warum diese Tauchstelle so außergewöhnlich ist: Der Überhang ragt aus den Steilwandblöcken heraus und blockiert somit den Lichteinfall. Außerdem schützt er den Hang vor saisonal bedingten Stürmen, welche die Korallen und Schwämme beschädigen können. Viele schwarze Korallen, die in dieser Tiefe nur aufgrund des Überhangs, der als Schutzschild vor dem Licht dient, wachsen. Nehmen Sie auf jeden Falle eine Tauchlampe mit, damit Sie die Farbenpracht sehen, und nach Muränen oder Oktopusen Ausschau halten können.

The Anchor
Benannt nach dem korallenbewachsenen Anker, der zusammen mit einer Kette im Sand liegt und ein sehr beliebtes Ziel von Unterwassserfotografen. Nördlich von Cockburn Town gelegen 250 Yards von der Küste entfernt. Östlich vom Anker ist eine beliebte Stelle für die Ausbildung mit großen Sandflächen zum Testen der eigenen Fähigkeiten. Begegnungen mit Flundern, Stachelrochen, westlich davon Rifffische wie Flameback Angel Fish, Boxfish wie den Smooth Trunkfish und Spotted Trunkfish. Mit Glück sehen Sie den den scheuen Trompetenfisch und den Scrawled Filefish, versteckt in den Korallenfeldern. Richtung Süden fällt die Wand auf 70 Fuß ab. Hier trifft man auf unendlich viele verschiedene Arten von Meereslebewesen z.B. Barrakudas, Queen- und Oceanfish, Drückerfische, Stoplight- und Rotbandpapageienfisch, Tiger Grouper und Yellowfin Grouper (Barsche), Stachelmakrelen, Squirrelfish, Yellowtail und Dog Snapper oder auch Thunfische um nur einige zu nennen.

The Library
Da diese Tauchstelle direkt vor der Front Street liegt, bekam sie den Namen der Bücherei von Grand Turk. Der Tauchplatz ist ideal zur Auffrischung seiner taucherischen Kenntnisse oder als Einstieg für Anfänger zum Sammeln erster Erfahrungen an der Steilwand. Felsiger Boden, der zum Rand des Hangs führt und viele tropische Fische. Südlich vom Hangrand finden Sie viele Großfische u.a. Mantarochen oder Walhaie. Oft Begegnungen mit Schwärmen von Stachelmakrelen wie dem Blue Runner, Bar- und Horse-Eye oder größere Raubfische wie Königsmakrelen und Thunfischen. Herrlicher Korallebewuchs und schillernde Schwämme. Beliebter Tauchspot für Nachttauchgänge und UW-Fotografen.

Corals Gardens
Einer der am nächsten gelegenen und zugleich besten Tauchspots vor Grand Turk mit einer hervorragenden Mischung aus Steilwand und Korallenformationen. Einige Minuten mit dem Boot nördlich vom Turks Head Hotel ca. 250 Yards von der Küste entfernt befindet sich die feste Ankerboje. Unter Wasser herrliche Korallengärten, Barrakudas sowie zahlreiche farbenprächtige Fische z.B. Four Eye, Banded & Spotfin Schmetterlingsfische, Sergant Major Fish, Fairy Basslets, Sharpnose Puffer. Westlich vom Ankerplatz Weich- und Hartkorallenbewuchs, verschiedene Schwammarten sowie zahlreiche Rifffische z.B. Mutton, Black Margate und Grey Snapper, Blue Striped und French Grunts, Blau- und Rotbandpapageienfisch. Nach dem Überqueren des Hangrands treffen Sie in 70 Fuß Tiefe ein kleines Sandplateau mit Platten- und Hirnkorallen, der Lieblingstelle von Grünen wie Hawksbill Schildkröten. Zahlreiche farbenprächtige Schwämmen gruppieren sich entlang des Steilhangs und Wale, Mantarochen und sogar Hammerhaie schwimmen vorbei.

The Tunnels
Einer der beliebtesten und interessantesten Tauchspots vor Grand Turk. Hier finden Sie - wie der Name schon sagt - Tunnel, genau gesagt zwei an der Zahl. Diese sorgen für eine willkommene Abwechslung und einen tollen Start Ihres Tauchgangs. In Vergleich zu den anderen westlich vor Grand Turk gelegenen Tauchstellen dauert die Anfahrt etwas länger - rund 12 Minuten mit dem Boot entlang einer reizvollen Küste in Richtung Süden zu einem festen Ankerplatz 300 Yards von der Küste entfernt. Unterwegs sollten Sie nach Fliegenden Fischen Ausschau halten.

Im Wasser tauchen Sie auf den sandigen Grund und schwimmen einige Minuten in südwestlicher Richtung zum Eingang der Tunnel, der sich entlang eines sanft abfallenden, sandigen Seebetts befindet, das in einem großen Korallenblock endet, der den Rand der Wand bildet. In diesem Korallenblock ist der Eingang zum Haupttunnel in einer Tiefe von 50 Metern. Hier sind Begegnungen mit Mantas, Flying Gurnards, Muränen, sowie Queens-, Stoplight- und Rotbandpapageienfisch möglich. Der Haupttunnel fällt von rund 20 Fuß sanft auf 65 Fuß ab und ist gerade breit genug für einen einzigen Taucher. Beim Verlassen des Tunnels treffen Sie auf eine große Spalte, die im rechten Winkel zu der Steilwand verläuft. Wenn Sie sich nach Süden drehen, sehen Sie den kleineren der zwei Tunnel, ein beliebter Platz um große Jewfish, Adlerrochen und anderen Großfischen zu sehen. Rechts von der Spalte wurden riesige Mengen von Rifffischen u.a. Creole Wrasse, Snapper und Stachelmakrelen (meist Jack oder Amberjack genannt) sowie prächtige Gorgonien und schwarze Korallen gesichtet. Richtung Norden fällt der Hang ab auf 100-120 Fuß. Dort treffen Sie auf Korallen, die in allen Farben des Regenbogens schillern, Schwämme und Gorgonien sowie Schwärme von Thunfischen, Stachelmakrelen und Mantarochen.

GRENADA (39)
Karte
Benwood
Das im zweiten Weltkrieg vor Key Largo gesunkene Schiff ist heute Heimat für Grunzer- und Schnapper-Schwärme. Es liegt zwischen acht und 45 Meter Tiefe und brilliert mit farbenprächtigen Gorgonien, Feuerkorallen und Spiralröhrenwürmern.

"Thunderbolt"
Die Queen der Wrackflotte: Mit Schwämmen und Korallen überzogen, Heimat vieler Engels- und Tunfische. Das 63 Meter lange Forschungsschiff wurde als künstliches Riff 1986 auf Grund gelegt (Tiefe zwischen 22 und 40 Meter, strömungsreich !!! )

Hen & Chickens
Gut besuchtes Tiff auf etwa zehn Meter Tiefe vor Islamorada und Tavenier. Große Gehirn- und Sternkorallen, purpurfarbene Gorgonien und jede Menge Fisch - ein super Fotospot !!!

The Eagle
Der knapp 100 Meter lange Frachter wurde als künstliches Riff Ende 1985 versenkt und liegt auf 20 bis 30 Meter Tiefe. Schön bewachsen, mit Fischschwärmen. Ideal ist die Granny Line - eine fest fixierte Aufstiegshilfe, nicht nur für Großmütter.

Molasses Reef
Dieser Tauchplatz im Key Largo National Marine Sanctuary wurde nach der zucker- süßen Fracht eines ganz in der Nähe gesunkenen Schiffes benannt - Molasses bedeutet Zuckersirup. Der Spot ist bekannt für gute Sicht und viel Fisch.

'Christ of the Deep'
Vor Key Largo bei Dry Rocks gelegene drei Meter hohe Bronzestatue. Dieser Tauchplatz eignet sich hervorragend für Schnorchel- und Flachwassertauchgänge.

'Duane'
Ein Wrack, das als künstliches Riff versenkt wurde. Es liegt in 37 Meter Tiefe aufrecht auf dem Meeresgrund. Das Hineintauchen ist stellenweise möglich.

Looe Key Reef
Ein Flachwassertauchgang in elf Meter Tiefe. Bei Strömung erwartet den Taucher eine enzigartige Korallenwelt. Wohl das schönste Riff der Middle Keys.

Tenneco Towers
Oberhalb von Miami, nahe Hallandale Bouldevard gelegener Tauchplatz hat die Tenneco oil Company 1985 zwei große Ölplattformen versenkt. Bei guter Sicht sind hier spektaküläre Tauchgänge möglich.

Millennium 2000
Tiefe am Riffdach von 7 Metern bis zu max. 22 Metern am Riff-Boden. Ein Drift-Dive,der Sie an einem weit reichenden Riff durch die Vielfalt der Fische, Weich- und Hartkorallen führen wird! Auch Lobster und Muränen sind hier anzutreffen! Ein bevorzugter Platz der U/W-Fotografen und für den Nachttauchgang!

Western Adventure
Maximale Tiefe von 23 Metern. Hier entdeckt man ein weit reichendes Riff mit seiner Vielfalt der U/W-Welt: Makrelen, Schnapper, Zackis, Franzosen-Kaiser, Lobster, Shrimps und mehr !!!

World Of Dreams
Max. Tiefe von 20 Metern. Unberührte Korallenwälder, deren Weichkorallen an einen Märchenwald denken lassen. Eine gute Gelegenheit Stachelrochen oder Schildkröten zu beobachen!

Sharky's Hideaway
Maximale Tiefe von 23 Metern. Faszinierende Felsformationen, grosse Fisch- schwärme - hier treffen Sie auf schlafende Ammenhaie und Stachelrochen oder vielleicht treffen Sie auch "Wilfried", den berühmten Igelfisch.

Magic Garden
Tauchen Sie ab in einer unberührten Rifflandschaft und entdecken Sie beim Tauchen einen Felsengarten! Hier können Sie die 'Bubbles' vulkanischer Aktivität beobachten ! Maximale Tiefe 20 Meter.

The Deep Blue
Nur für den erfahrenen Taucher! Maximale Tiefe von 40 Metern: Kliffe, spektakuläre Felsen, zumeist starke Strömung. Erwarten Sie das Unerwartete! Vom Skin-Diver-Magazin im Jan. 2000 als 'Tauchen allererster Klasse' ausgezeichnet.

The Wall & Devil's Drift
Tauchen Sie in eine U/W-Höhle und entlang einer Wand mit einer Maximal-Tiefe von 70 Metern! Lassen Sie sich von der Strömung einfach 'wegblasen' - ein unbeschreiblicher Tauchplatz.

Barracuda Point
Maximale Tiefe von 25 Metern! Nur für den erfahrenen Taucher! Sie tauchen an einer Wand entlang umgeben von den schimmernden Leibern der Barrakudas! Hier driften Sie entlang aus Wäldern von Weichkorallen.

Chinatown
Tiefe zwischen 15 und 25 Metern! Zumeist starke Strömung! Nur für den erfahrenen Taucher ! Die Korallenformationen werden Sie an eine alte chinesische Tempelstadt erinnern - nur, dass diese hier unter anderem schlafende Ammenhaie und schwarze Drückerfische beherbergt ! Welt-Klasse-Taucherlebnis !!!

Mayreau Garden
Steil abfallendes, weit reichendes Riff mit riesigen Korallen-Fächern und Kaiser-Fischen ! Ein Strömungs-Tauchgang durch den Reichtum der karibischen Unterwasser-Welt! Maximale Tiefe 30 Meter !!!

Purunia Wreck
Ein kleines Kanonenboot aus dem 1. Weltkrieg mit einer maximalen Tiefe von 12 Metern ! Sehr empfohlen für U/W-Fotografen: Hier taucht man an einem 'Miniatur-Riff' mit enormen Fischreichtum !

Horse Shoe Reef
Ein Strömungstauchgang mit einer Maximal-Tiefe von 25 Metern! Driften Sie entlang eines weit reichenden Riffs auf der Atlantikseite....eine Begegnung mit Adlerrochen oder Ammenhaien ist nicht selten! Der erste Tauchgang auf einem Mayreau-Tages-Trip!

Twin Sisters
Tauchplatz in der Nähe von Ile-de-Ronde, zu dem nur wenige Taucher kommen. Nahezu unberührte Unterwasserwelt mit einer Unterwasserhöhleund einer tief abfallenden , steilen Riffwand.

Dragon Bay
Ein Tauchplatz der für jeden Geschmack und in jeder Tiefe etwas bietet. Im Flachwasser wechseln sich Sandflächen mit Korallenhügeln ab, während am Riffabhang auch schwarze Korallen und Sandaale zu finden sind. Farbenfrohe Kaiserfische und viele Flamingozungen bevölkern diesen Platz.

Moliniere Reef
Ein guter Anfängerplatz, mehrere tief eingeschnittene Canyons führen zum Riffhang, der von 10 auf 20 m fast senkrecht abfällt. Ein guter Mix von Stein- und Weichkorallen birgt geschäftige kleine Riffbarsche und Papageienfische. Im Sandgrund versuchen Sandaale vorbeischwimmende Beute zu erhaschen.

Bucaneer Wreck
Das Wrack einer 12m Segelyacht wurde hier als künstliches Riff versenkt. Obwohl es nicht sehr groß ist birgt es doch farbenfrohes Leben. Verschiedenfarbige Schwämme, schwarze Korallenbüsche und Hydroiden bilden den dichten Bewuchs.

Veronicas Twin Wreck
Das sind 2 kleine Transportschiffe, die nebeneinander auf einem schmalen Rücken direkt vor St. George's liegen. Das größere, die Veronica, ist bereits gut bewachsen mit Schwämmen und Hydroiden. Ein nahegelegener Fluß bringt nährstoffreiches Wasser, wodurch grosse Schulen von Fischen angezogen werden.

Channel Reef
Eine riesige Fläche voll mit Sternkorallen in allen Größen und Formaten. Dazwischen Moränen, Langusten und manchmal auch Rochen. Die Landschaft ist beinahe wie ein Märchenwald, etwas geheimnisvoll.

Windmill Shallows
Ein schmaler Riffrücken, der sich weit ausserhalb inmitten meist starker Strömung behauptet. Dadurch können aber hier große Fischschwärme aller Art auch Makrelen und Thunfische beobachtet werden. Da es auch selten betaucht wird trifft man hier noch Zackenbarsche an.

Rhum Runner Wreck
Das wiederentdeckte Wrack eines Arbeitskatamarans liegt auf 35 m Sandgrund. Einige Zackenbarsche und Kaiserfische sind hier zu Hause. Rainbow-Runners und Barrakudas schwimmen vorbei und manchmal ist auch eine große alte Hawksbill Schildkröte zu sehen.

Whibbles Reef
Einer der schönsten Strömungstauchgänge in der karibischen Seite entlang einem sanft abfallenden Riff, durch regel-rechte Fischsuppe. Im Riff selber wandern Langusten umher, Schildkröten versuchen sich zu verstecken was ihnen auch oft gelingt! Und im Sand ruhen Stachelrochen.

Kohani
Zwei miteinander verbunden Riffe die viel Ähnlichkeiten aufweisen. Weichkorallen und Schwämme überwiegen hier schon, relativ nahe am Atlantik. Aber auch die Chance für Schildkröten wird größer, ebenso wie Stachelrochen im sandigen Teil.

Airport
Wünsche guten Flug; wo die Karibik auf den Atlantik trifft! Felsen die in der Strömung stehen, bieten Gelegenheit für eine Verschnaufpause, bevor der Flug weitergeht. Zu sehen gibt es hier alles was Strömung und Flachwasser mag; Tarpone, Barracudas, Mullets und andere.

Grand Canyon
Eine geschützte Bucht perfekt für Anfänger um die Unterwasserwelt zu erkunden. Im wunderschönen Korallengarten verstecken sich Seepferdchen und Flamingozungen. Nimm Dir Zeit und finde sie, während Du über Säulenkorallen und Weichkorallenbüsche schwebst. Auch ein guter Platz für Makrofotografen.

Wreck San Juan
Ein kürzlich wiederentdecktes 25 m Fischerboot welches 1975 ca. 3 km südlich von Grenada sank. Das in 28 m Tiefe liegende Stahlschiff ist trotz meistens starker Strömung gut bewachsen und auch unter dem Namen Shark Wrack bekannt. Ein Schwarm von Spitzkopfmakrelen wird den Taucher empfangen und zum Wrack geleiten. Es ist umgeben und im wahrsten Sinne des Wortes gefüllt mit Ammenhaien aller Größen. Auch Schildkröten und Stachelrochen sind oft dort zu finden.

Wreck King Mitch
Fortgeschrittenes Tauchen vom Feinsten; Strömung, Blauwasserabstieg und 6 km von der Insel entfernt im offenen Meer! Ein ehemaliger amerikanischer Minensucher, der zum Frachtschiff umgebaut wurde, sank 1981, nach dem ein Leck nicht von der Pumpe bewältigt werden konnte. Die Besatzung konnte sich jedoch retten und heute treffen sich hier Ammenhaie, Rochen, Schildkröten und Dutzende von Barrakudas.

Stingray City
Relativ nah an der Küste am Ausgang der Pricklybucht gelegen, sind hier die Sichtweiten nicht die besten. Aber der sandige Grund ist ein Ruheplatz für alle Arten Rochen. Das Riff ist stark unterhöhlt und bietet Langusten, Moränen und Margate Fischen Raum.

Purpoises
Ein flacher aber sehr interessanter Tauchplatz. Kaum aus dem Wasser ragende Felsen wurden mehreren Schiffen zum Verhängnis. Die Wrackteile sind jedoch sehr zerstreut und durch die meistens herrschende Brandung zertrümmert. Ein guter Platz um Atlantik Spaten-Fischen (ähneln den Fledermausfischen des Pazifik) oder African Pompanos zu begegnen.

South End
Grenada's südlichstes Riff bietet einer vielfältigen atlantischen Unterwasserwelt Schutz. Ein leicht abfallender Hag bewachsen mit Weichkorallen und Schwämmen, äahnlich dem Shark Reef, geben Heimat zu verschiedenen Korallenfischen, grossen Langusten, Rochen und anderen. Starke Strömungen und Dünung machen es jedoch zu einem Tauchgang für Fortgeschrittene.

Frigate Island
In Tiefen zwischen 15 und 25 Metern lässt man sich mit der meistens starken Strömung über Korallenformationen hinwegtreiben, die an alte ostasiatische Tempel erinnern.

Shakem Wrack
Bereits nach kurzer Zeit unter Wasser haben sich Weichkorallen und Hydroiden am Wrack angesiedelt. Da es noch völlig intakt ist, kann man die Kajüten, die Kombüse und die Brücke inzipizieren und findet viele interessante Details wie Kaffeeglas, Gardinen, Matratzen, oder ein Ersatzteilbuch im und auf dem Wrack.

Happy Hill
Steilwand relativ nah am Ufer, an deren Kante oft ein Schwarm Southern Sennets, der kleine Bruder des großen Barracudas, patrouilliert. Die Wand ist schön bewachsen mit Tiefseegorgonien und Peitschenkorallen. In den Höhlen verstecken sich Moränen und Langusten.

Flamingo Bay
Eine geschützte Bucht perfekt für Anfänger um die Unterwasserwelt zu erkunden. Im wunderschönen Korallengarten verstecken sich Seepferdchen und Flamingozungen. Nimm Dir Zeit und finde sie, während Du über Säulenkorallen und Weichkorallenbüsche schwebst. Auch ein guter Platz für Makrofotografen.

Dragon Bay
Ein Tauchplatz der für jeden Geschmack und in jeder Tiefe etwas bietet. Im Flachwasser wechseln sich Sandflächen mit Korallenhügeln ab, während am Riffabhang auch schwarze Korallen und Sandaale zu finden sind. Farbenfrohe Kaiserfische und viele Flamingozungen bevölkern diesen Platz.

Red Buoy
Dieser Tauchplatz ist ein Paradies für Makrofotografen. Aber auch Taucher mit dem Sinn für das kleine Unscheinbare werden hier auf ihre Kosten kommen.

Grand Mall
Große Türme Korallenfelsen bieten einer breitgefächerten Unterwasserwelt Obdach. Manchmal auftretende Strömungen können den Tauchgang bis nach Molinere Riff ausdehnen.

"Bianca C."
Das Wrack des etwa 200 Meter langen ehemaligen Luxusliner ist das taucherische Highlight von Grenada. Besonders beeindruckend ist es am Bug des Schiffes. Tauchtiefe um die 40 Meter.

Boss Reef
Mit einer Länge von etwa fünf Meilen das grösste zusammenhängende Riff Grenadas. Die Tauchtiefen liegen zwischen 5 und 25 Metern, die abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft ist von Schluchten und Korallengärten gekennzeichnet.

Shark Reef
Ein Tauchplatz an der rauhen Atlantikseite. Die Riffe sind nicht so farbenfroh, dafür kann man Ammenhaien, Rochen und Meeresschildkröten begegnen.

GOUADELOUPE (5)
Karte
Îlets de Pigeon
Etwa zehn namenlose Tauchplätze, verteilt um zwei Inseln, das „Reserve Cousteau“. Sehenwerte Unterwasserwelt mit seichten Sandgründen, schönen Korallenaufbauten, zutraulichen Fischen und Steilwänden.

Source chaude
Unweit der Îlets de Pigeon entspringt auf rund 20 Meter Tiefe eine Süßwasser-Quelle von etwa einem halben Meter Größe. Der Sand ist in leichter Bewegung und darüber flirrt das Wasser – und wer nahe genug heranschwimmt, merkt, dass das austretende Wasser ganz schön heiß ist...

Source profonde
Das Gleiche - nur wesentlich tiefer (43 Meter) und mit einem Durchmesser von fünf Metern auch wesentlich größer.

Gustavia
Ein Frachterwrack mit ungeklärter Herkunft. Das Schiff steht aufrecht in 35 Meter Tiefe und beeindruckt seine Besucher mit Bewuchs und regem Fischbestand.

Franjak
Am 7. Juni 1996 versenktes Schiff, das Guadeloupe um eine weitere Tauchattraktion bereicherte. Der 50 Meter lange Stahlfrachter ruht in 21 Meter Tiefe.

JAMAIKA (18)
Karte
Rhodes Hall
Um das "Hausriff" zu erreichen, muß man ca. 50m schwimmen und dann abtauchen oder direkt vom Strand aus tauchen. Der Tauchplatz hat an der tiefsten Stelle ca. 12m und steigt dann langsam auf ca. 6m. Empfehlenswert !!!

Channel Reef
Dieses Riff bietet verschiedenen Möglichkeiten in Tiefen von (13 - 28m). Das Channel Reef ist immer für eine Überraschung gut. Man kann hier große Barrakudas oder Adlerrochen finden oder aber auch mal nichts. Einige Riffbereiche sind sehr schön, andere wiederum haben bei den letzten Stürmen stark gelitten. Muß man trotzdem immer wieder mal betauchen.

Japanese Garden
Tiefe max. ca. 32m .Juwelenbarsche und azurblaue Vasenschwämme, Ofen- rohrschwämme sowie große Salatkorallen.

Cockpit Reef
Auf ca. 40m liegt ein Flugzeugwrack (einmotoriges Flugzeug). Von dort aus steigt das Riff auf ca 24m. Ein wundervoller Hang mit Weichkorallen, Seefächerhydrozoen und Schwämmen breitet sich vor einem aus. Im Riff befinden sich große Langusten und manchmal Drachenkäpfe. Danach folgt ein langsamer Anstieg auf 16m.

Hog Reef
Tiefe ca. 11 - 28m. Schönes Riff, das immer einiges zu bieten hat. Z. B. zwei große Riesenseespinnen beim Verteidigen des Reviers, einen Barrakuda ca. 1,4m lang, Igelfische, Juwelenriffbarsche, Geweih-, Dörnchen-, Schnurkorallen und Riesenschwämme.

Stingray Point
Tiefe ca. 12-15m. Hier gibt es vier Stachelrochen, die, weil sie sich an die Taucher gewöhnt haben, mit den Tauchern schwimmen. Außerdem ist das Riff extrem fisch- und artenreich. Hier habe ich eine grüne Muräne mit ca. 2m Länge gefunden. Es gibt einen Platz ca. 20m neben dem Riff, in dem ungefähr 20 bis 25 Muränen leben. Hier findet man sicher Fische, die in den anderen Riffen nur manchmal oder nie zu beobachten sind. Begrenzt wird das Riff zu beiden Seiten von Bereichen mit Karibikröhrenaalen, meistens werden diese von den Tauchern für Seegras gehalten.

Chub Reef
Was erwarten Sie wenn Sie an einem Tauchplatz namens Chub Riff tauchen gehen? Jede Menge Bermuda Chubs. Große und kleine. Alle erwarten ein Stückchen Brot. Zudem jede Menge farbenprächtiger Meereslebewesen in gerade mal 10 - 12 Meter Wassertiefe b.z.w. in 18 - 22 Meter Tiefe.

Swimmthrough
Das gleiche Tauchgebiet wie Chub Reef nur wird hier in die entgegengesetzte Richtung getaucht. Hier liegt der Unterschied im Riff selbst. Sie können (bei guter Sicht) in höhlenartige Einschnitte des Riffs hinein bzw. hindurch tauchen (gute Tarierung ist Vorraussetzung). Max. Tiefe 22 m.

Streamer
Kurz vor erreichen der 2 Tauchgebiete vor TRYALL (Chub Reef und Swimmthrough) liegt auf der Strecke ein Tauchgebiet namens STEAMER (Dampfer). Man kann dieses Tauchgebiet auf 2 verschiedene Arten betauchen. Entweder als Tieftauchgang (28 Meter) oder eben etwas flacher , als einen 18 Meter Tauchgang beginnen. Dies ist mehr ein sogenanntes Überraschungsriff, da hier wirklich alles möglich ist, was man so vor die Maske bekommen kann.

Round Hill Point
Ein Tauchgebiet mehr für Anfänger aber auch für erfahrene Taucher, die es lieber sehr langsam tauchen und ins Detail gehen. Maximum Tiefe hier liegt bei 15 Meter.

Pinapple Reef
Tieftauchgebiet (ca 28 Meter) gleich um die Ecke des Hotels. Berühmt für größere Tiere wie z.B. Einzelgänger Barrakuda (wenigstens 1 m und länger) aber auch gefleckte Adlerrochen und Stachelrochen ziehen hier gerne ihre Kreise. Man taucht hier erst einmal auf 16 Meter ab und schwimmt über ein Plateu zur Außenkannte des Riffs, wo es dann weiter tiefer geht. Gorgonien und Schwämme bestimmen hier hauptsächlich das Bild.

Cullins Cut
Tieftauchgebiet wie Pineapple Reef, aber auch hier wird in die entgegengestzte Richtung getaucht. Hier befinden sich mehr Überhänge auf dem Weg, unter denen manchmal Ammenhaie anzutreffen sind. Maximum Tiefe ca. 26 Meter.

Arena
Hier kann man ebenfalls das Tauchgebiet in 2 verschiedene Arten betauchen. Entweder als Rundkurs oder man taucht in eine der beiden möglichen Richtungen ab und an der nächsten Boje wieder auf ("Spanischer Anker„ oder "Klassenzimmer„) wo Sie das Boot wieder aufnimmt. Zuerst geht es auf 15 Meter hinunter zu einem Sandfleck wo die Boje befestigt ist.

Garden of Eels
Ein Tauchgebiet mehr für Anfänger oder zum wieder auffrischen seiner Tauchfertigkeiten. Berühmt wegen seiner großen ”Garten Aal” Kolonien (die kleinste Art von Aalen in der Karibik, die im sandigen Meeresboden wohnen). Nach diesen Tieren wurde dieses Tauchgebiet benannt.

Spanish Anchor
Gleich neben der Stelle wo die Tauchboje befestigt ist liegt ein bis zum heutigen Tag, undatierter großer spanischer Anker auf dem Riff. Auch hier sind eher Sichtungen für Adler u. Stachelrochen angesagt. Manchmal liegen hier in ca 20 m Tiefe Ammenhaie unter einem Überhang und dösen so vor sich hin. Seegurken und manche Quallenarten (im flacheren Bereich) gibt es hier zu beobachten. Ebenso graue Schnapper - und Tabakfische sind hier häufiger anzutreffen. In größerer Tiefe befinden sich dann die "schwarze Koralle„ und verschiedene Arten von Schwämmen.

Classroom
So genannt, weil es sich hervorragend anbietet hier mit Schülern aber auch mit zertifizierten Tauchern zu tauchen. Großer Sandfleck in 5-6 m Tiefe, umgeben mit herrlichen Korallenblöcken. Dann geht es ca 30 m weiter richtung offenes Meer, zum Steilabfall. Dort angekommen wird dann an der oberen Kante des Riffs weitergetaucht oder für die bereits zertifizierten Taucher geht´s dann auf einen Tieftauchgang. Pillar Korallen sind hier häufig zu sehen Hamletfische, Feilfische und Trompetenfische sind die Arten von Fisch die einem hier eher ins Auge fallen.

Widowmaker
Benannt nach der berühmten Novelle von James Jones "Go to the widowmaker”. Die Wand beginnt in 12 m Tiefe mit einem Eingang zu einem kurzem schrägen Tunnel der dann an der Aussenwand des Steilabfalls endet. Man kann auch das ganze umgekehrt herum betauchen und am Ende des tieferen Teils des Tauchgangs durch die Höhle in den flachen Teil hochtauchen. Creolfische, Cero´s, Barrakudas, Papageienfische verschiedener Art sind hier anzutreffen. Schwarze Koralle, Gorgonien und Schwämme befinden sich im tieferen Bereich des Tauchgangs.

Airport Reef
Gleich hinter dem Flughafen von Montego Bay liegt ein kleines aber feines Riff für Anfänger aber genauso für Taucher die eher tieferes Interesse für Meereslebewesen besitzen. Max. Tiefe hier ca. 8 bis 12 Meter (sehr schöner Tauchgang nach einem Tieftauchgang).

KUBA (38)
Karte
Macaw Valley
Überfluss an schwarzer Koralle und Schwämmen, sagenhaft viele Fische! Plattform auf 16m.

Ausblick
Ein senkrechter Hang von dem aus man die gesamte Umgebung beobachten kann. Die vielen Schwarzen Korallen ziehen eine Menge Kleinfische an. Plattform bei 16m.

Sponge Paradise
Der Name weist bereits auf die hier üppig wachsenden Schwämme hin. In der Tat sind diese schon in geringen Tiefen zu entdecken. Auch Langusten und Tarpune zählen zu den Besonderheiten dieses Tauchplatzes.

Tarponkäfig
Eine Höhle (15-40m) mit vielen Schwämmen und Tarponen. Man sieht auch des öfteren Haie! Plattform auf 13m.

Canyon
Ein schwarzer Canyon mit vielen Arten von Schwämmen, Schwarzer Koralle, andere Korallenarten und vielen Fischen.

Pirate`s Anchor
Eine große Doppelstufe in 16 m und 30 m Tiefe. In der Mitte befindet sich ein Piratenanker. Rochen und Schildkröten halten sich oft in dieser Region auf. Plattform auf 17m.

“The Round”
Ein runder geteilter Höügel mit einer weißen Sandfläche in der Mitte. Ein Hang mit einen großen Korallenblock mit vielen Fischarten, Krabben und vielen anderen Dingen für das feine Auge.

Mystery Cave
Die Riffe in diesem Gebiet sind streng geschützt. Dementsprechend vielfältig sind Flora und Fauna. Wer tiefer absteigen will, kann einem Abhang folgen. Hier bietet sich die Möglichkeit Muränen zu beobachten und ab und zu schwimmt eine Schildkröte vorbei.

Maria la Gorda
Dieses ausgesuchte Tauchrevier Cubas offenbart eine noch wenig berührte und intakte Unterwasserwelt, welches mit zu den schönsten und interessantesten Tauchgebiete der Karibik zählt. Einzigartige Unterwasserlandschaften mit interessanten Höhlen- und Labyrinthen, mysteriösen Schiffswracks und einer großen Vielfalt an Korallen- und Hochseefischen, beheimatet in einem der größten Korallenriffe der Weltmeere laden hier zu herrlichen Tauchabenteuer ein.

Cayo Levisa
Schon in Tiefen von 8 Metern findet man massive Hirn- und Sternkorallenstöcke unter denen Langusten und Muränen in allen Größen und Arten zu finden sind, in Feldern von Fächer- und Federgorgonien stehen Schwärme von Riffbarschen, tummeln sich in abwechselnden Größen farbenprächtige Papageienfische und dazwischen patrouillieren stattliche Nassaubarsche mit vielartigen großmäuligen Lippfischen.

Isla de la Juventud
Der Korallenbewuchs beginnt bereits an der Wasseroberfläche, die schönsten Tauchreviere befinden sich zwischen 15 und 18 Metern Tiefe, sehr schöne Tauchplätze und viele Unterwasserhöhlen an den Steilabfällen, die sich bis zu 400 Meter Tiefe an diesem zweitgrößten Korallenriff der Welt hinziehen. Besonders zeichnet sich das Canarreos-Riff durch riesige Korallen- und Gorgonienformationen aus, von denen über 150 Arten vor der Schatzinsel gezählt wurden, sowie durch den riesigen Bestand tropischer Fische mit fast 600 Spezies, die hier besonders zahm sind.

Manta Point
Dieser Tauchplatz liegt im nördlichen Teil der Halbinsel Sabinal, einer Zone der verschiedensten Tierarten. Hier kann man sehr oft Rochen beobachten. Zu Beginn einer naturbelassenen Sandfläche befinden sich sehr viele, schöne Korallen. In den Formationen der Kanäle und zwischen den Riffdurchfahrten kann man neben allen Korallenarten auch Fische wie Schnapper, Barsche, Kaiserfische und Papageienfische, ja sogar Schildkröten entdecken, deren Zuhause hier ist.

Maternillos
Ganz in der Nähe des Leuchtturmes Faro Colon (1849) auf der Spitze des Maternillos ist dieser Tauchplatz charakteristisch für viele Korallen, z.b. Gorgonen, aber ebenso für riesige Korallenblöcke, die etwa 500m von der Küste entfernt sind. In einer wunderschönen Unterwasserwelt mit intakter Fauna sind viele große Fische in allen erdenklichen Farben anzutreffen.

La Corona
Beim Abtauchen an einer Wand sieht man unter sich Korallen in der Formation einer Krone. An der senkrechten Wand wachsen die unterschiedlichsten Weichkorallen. Neben Fischen mit tropisch bunten Farben gibt es hier auch sehr große Tarpune zu sehen.

Las Palmas
Dieser Platz wird wegen seiner Vielfalt an Korallen auch Palmenwald genannt. In dieser Unterwasserwelt entdeckt man Schwämme, Silberfische und Salatkorallen. Grosse und kleine Fische in vielen Farben bevölkern diesen Platz.

El Cable
Ein sehr historischer Platz. Im 19. Jahrhundert hat hier ein großes Schiff ankern wollen. In 15 m Tiefe kann man das Ankerseil noch sehen, dort beginnt es und es wird berichtet, dass der Anker in einer Tiefe von mehr als 90m zwischen den Korallen neben einem Schatz liegen soll. An dem Seil hängen noch 2 weitere Anker auf unterschiedlichen Tiefen.

Puente Herber
Dieser Platz ist eine natürliche Unterwasserbrücke, die aufgrund eines Unterwasserbebens entstand. Der Entdecker dieses Platzes war John Herber, ein Taucher. Die Korallenwände sind wunderbar und schön, von September bis Februar kann man an diesem Tauchplatz Sandfälle beobachten. Fische aller Arten und Farben sind hier heimisch.

Sharks
Dieser Tauchplatz befindet sich nahe der Öffnung des Kanals nach Nuevitas und kann nur bei Stopp der Strömung in einer Zeit von 45 bis 50 Minuten betaucht werden. Wenig Bewuchs wird durch viele Fische ausgeglichen. Stierkopfhaie sind hier von „Treppenstufen“ aus zu beobachten.

Las Anforas
Vielfältig sind hier die Formen und Größen vieler Amphoren aus der Kolonialzeit, die von den spanischen Eroberern in das Wasser geworfen wurden. Öl, Trinkwasser und Wein enthielten diese Gefäße spanischer Soldaten dieser Zeit.. Daher ein sehr interessanter, für historische Studien wichtiger, Platz.

Nuevo Montera
Hier liegt ein Wrack, den Bug zum Ufer hin nach oben (7-8m) positioniert. Das Heck liegt in 27m Tiefe. Das Wrack ist 1894 erbaut worden, 1903 gesunken und inzwischen sehr schön bewachsen. Ursprünglich hatte das Schiff 2 Schornsteine, 3 Masten und eine Schraube mit 4 Flügeln und wurde auf einer Liverpooler Werft für die Küstenschifffahrt gebaut. Am 27. Juli 1903 wollte das Schiff bei sehr schlechter Sicht in den Kanal einfahren, stieß aber mit einem anderen Schiff, der Pocklington, zusammen und sank. Gleich neben dem Wrack zeigen die Tauchlehrer der Basis „Shark‘s Friends“ die spektakuläre Fütterung der Stierkopf- und Karibischen Riffhaie aus der Hand.

La Piedra de Biosca
Ein schöner Tauchplatz mit einem großen Felsen, der in den Kanal hinein ragt und für die Schifffahrt eine Gefahr, für Taucher aber einen Gewinn darstellt. Robalo, eine große Fischart, ist dort von Juli bis November in Höhlen zu finden. In diesen Höhlen gebären auch die Weibchen. Diese Fische sind für Haie ein Leckerbissen. Schnapper, Barsche, Papageienfische u. a. sind dort zu finden.

La Poza
Kanäle in Richtung des offenen Meeres kennzeichnen diesen Tauchplatz. Die Welt der Korallen ist nach Art und Farbe vielfältig (Gorgonen, Feuerkorallen, Schwarze Korallen). Die Fische dort stehen oft sehr still im Wasser, fast bewegungslos. Es sind Kaiserfische, Sardinen und viele andere Arten. Durch die geringe Tiefe wird dieser Platz auch gerne von Einsteigern genutzt.

Black Coral
Ein Tauchplatz im offenen Meer am Riff in der Nähe des Dorfes La Boca und seiner Häuser. Viele Schwarze Korallen sind kennzeichnend für diesen Platz. Die Zulieferer der Schmuckhersteller tauchen hier oft nach diesem Material, obwohl dieser Schatz des Meeres dadurch in die Gefahr des Aussterbens gerät. An einer Wand sind Gorgonen und Schwämme zu finden, in deren Mitte Wasserspinnen Schutz vor Feinden suchen. Auch Moränen bevölkern diesen Tauchplatz

Sabinal
Wrackreste eines Zementschiffes fallen dem Taucher auf. Dieses Schiff hat 20 Jahre die touristische Infrastruktur in Santa Lucia mitgestaltet und wurde danach als Attraktion für Tauchanfänger versenkt. Ein reges Unterwasserleben in bunter Vielfalt erstaunt den Betrachter. Moränen, Langusten und auch Schwämme sind dort zu finden.

Alta Gracia
Hier liegt auf 27m ein Schlepper, dessen Aufgabe es war, Schiffe zwischen Haiti und Kuba hin und her zu schleppen. Die Struktur des Schiffes ist gut erhalten, Schwämme haben den Rumpf und das Deck erobert. Kleine und große Fische haben hier ihr Domizil. Langsam aber beginnt das Schiff mit dem Riff zu einer Einheit zu verwachsen.

El Escalon
Dieser Tauchplatz, eine Treppenstufe auf 18m, hat auf der einen Seite eine Wand zum Abtauchen, auf der anderen Seite eine Wand, die in die unendliche Tiefe des blauen Meeres führt. Auf der Stufe wachsen nahezu alle Korallen und Amphoren, die das Meer zu bieten hat. Während in den Korallen überschwängliches Leben herrscht, kann man im tiefen Blau des Ozeans Großfische, Barrakudas, Tarpune und Rochen beobachten. Nach einem eingehenden Studium der Korallen, Felsen und Lebewesen wird das Austauchen in 6m Tiefe über vielen Weichkorallen leicht gemacht.

Kleine Höhle
Eine 10m kleine Höhle fällt dem Taucher in ca. 20m Tiefe auf. Viele Schwämme, Weichkorallen und kleine Fische bilden den Rahmen.

Tiefe Höhle (Tiefe 30m)
Diese Höhle befindet sich an einer Wand in 30m Tiefe und ist sehr groß, 14m breit und 16m hoch. Viele Ausbuchtungen mit Silberfischen als Bewohner erfreuen im Schein der Lampen den Taucher. Schwämme und in großer Zahl Schwarze Korallen sowie andere Fischarten in großer Zahl kann man in der Umgebung der Höhle beobachten.

Diver‘s Den
Dieser Tauchplatz war der erste, den die Taucher der Tauchbasis vor vielen Jahren entdeckten. Canyons und Korallen kennzeichnen dieses Gebiet ebenso, wie viele kleine, farbige Fische.

Hectors Coral Garden
Ein Gebiet, das den Namen Korallengarten wirklich verdient. Ein deutscher Taucher hat diesem Platz seinen Namen gegeben. Unzählige Farben kennzeichnen die Unterwasserflora und –fauna, wobei das kristallklare Wasser bis in die Tiefe von 30m ausgezeichnete Sicht bietet. Fische in allen Größen und Farben sowie alle erdenklichen Korallen geben diesem Tauchplatz sein Gesicht.

El Susto
Ein Tauchplatz zwischen 2 Riffen mit teilweise erheblicher Strömung. Gelegentlich treibt diese Strömung Taucher an den oberen Teil einer Wand, die steil abfällt. Dabei blicken Taucher urplötzlich in die Tiefe. Daher der Name El Susto (der Schrecken). Wie an anderen Plätzen, über und über Korallen, Fische in allen Farben.

Ost 120 (Este 120)
Der Tauchgang beginnt auf einer Plattform in 15m Tiefe, schnell werden 25m über eine Kante erreicht, danach beginnt eine wunderbare Korallenwelt. Grosse Felsen und eine kleine Höhle bilden den Weg. Zigtausend kleine Fische, MANJUAS, sowie einige Langusten machen auf sich aufmerksam.

La Copa
Das Tauchgebiet hat seinen Namen von dort befindlichen Schwämmen, die wie Pokale aussehen. Alle Arten von Rifffischen sind hier zu Hause.

Las Valentinas
Ein Tourist namens Hector Manst hat diesen Tauchplatz an einem Valentinstag entdeckt. Unzählige Felsen und Korallen bedecken dieses Areal, Großfische, z. B. Adlerrochen, Moränen, Schnapper, Spatenfische, verschiedene Haiarten u. v. m. sind hier heimisch.

Schwarze Korallenwand
Eine Wand mit schwarzen Korallen und einer Vielzahl von Schwämmen, Fischen, Zackenbarsche und Barrakudas. Plattform auf 15m.

Gorgonienhalle
Man sieht an der Wand verschiedene Arten von Gorgonien, sowie Schwarze Koralle und viele Fischarten.

Mucks Paradies
Viele Korallenblöcke in denen Lobster, Muränen, Krabben und Kleinfische zu finden sind.

„The Solitary Head“
Ein großer Felsblock in der Mitte einer großen Sandfläche und vielen Gorgonien. Man sieht Muränen, Lobster, Nurse Sharks und Barakudas.

MARTINIQUE (5)
Karte
La Perle
Felsen am Übergang des Atlantik in die Karibische See mit steilen Klippen, die von der Oberfläche bis auf 70 Meter Tiefe reichen. Jackfische und Barrakudas, Schildkröten und Zackenbarsche.

Le Sous-Martin
Eine wilde Felsenlandschaft rund um einen großen Brocken mit markanter Form, die von drei bis etwa 20 Meter Tiefe reicht. Schildkröten, Schwarze, Gelbe, Weiße und Gestreifte Grunzerfische.

Les Canyons de Babodi
Drei Felseinschnitte zwischen steil aufragenden schwarzen Lavawänden (15 bis 70 Meter), Fischreichtum und gern besucht von Barrakudas.

Les Jardins du Precheur
Ein attraktiver Korallenplatz mit schönen Strukturen und jeder Menge buntem Fisch. Schulen von Blauen Füssilieren, Batfische und Soldatenfische, sowie Barsche. Das Tauchrevier reicht von zehn bis 35 Meter. Auch für Tauchanfänger geeignet.

Riviere Claire
Ein bunt bewachsenes Korallenplateau zwischen drei und 25 Metern mit artenreicher Flora und Fauna. Ein schönes und leichtes Gebiet für Tauchanfänger.

PUERTO RICO (3)
Karte
Palomino
Die ganze Region, rund um Fajardo ist eher ein Tauchgebiet für Anfänger, Einsteiger und Fischegucker. Wer mit diesen Voraussetzungen in den Osten der Insel kommt, der findet vor palomino Island ein kleines Paradies. Glasklares Wasser, nicht sehr tief, dafür gestopft mit vielen bunten Fischen. Hier kann man auch als Schnorchler viel paß beim Tauchen finden.

Culebra
Die zweitgrößte Insel von Puerto Rico bietet rundherum unberührte Tauchplätze. Prächtiger Wuchs und riesige Weichkorallen „Wälder“ trösten über das eher geringe Fischaufkommen der Karibik hinweg. Selbstverständlich gibt es genügend Angler- und Papageifische, wer aber größere Fischschwärme beobachten will, muss den längeren Trip nach Vieques buchen.

Vieques
Vieques – die größte Insel Puerto Ricos – beweist, dass es auch in der eher fischlosen karibik noch Stellen gibt, wo sich größere Fischschwärme treffen. Das liegt mit Sicherheit daran, dass vor der touristisch kaum erschlossenen Insel nur sehr wenig getaucht und so gut wie gar nicht gefischt wird. Für Fotografen ist deshalb ein Tagesausflug fast schon ein Muss.

SABA (29)
Karte
Third Encounter
Third Encounter ist ein Unterwasserberg mit einer Plattform aus Korallen in 33 Meter Tiefe. Unterhalb fallen die Felswände steil in die Tiefe ab. Die Fischschwärme, mächtige Korallengewächse und Schwämme, die hier wachsen, begeistern sogar die erfahrenen Taucher. Hier kann man BLACKTIP SHARKS und YELLOWTAIL SNAPPERS sowie große Fischschwärme entdecken.

Outer Limits
Outer Limits ist neben Third Encounter und Twilight Zone der dritte Tauchplatz auf dem unterseeischen Gebirge. Freuen Sie sich auf Schwärme von CHROMIS und CREOLE WRASSE, jagende BLACKJACKS und "Hawksbill"-Schildkröten.

Twilight Zone
Twilight Zone ist genau das Richtige für alle, die gerne tief tauchen. Die unzähligen orangefarbenen Elefantenohrschwämme rund um die Steilhänge könten Sie leicht dazu verleiten, einen ganzen Film zu verknipsen. Heben Sie sich ein paar Bilder für Hunderte von Tiger-Zackenbarschen, Schnepfenfischen, Riffhaien und Schwärmen von Makrelen auf.

Shark Shoal
Shark Shoal erhielt seinen Namen von Fischern, die hier vor langer Zeit vor den ersten Tauchern Haie fingen, bis es zu einem beliebten Tauchgebiet wurde. Rund um die Felsnadel ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, mit Haien tauchen zu können. Auch wenn die Raubfische gerade nicht da sind: Mit Röhren und Schwämmen, Tiefsee-Gorgonen und Schwärmen von Schnappern, Makrelen, Gelbflossenthunfisch und Gelbmaul-Zackenbarschen in den Höhlen und an Überhängen ist dieses Tauchgebiet ein Dorado für Unterwasserfotografen.

Diamond Bank
Diamond Bank ist ein großes unregelmäßiges Riff südwestlich von Diamond Rock. Dieser Tauchplatz bietet Schwärme von BONEFISH, GROUPER, inkl. TIGER-, YELLOWMOUTH- und NASSAU GROUPER, SCHOOLMASTERS und andere Schnapper. BLACK DURGONS schwimmen über dem Riff und Schwärme von zahllosen Riff-Fischen sind hier unterwegs.

Diamond Rock
Diese Felsnadel ist bei einem Tauchgang leicht zu umschwimmen – ob man nun direkt unter der Wasseroberfläche taucht oder auf dem sandigen Meeresboden in 24 m Tiefe. Bei mehreren Runden um den Felsen entdeckt man beinahe alle Arten von karibischen Riff-Fischen, insbesondere die bizarren Flughähne.

Man of War Shoals
Ist einer der beliebtesten Tauchplätze auf Saba. Bei Man of War Shoals handelt es sich um ein steiles, felsiges Tauchgebiet, das auf 21 m in ein flaches Sandbett übergeht. Es liegt völlig unter Wasser, der höchste Punkt befindet sich 4,5 m unter der Oberfläche. Ein Sicherheitsstop am Ende des Tauchganges ist ideal, um die show unter Ihnen zu bewundern. Dieser Tauchplatz bietet eine der artenreichsten Unterwasserwelten des Saba Marine Parks – angefangen bei Schwarzen Korallen, Schwärmen von SEARGANT MAJORS bis zu SAND TILE FISH.

Otto Limits
Der Platz ist ein großer Fels, der bis kurz unter die Oberfläche reicht. Der Fels hat zwei Spitzen von denen die zweite (Richtung Torrens Point) die bunteste ist, mir orangen Röhrenschwämmen, roten inkrustierenden Schwämmen und lila Korallalgen. Den Namen hat dieser Tauchplatz von folgender Geschichte: Eines Tages fuhr eine Gruppe Taucher für einen tiefen Tauchgang raus. Ihr Limit war Otto, der noch nicht zertifiziert war. Also machten sie einen flachen Tauchgang im Gebiet Torrens Point und nannten den Tauchplatz "Otto Limits".

Torrens Point
Hauptattraktion ist der Edward S. Arnold Snorkel Trail, ein gekennzeichneter abwechslungsreicher Weg, im seichten Wasser. Hübsche Ausblicke auf ursprüngliche Eichgeweihkorallen, knotige Hirnkorallen, sowie so manche schlafenden Haie und Barrakudas.

Wells Bay Point
Das gesamte Gebiet ist vom Typ "bewachsener Felsen". Große vulkanische Brocken (einige sind 3 – 4,5m hoch) sind mit einer Mischung aus Hartkorallen, STINGING CORAL; Weichkorallen, inkl. des COMMON SEA FAN, große BARREL SPONGES und inkrustierenden CHIMNEY SPONGE. Die einfingrige PILLAR CORAL ist ein guter Umkehrpunkt. Auf den flachliegenden Brocken im 5m-Bereich gedeihen gut entwickelte ELKHORN CORAL.

Ladder Bay Deep
Neben den Barakudas sehen wir hier normalerweise einige Gelbmaul-Zackies, Tigerzackies und einige RED HINTS. Darüberhinaus findet man MAHAGONY SNAPPER, GREY SNAPPER und einige YELLOWTAIL SNAPPER und SCHOOLMASTERS an diesem Riff. Schwärme von CREOLE WRASSES, BROWN and BLUE CHROMIS und BLACK DURGONS schwimmen hier über dem Riff.

Lou's Ladder
Große bewachsene Felsen, die ein Riff mit Sandkanälen gebildet haben. Die Felsen wurden, wo die Bedingungen günstig waren nach und nach von Korallen und Korallalgen zusammengebacken. Die besten Felder CLUB FINGER CORAL befinden sich an der Big Boat Mooring. Sie werden als monospezifische Felder bezeichnet, da sie aus einer einzigen Art bestehen. In den vielen Spalten und Winkeln können Sie Lobster und kleinere Riff-Fische finden.

Babylon
Die tiefen Felsrücken und weiten Überhänge Babylons beherbergen große Schwärme von Schnappern, Grunzerfischen und Geisterpfeifenfischen. Die heiße Quelle an diesem Tauchplatz zeugt von den gewaltigen Kräften, die unter der Oberfläche wirken, an der Krebse herumhuschen und wo manchmal ein ein Judenfisch namens King Salomon Hof hält.

Ladder Labyrinth
Die mäandernden Wände erheben sich etwa 3 m über den Sandgrund und sind durchzogen mit Winkeln und Spalten, wo Sie nach Krabben, Krebsen und anderen Krustentieren stöbern können. Einige Kolonien der GIANT HIRNKORALLE erreichen hier leicht einen Durchmesser von 1m Durchmesser. Im Bereich der Mooring gibt's immer ein paar CURIOS CONEYS und normalerweise ein paar Barakudas.

Hot Springs
Einer von Sabas flachsten und zugleich interessantesten Tauchgründen. Heißes Wasser sprudelt aus dem Meeresboden hervor und wärmt Sie, während Sie an Felswänden vorbeischwimmen, die mit grünen Manteltieren und Türmen von Sternkorallen bewachsen sind. Sie werden auch einigen Schwärmen von Doktorfischen und vielleicht auch einer Karettschildkröte begegnen.

Tedran Reef
Das Tedran Reef sieht wie eine Reihe von Korallenformationen aus, die auf der Landseite von einem enormen Sandhang begrenzt wird und auf der Seeseite von einem glatten Dropoff. Alle Formationen sind reichlich bewachsen mit Tiefwasser-Gorgonien, vielen verschiedenen Schwämmen und vielen Arten von Hart- und Weichkorallen. Unter den Schwämmen sind Panflöten- und ELEFANT EAR SPONGES vertreten, unter den Korallen stechen die sanft schwingenden violett-grauen SEA PLUMES wegen ihrer Verbreitung und Eleganz hervor. Häufige Fische: SPOTTED Muräne, FRENCH ANGELFISH, BLACK DURGON, CHROMIS, Barrakudas, SMALLMOUTH GRUNT, CREOLE WRASSES, ROCK HIND u.a..

Tent Reef Wall
Charakteristisch für dieses Tauchrevier sind Lava und Sand, die sich 17 m tief bis zu einem Vorsprung hinunterziehen, der schließlich in einen Steilhang übergeht. Grüne Schildkröten ruhen sich hier häufig im Sand aus – unterhalb von Felswänden mit exotischen Tieren wie dem Panflötenschwamm und dem Pillow-stinking-Schwamm. Tropische Fische wie Grunzer, Schnapper und schwarze Schnapper gibt es hier in Hülle und Fülle.

Tent Reef
Tent Reef ist eine einzigartige Kombination von Qualitäten, die es zum populärsten Tauchplatz im Marine Park machen. Es liegt in Hafennähe, ist flach, hat eine spannende geologische Struktur, Fisch im Überfluß, reichlich bunten Bewuchs und unbegrenzte Fotomöglichkeiten. Sie werden begüßt von Kaninchenfischen, die hier BUTTERFISH genannt werden. Am Sandhang gibt es Sandaale und Schermesserfische zu sehen. Eine Schule HORSE-EYE-JACKS schaut hier auch schon mal vorbei.

Tent Reef Deep
Das oben noch schmale Riffdach wird nach unten hin breiter und fällt an beiden Seiten steil ab. Auf dem Riffdach sieht man Schulen von YELLOW GOATFISH, braune CHROMIS und BLACK DURGONS ebenso wie MAHAGONY SNAPPER und einige BUTTERFLYFISH. Kurz oberhalb des Mooring-Augbolzens gibt es ein kleines separates Riff mit einigen hübschen rosafarbenen CAVERNOUS STAR CORAL und die seltene LARGE FLOWER CORAL mit ihren 5 cm langen fleischigen Polypen.

The John
Dieser Platz unterscheidet sich völlig von den anderen. Nur hier gibt es eine signifikante Population QUEEN CONCH, außerdem kann man hier Knurrhähne finden.

Greer Gut
Obwohl es hier eine ganze Menge Korallenarten gibt, dominiert hier die MOUNTANIOUS STAR CORAL. Hier wimmelt es von Fischen, man sollte hier allerdings keinen Großfisch erwarten. Typisch sind Begegnungen mit WHITESPOTTED FILEFISH, QUEEN ANGELFISH, FRENCH ANGELFISH, GREY ANGELFISH und vielen Schulen YELLOW GOATFISH. Halten Sie Ausschau nach DAMSELFISH-Revieren: kleine Algengärten, die die kleinen DAMSELN heftig gegen Eindringlinge verteidigen.

Giles Quarter Deep Reef
Dieser Platz liegt etwa in der Mitte des Giles Quarter Riffs. Das Giles Quarter Riff ist ein echtes Riff, das von lebenden Korallen aufgebaut wurde. Hier gibt es SEA PLUMS, SEA FANS, BARREL SPONGES, REDFINGER SPONGE, LAVENDER TUBE SPONGE, PURPLE TUBE SPONGE, PIPE-OF-PAN-SPONGE und die inkrustierende BROWN VELVET SPONGE zu sehen.

Big Rock Market
Der unbeschreibliche Bewuchs dieser Felsen bietet eine breite Farbpalette: ORANGE TUBE CORALS, YELLOW TUBE SPONGE, GIANT TUBE SPONGE, LAVENDER TUBE SPONGE, inkrustierende CORALLINE ALGAE, GOLDEN DISC ALGAE dekorieren die Felsen. Es gibt riesige Fischschwärme rund um den Big Rock, inklusive Schulen von BERMUDA CHUBS. Außerdem: BLACKBAR SOLDIERFISH, GRUNTS, BLUE TANGS, FRENCH ANGELFISH und PORCUPINE FISH.

Giles Quarter Shallow
Typisch für diesen Tauchplatz sind die großen, ausgewaschenen Felsen, die große ELKHORN-Kolonien beherbergen. Ebenso findet man hier ELIPTICAL STAR CORAL, SMOOTH STARLET CORAL und die YELLOW TUBE SPONGE. Während Ihres Tauchgangs werden Sie FRENCH- und QUEEN ANGELFISH sehen, sowie ROCK BEAUTY, QUEEN TRIGERFISH, WHITESPOTTED FILEFISH und ROCK HIND.

Hole in the Corner
Dieser Tauchgang im flachen Wasser auf der Luvseite der Insel ist sehr beliebt, wenn die Witterungsbedingungen stimmen. Sich verzweigende Korallen, besonders Elchgeweihkorallen, pastellfarbene Hirn- und Sternkorallen sind die Attraktion. Weißgepunktete Schweinsdrückerfische, Felsenbarsche, Papageienfische und rote Zackenbarsche zeigen ihre ganze Farbenpracht.

Core Gut
Dieses Gebiet liegt an der windzugewandten Seite und kann daher nicht immer betaucht werden. Unterhalb der Mooring werden Sie einige große Korallenformationen finden, die aus flachen Kolonien MONTANIOUS STAR CORAL, GIANTBRAIN CORAL und MUSTARD HILL CORAL bestehen. Diese Korallen bedecken ganze Felsblöcke. Einige ähneln gewaltigen Pilzen, die 3,5 m hoch im steilen Bett eines mäandernden Sandflusses stehen, während andere sich zu Graten entwickelt haben.

Green Island
Dieser Tauchgang ist wetterabhängig, doch wenn es die Wellen zulassen, werden Taucher bei der Umrundung der Insel mit einer beeindruckenden Zahl von Gorgonen, Döbeln und einer Wand, die mit Korallalgen bewachsen ist, belohnt. Achten Sie vor allem auf Schwärme von Makrelen und Moulos.

Cove Bay
Neu etabliert in 1999, nachdem dieser Tauchplatz von einem Medizinstudenten entdeckt wurde. Hier findet man gelbe und rote Korallenpracht mit weitreichenden DEVILS SEA WHIP. Große GREEN MORAY Aale und den MIDNIGHT PARROT FISH kann man hier bewundern.

Mont Michel
Vor Jahrtausenden versuchte Mont Michelle Sabas Nachbarinsel zu werden. Saba hatte die Nase 900m weit vorn, Mont Michel zog den kürzeren. Enstanden ist eine Felsformation, die 30 m unter der Wasseroberfläche liegt. Bereits in 10 m Tiefe sieht man den stehen gebliebenen Teil des eingebrochenen Vulkankraters, der bis 30 m aufragt. Vorsicht! Es zieht einen stark in Tiefenbereiche, in denen Sporttaucher ohne entsprechende Atemgase und Zusatzausbildung nichts verloren haben. Ein wahrhaft faszinierender Tauchgang !!!

ST. LUCIA (4)
Anse Chastanet Hausriff
Bei den Tiefen von 20m und 25m ist die kurze Oberflächenpause von 5-10 min kein Problem zwischen den Tauch-gängen. Es gibt viele Schildkröten sowie die gesamte Riffvielfalt, sowohl bei den Korallen als auch bei den Fischen. Zitterrochen und Besenschwanzfeilenfisch sind nicht selten anzutreffen.

Lesleen M
Die "Lesleen M" ist ein typischer mittelgroßer Frachter und liegt an der Westseite von St. Lucia. Das Wrack ist nahezu unbeschädigt und liegt gerade auf 19m. Es ist bereits sehr schön bewachsen und wird von zahlreichen Fischschwärmen bewohnt. Durch eine große freigeschnittene Öffnung kann man problemlos in das Innere des Schiffes tauchen (Maschinenraum, Laderaum und Aufbauten).
Einziges Manko: Das dies so ziemlich das einzige Wrack St. Lucias ist, ist dementsprechend viel Betrieb, was die Tauchfreude aber nicht wirklich stören kann.

Fairy Land
An der Spitze von Anse Chastanet fällt ein Plateau langsam von 13 m auf 20 m ab. Ideale Bedingungen für Unter-wasseraufnahmen. Die Sicht ist ausgezeichnet.

Superman’s Flight
Benannt nach dem Spielfilm Supermann II, für den dort eine Szene gedreht wurde. Drifttauchgang entlang einer auf ca. 530 m langsam abfallenden Wand. Starke Strömung ausgezeichnete Sicht.

ST. MARTIN (5)
HMS Proselyte
200 Jahre altes Wrack auf etwa 20 Meter. Ungewöhnliche Wrack-Riff-Formation mit fünf Tauchplätzen, schönen Canyons, drei Ankern, Schwämmen, Fischen und Korallen. Häufig Rochen oder Haie.

Moonhole
Ähnelt einer bizaren Mondlandschaft. Das Kratergebiet mit Riffkanälen und Höhlen gehört zu den Top-Spots und ist auch unter „Hen & Chicks“ bekannt.

Circus
Eine halbe Stunde Bootsanfahrt wird mit einem herrlich bewachsenen Korallenriff und Höhlen auf etwa 20 Meter Tiefe belohnt. Nur für erfahrene Taucher.

Pinel Island
Das im Nordosten vorgelagerte Inselchen Isle du Pinel bietet bequeme Schnorcheltouren. Kurze Überfahrt mit halbstündig verkehrenden Booten von Cul de Sac oder selber schnorcheln über die Zwischenstation Little Key.

Creole und Anse Marcel Rock
Einzelne Felsen und kleine Riffe im Norden St. Martins wie Creole Rock auf zehn oder Anse Marcel Rock auf zwölf Meter. Das Grand Case-Reef befindet sich etwas weiter westlich.

TRINIDAD & TOBAGO (8)
Karte
Little Tobago
Strömung moderat bis stark. Artenreiche Korallen und Fischwelt mit Barakudas, Schildkröten, Muränen und Ammenhaien. Sonst keine Grossfische. Mantas wurden schon seit 2 Jahren nicht mehr gesichtet.

Angel Reef
An diesem Tauchplatz befindet sich die wohl größte Gehirnkoralle der Welt (Durchmesser etwa fünf Meter). Der Tauchgang am Außenriff ist für die Mantas reserviert. Wenn man Glück hat findet man ganze Schulen auf Fresstour.

Divers Dream
Ein drei Kilometer Richtung Trinidad liegendes Korallenplateau, man wird mit affenartiger Geschwindigkeit über das Plateau gezogen und sollte an der Riffkante den Weg nach unten nicht verpassen, sonst landet man in Trinidad. Wer es schafft wird belohnt, Grotten mit Muränen aller Art, Turtles und natürlich alles was hübsch und bunt ist.

Flying Reef
An der Südspitze Tobagos, wie der Name schon sagt, man hängt sich in die Strömung und wird so in einer guten halben Stunde entlang des ein Kilometer langen Riffes gezogen. Auch an diesem Riff ist wieder alles vertreten, was die Karibik bietet.

Mt. Irvine
Etwas weiter nördlich (1/2 Stunde mit dem Boot), hier wurde erst im März 1997 eine Fähre (die den letzten Hurrican nicht überstanden hat) versenkt. Es haben sich schon einige Größfische (Zackenbarsche, Conger) eingefunden.

Maverick Wreck
Eine alte Fähre, die auf ca. 33 m Tiefe liegt. Man kann durch den Laderaum tauchen und wird von "Jacob", dem Riesenbarracuda begrüßt (2m !).

"The Sisters"
Unvergeßlich ist für Tauchfans, die Gegend um "The Sisters". Eine kleine Inselgruppe im Norden, 2 km vom Festland entfernt, wo eine Gruppe (6 Stück) 4 - 5 m lange dort ansässige Hammerhaie, sowie ein Manta und eine große Schildkröte zu sehen sind.

"Japanese Garden“
Der “Japanese Garden” bietet neben anderen traumhaften Korallen auch die größte Hirnkoralle der Welt! Aber auch Riesenheringe - Tarpons genannt - sind dort zu Hause und mit etwas Glück begegnet man einem Manta.

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