Tauchplätze
A U S T R A L I E N
Mit einer Ausdehnung von 2000 Kilometern gilt das Great Barrier Reef als das größte "Lebewesen" der Welt. Ideale Vorrausetzungen für jeden Taucher.
Australien Fiji Inseln Franz. Polynesien Neuseeland Papua Neuginea
Die Kette von fast 300 Riffen und zahlreichen Inseln beherbergt eine einzigartige Vielfalt an Korallen und tropischen Meeresfischen, die sich wie in einem riesigen Aquarium tummeln. Das Great Barrier Reef zählt zu den bekanntesten Tauchre-vieren der Welt. Aber auch andere Tauchplätze der Region werden hier vorgestellt.
AUSTRALIEN (32)
Karte
Osprey Reef, North Horne
Tiefe: sechs bis 1000 Meter. Empfohlene Tauchtiefe. 20 bis 30 Meter. Haie rundum. Zumindest sieben standorttreue Weißspitzen-Riffhaie stehen nah an der Tauchplattform parat. Graue-Riffhaie, Silberspitzenhaie, mitunder sogar Tigerhaie und Hochsee-Weißspitzenhaie. Highlight sind im Frühjahr und Winter große Hammerhai-Verbände. Manchmal finden hier Haifütterungen statt.

Bougainville Reef
Korallenwände von einem bis über 1000 Meter Tiefe. Reich besetzt mit zwei Meter hohen Weichkorallen, Hornkorallen und Schwarzen Korallen. Graue Riffhaie, Weißspitzen-Riffhaie, Doktorfische etc. Gut für Strömungstauchgänge. Die Sicht liegt bei 40 Meter. Einer der Topp-Spots am Riff ist >Dungeons and Dragons< mit einem Labyrinth aus Höhlen, Tunneln und Canyons.

Holmes Reef
Das Doppelriff liegt „nur“ 240 Kilometer von Cairns entfernt. Auf 450 Quadratmetern Steilwände, Überhänge, Höhlen, Canyons, Korallenpfeiler und große Stachelmakrelen-Schwärme. Dazu Riffhaie satt. Der Spot >The Abyss< ist ein reiner Steilwandtauchgang, >Predators Playground< ist ein Haifütterungsrevier. Die gemeinsamen Mahlzeiten sind ein echtes Spektakel.

Mackay Reef
Tauchplatz direkt vor dem Regenwald von Cape Tribulation. Noch nicht viel betaucht. Ein seichter, maximal zehn Meter tiefer Korallengarten mit einer Handvoll freiliegenden Blöcken und schmalen Canyons. Fledermaus-, Kaiser-, Trompeten- und Anemonenfische. Viele Riesenmuscheln. Gut für Anfänger.

Mackay Wall
Die Steilwand nahebei reicht fast bis an die Oberfläche und über 30 Meter hinab. Etwas Strömung, aber nicht dramatisch. Zahlreiche Gorgonien, Weichkorallen und Federsterne in vielen Farben, dazu großer Fischreichtum. Das Tauchboot kann hier nicht ankern, die Aquanauten werden wieder abgeholt.

Undine
Der erste von zwei Sandcays markiert den Beginn eines ostwärts in Richtung St. Crispin verlaufenden Riffes. Bei starker Strömung beträgt die Sicht nur rund 20 Meter, dafür kommen aber häufig große Stachelrochen vorbei. Ein schönes, gut bewachsenes Korallenriff zwischen zehn und 20 Meter Tiefe.

Balt Reef / Stepping Stones
Charakteristisch sind 18 Korallenpfeiler zwischen ein und 25 Meter Tiefe, sowie die zahlreichen Canyons dazwischen. Bewachsen sind sie mit prächtigen Weichkorallen und Gorgonien. Hohes Fischaufkommen. Oft starke Strömungen, die Sicht reicht zwischen 20 und 30 Meter.

The Woodpile / Hook Island
Der beste Steilwandtauchgang der Whitsundays! Um die Nordostspitze von Hook Island bläst es zwar kräftig, aber es lohnt: nicht nur ein Strömungstauchgang, sondern eine Steilwand mit Höhlen und Felsüberhängen bis auf über 30 Meter, bedeckt von Weichkorallen, Gorgonien und Schwarzen Korallen.

Manta Ray Drop Off / Bait Reef
An der südlichen Riffseite gelegen, bietet der Drop off Steilwandtauchen am Außenriff mit über 30 Meter abfallenden Korallenwänden, Schluchten und Canyons. Auch hier Schwarze Korallen und lange Peitschenkorallen, plus Haie und Mantas (Mantasaison zwischen Mai und September).

Thundercliff Cave, Christmas Island
Maximal acht Meter tiefe Meereshöhle mit Stalaktiten und Stalagmiten. Bereits im Eingangsbereich trifft man auf tausende Bleichbauchfische. Danach geht es in eine Tropfsteinhöhle, in der man auftauchen und seltene Höhlengarnelen antreffen kann.

Coconut Point,Christnas Island
Korallenplateau bis etwa 15 Meter Tiefe. Danach Übergang in eine Steilwand, die über 30 Meter abfällt und mit Gorgonien und bunten Korallen bewachsen ist.

North West Point, Christmas Island
Bei Strömung ein idealer Platz um Grauhaie und Fischschulen anzutreffen. Wunderschöne Korallenland-schaft mit vielen Rifffischen. Überwiegend steil abfallendes, stellenweise auch senkrecht.

Perpendicular Wall, Christmas Island
Die spektakulärste Steilwand der Insel. Viele Überhänge und kleine Höhlen mit Gorgonien- und Korallenbewuchs. Bei Strömung oft Haie, Makrelen und Tunfische. Außerdem ein riesiger Überhang mit rotem Gorgonienwald.

Abrolhos Islands
Die Houtman Abrolhos Islands liegen drei Bootsstunden westlich von Geraldton in Westaustralien und sind für die Vielzahl von Schiffswracks bekannt, die in den Gewässern um die Inseln liegen. Das wegen einer Meuterei mit anschließender Massenabschlachtung bekannteste ist die 1629 gesunkene Batavia, deren Überreste in den 70er Jahren von Tauchern geborgen wurden und heute im Western Australian Maritime Museum in Fremantle zu besichtigen sind.

Anemone Lump
Korallen, Anemonen und Schwämme, wohin man blickt, alles sehr farbenprächtig. Anzutreffen sind unter anderem große Papageifische.

Busselton Jetty
Nur gut 20 km nördlich von Dunsborough liegt Busselton. Der Busselton Jetty ist mit knapp zwei Kilometern Länge der längste aus Holz erbaute Pier auf der Südhalbkugel, worauf die Australier großen Wert legen. Die Pylone des Jetties sind über und über mit Weichkorallen und Schwämmen bewachsen. Dasselbe gilt für auf dem Grund herumliegende Teile. Die Farben sind einfach knallig, Rot ist vorherrschend, ab und zu mal ein Lila oder Gelb dazwischen und von Coral Bleaching keine Spur.

Fairlight – Sydney
Failight ist im Norden Sydneys direkt bei Manly gelegen. Diese Tauchseite erfordert nicht viel Erfahrung und ist immer betauchbar. Die Tiefe beträgt vier bis zwölf Meter. Einiges an Fischleben tummelt sich zwischen den Felsen unter Wasser. Schnecken, Grouper, Kalamare, Welse (nicht anfassen giftig!!) Skorpionfische, Steinfische, Yellowtails und einiges mehr. Mit etwas Glück bekommt man hier ein paar Port Jackson Haie zu sehen. Tiefe 4-12 Meter, Sicht 5-10 Meter.

Harbord – Sydney
Harbord ist im Nordteil Sydneys direkt an Manly. Diese Tauchseite ist schwer abhängig von den Wasserverhältnissen und sollte unbedingt zum ersten Mal mit einem Divemaster oder Tauchlehrer betreten werden. Die Tiefe ist zwischen zwölf und15 Meter, bis zum Ausgangspunkt vier Meter. Sichtweiten sind in der Regel recht gut. Zu sehen gibt es Schwärme von Yellowtails bis hin zu blauen Groupern, Kalamaren, Oktupusse, Haie und mehr. Tiefe 4 - 15 Meter je nach Einstiegspunkt, Sicht: 5-15 Meter je nach Jahreszeit.

Long Reef – Sydney
Long Reef ist eines der schönsten Bootstauchgänge hier in Sydney. Es gibt wahnsinnig viel zu sehen von kleinen Höhlen bis hin zu 1000en von Fischen. Hier befinden sich riesige Felsen unter Wasser und geben eine Landschaft her von der man träumen kann. Dieser Tauchplatz ist ein muss!!!! Die Tiefe am Ankerpunkt beträgt 10-12 Meter und die max. Tiefe kann bis zu 28 Meter und ein wenig mehr betragen. Tiefe 12-28 m, Sicht 10-20 Meter.

Shelly Beach - Manly/ Sydney
Shelly Beach ist im Norden Sydneys bei Manly. Der Tauchplatz wird offshore, also vom Strand aus betreten. Der Eintrittsbereich ist ca. zwei bis vier Meter tief. Man taucht entweder auf der linken Seite oder der rechten Seite der Bucht. Die linke Seite ist ca. sechs bis sieben Meter tief und ist mit kleinen Felsen bedeckt . Hier findet man viele Kalmare, Oktupusse, Schnecken und kleine Rochen.

Die rechte Seite geht auf bis zu 12 Meter. Hier findet man Wobbegong Haien, Port Jackson Haien, Oktopussen, Adlerrochen, Schnecken, Blaue Grouper und Muränen.

Wolf Rock, Queensland
Wolf Rock liegt etwa 10-15 Minuten Fahrt mit dem Zodiac vor Rainbow Beach im offenen Meer. Der Tauchplatz besteht aus mehreren, in einer Gruppe aus knapp 38 Meter Tiefe aufragenden Felsnadeln, von denen die höchsten gerade so die Oberfläche durchbrechen. Die Felsnadeln sind mit Algen extrem bunt bewachsen; es sieht so aus, als hätte ein Maler lauter Farbkleckse hinterlassen. An den Wänden findet man viele verschiedene Seesterne; zwischen den Felsnadeln sind kleine Spalten, durch die man tauchen kann. Hin und wieder finden sich auch größere Korallen.

Geronimo`s Wall, Queensland
Eigentlich ein ganz normaler Nachttauchgang an einer Steilwand. Wenn da nicht die vielen, neugierigen Haie wären - Dutzende Silberspitzen- und Riffhaie auf >Tuchfühlung<.

Watanabe Pinnacle, Queensland
Jagende Makrelen und Barrakudas sind hier fast immer anzutreffen die Wahrscheinlichkeit, Großfische zu sehen, steigt mit der Strömung.

Lion Reef, Queensland
Das Lion Reef ist über und über bedeckt mit zum Teil recht großen Tischkorallen. Hunderte von Füsilieren und Anthiasbarschen, Barrakudas und Makrelen. Farbenprächtige Harlekin-Lippfische fordern den Fotografen - die Aufzählung ließe sich fortsetzen.

Navy Pier, Ningaloo-Reef
Kapitale Rochen und Barsche tauchen nachts urplötzlich aus dem Dunkel auf. Neben ortstreuen Wobbegongs finden sich viele andere Tarnungskünstler.

Sponge Garden, Ningaloo-Reef
Der Strömungstauchgang führt über große Schwämme, Gorgonien, Peitschenkorallen und reichen Fisch-bestand.

Blizzard Ridge, Ningaloo-Reef
Große Zackenbarsche, Rochen, Riffhaie, Muränen, Schnapperschulen. Seeschlangen, Wobbegongs und zahlreiche Nacktschnecken sind an diesem Tauchplatz anzutreffen.

Wobbegong Wall, Ningaloo-Reef
Eine Steilwand bis 27 Meter Tiefe, die lethargische Wobbegongs im Überfluss aufweist. Große Barsche stehen Schlange, Fledermausfische patroullieren in Schulen.

The Bastion, Ningaloo-Reef
In 15 Meter Tiefe liegen Verstecke von schlafenden Ammen- und Riffhaien. Bullenhaie liegen regungslos im Sand. Außerdem große Kolonien mit Anemonen.

Moon Pool (unter der Plattform)
Der wohl ungewöhnlichste Tauchspot befindet sich direkt unter der Plattform. Gespannte Seile erlauben das betauchen auch bei starker Strömung, die hier fast immer herrscht. Das Riff liegt direkt davor. Stammbesucher sind ein großer, zutraulicher Napoleon-Lippfisch und ein Queensland-Grouper-Paar. Plus: Engelsfische, Barrakudas und die üblichen Riffbewohner.

Hardy Reef
Ausgehend von der Plattform taucht man zum Hardy Reef. Zus ehen gibt es Weich- und Hartkorallen, Soldaten-, Doktor- und Kaiserfische. Der Tauchgang führt auf etwa 16 Meter Tiefe und entlang der oberen Kante des Hardy Reefs.

Hardy Reef Channel
Strömungstauchgang am Hardy Reef. 15- minütiger Transfer mit dem Cargozubringer der Plattform nördlich am Riff entlang bis zum Einschnitt, wo der Kanal das Riff quert und bei Gezeitenunterschied einen starken Wasserfall bildet. Hier startet der Drift dive, der mit viel >Fischsuppe< gekrönt ist.

FIJI  INSELN (19)
Karte
Pinnacles, Nananu-i-Ra
Ein Knaller für Fotografen und UW-Landschaftsfetischisten. Aus 35 Metern Tiefe ragen vier Korallenblöcke mit ausladenden Gorgonien und riesigen Weichkorallen. Barrakudas und Weißspitzenhaie komplettieren den Platz.

Davata Ni Kavu, Ovalau
Vor Wakaya ist der Großfischplatz schlechthin. Die Chance, Mantas, Schildkröten, Tune, Barrakudaschwärme, Hammer-, Grau-, und Weißspitzenhaie in einem einzigen Tauchgang zu sehen, tröstet leicht über ein durch das Coral Bleaching geschädigtes Riff hinweg.

Purple Wall, Kadavu
Kanaltauchen am Astrolabe Riff. Der relativ enge Kanal ist an den Wänden mit Tausenden purpurfarbenen Weichkorallen bewachsen. Vom 35 Meter tiefen Korallenboden ragen große, irre bewachsene Korallenblöcke auf, um die sich mehr als ein Dutzend kapitaler Zackenbarsche scharen.

Golden Chimney, Kadavu
Ist ein Kanal mit riesigen roten Fächern, Tubastrea-stöcken und Weichkorallen. Ein fast senkrechter Kamin mit großem Durchmesser fordert mit faszinierendem Licht die Fotografen.

Wakaya Reef
Das Makogai - Wakaya Reef hat die Form einer Acht und ist ca. 40 km lang. Die Inseln entstanden vor ca. 6 Millionen Jahren als die Fiji Platte unter die Indo -Australische Platte rutschte, welches zu einer Drehbewegung führte. Entlang des entstandenen Risses in der Erdkruste bildete sich durch aufsteigendes Magma die Inseln Moala, Gau, Wakaya- Makogai, Vatu und der Seamount E6. Alle diese Inseln steigen von über 1000 m Tiefe auf. Östlich von Wakaya - Gau ist das Koro Basin mit über 3000 m Tiefe.

Wakaya Wall
eine Wand, die ins Bodenlose fällt, ist mit Weich -und Fächerkorallen bewachsen und von Höhlen und Löchern durchzogen. Die Artenvielfalt des Rifflebens ist überwältigend. Zusätzlich ist sie ein beliebter Tummelplatz von Großfisch. Thunfisch und Barrakudaschwärme, Grauhaie, Hammerhaie, Riesenbarsche und Mantarochen finden durch die Strömungen, die durch die Passage laufen ideale Bedingungen vor und werden hier häufig angetroffen.

Daveta Ni Kavu
eine Riffpassage bei Wakaya. Von einer Riff Kante fällt das Riff steil ab in die Tiefe. An dieser Plattform ist eine Putzerstation, die häufig von Mantarochen besucht wird, während Hammerhaie entlang der Riffkante schwimmen. Eine faszinierende Stelle für den fortgeschrittenen Taucher.

Na Lobaloba Lighthouse
Über ein weites Gebiet erstrecken sich Hartkorallengärten, Pinnacles und Passagen. Hunderte kleiner und großer Arten von Rifffischen. Weißspitzenriffhaie, Spanische Makrelen, Napoleonfische, Riesenbarsche... Außerhalb der Passage werden auch gelegentlich Silberspitzen Haie gesichtet.

Saxophon
In 5 Meter Tiefe auf dem Riffdach befindet sich ein Eingang zu einem Tunnel, der geformt ist wie ein Saxophon und sein Ausgang auf 20 Metern hat. Eine Steilwand mit einer Vielfalt von Fächerkorallen und Gorgonien, bunten Nacktschnecken, Muränen, schlafende Schildkröten, Riffhaie und vieles mehr. An einem Riff Vorsprung der ins Blauwasser hinein ragt hat es große Schulen von Stachelmakrelen und Barrakudas. Gelegentlich gibt es ein Zusammentreffen mit Mantarochen und vorbeiziehenden Hammerhaien.

Vatu Vula or White Rock
befindet sich in der Nähe vom Makogai Channel. Dort trifft man auf Stachelmakrelen, Barrakudas, Grau- und Weißspitzenriffhaie, aber auch hin und wieder auf Manta- und Adlerrochen. Auch hier gibt es eine Reichhaltigkeit an buntem Rifffisch und viele Weichkorallen.

Shark Reef
Grosse Schulen von Barrakudas. Ein Hang ab 20 Meter ist Aussichtspunkt um Grauhaie, Spanischen Makrelen und Stachelmakrelen, die vorbeiziehen zu beobachten. Vorbei an drei Korallentürmen die dicht besiedelt mit bunten Weichkorallen und Fächern sind. Fantastisch in starker Strömung.

Snake Island
eine Riffwand, dicht bewachsen mit Gorgonien und Weichkorallen, grenzt direkt an das Shark Reef. Hier findet man häufig die schwarz gestreifte Seeschlange. Weichkorallen, Schulen von Füssilieren, Papageienfische, Süßlippen und eine Vielfalt an Nacktschnecken kreieren ein buntes Bild. Für den etwas erfahreneren Taucher gibt es eine kleine Höhle zu erforschen.

Rat Passage
Am Besten in starker Strömung. Schulen von Trevally, Barrakudas und auch viele Grauhaie sind zu erwarten. Am Ende des Tauchganges steigen sie an einem Pinnacle auf, der über und über mit Weichkorallen aller Farben bewachsen ist.

Pacific Harbour
>Big Fish Encounter< nennen die >Aqua-Trek<-Taucher ihre organisierte Haifütterung. Neben Stier-, Grau-, Weißspitzen- und Ammenhaien gibt es große Zackis, Rochen und Makrelen.

Vesi Passage
Die Vesi Passage liegt in der Nähe der Naiqoro - Strömungstauchen in mitten von Manta Rochen und zahlreichen anderen verschiedenen Fischarten, sowie Weichkorallen in sämtlichen Formen und Farben...ca. 30 m

Naiqoro Passage
Die Hauptattraktion des Great Astrolabe Riffs - tauchen Sie mit der Strömung und begegnen Sie jeder Menge Großfischen vom Manta über Haie bis zum "Giant Rass". Die Passage - gesäumt von Hart- und Weichkorallen wird aufgrund des hohen Fischaufkommens auch als "Fischmarkt" bezeichnet...ca. 30 m.

Split Rock
Bei der Insel Ono schwimmen Sie durch Höhlen mit Weichkorallen in Massen, Korallen-Forellen und eine Vielzahl tropischer Fische in allen Größen und Farben. Ein Taucher-Wunderland nur 10 Min. vom Resort entfernt. Die Tauchtiefe bewegt sich zwischen 20 und 25 m.

Nabouwalu Site
Ebenfalls bei Ono gelegen, bietet sich hier an Schauspiel des bunten Treibens....Hart- und Weichkorallen, sowie Fische und riesige Farne. Die Tiefe beträgt hier ca. 10 - 15 m.

The Caves
Ein Unterwasser-Garten bei Ono Island der aus Weichkorallen und verschiedensten Farnen besteht....in der Tiefe dieses Garten können Sie mit etwas Glück die Haie beim Schlafen beobachten......ca. 15 - 20 m.

Franz. Polynesien (2)
Karte
Poum, Neukaledonien
Es geht mit einem überdachten Speedboot hinaus zum Außenriff und dort gibt es jede Menge Fisch. Haie, Barrakudas, Thunfische, Napoleons etc.

Mooera
Die Entfernung zum Tauchplatz beträgt ca. 5-10 min. Zu sehen gibt es Schwarzspitzen-Riffhaie, Schildkröten und viele andere Kleinfische wie Bannerfish, Trigger, Durgeon etc. etc..

NEUSEELAND (5)
Karte
Aldermen Islands
Die Aldermen Islands befinden sich an der Ostküste der Nordinsel Neuseelands. Die Fahrtzeit zum Tauch-platz beträgt etwa 30 Minuten. Viele Fische, Rochen, Lobster, riesige Algenwälder und Höhlen. Insgesamt war es sehr abwechslungsreich und farbenfroh. Wassertemperatur 21 Grad.

Cavalli Islands - Rainbow Warrior
Das Wrack der Rainbow Warrior ist sicherlich eines der bekanntesten Wracks weltweit. Das ehemalige Greenpeace Schiff wurde im Juli 1985 durch Agenten des französischen Geheimdienstes, der dadurch die Proteste von Greenpeace gegen die französischen Atomwaffenversuche im Pazifik unterbinden wollte, im Hafen von Auckland mittels Sprengstoff versenkt. Ein Greenpeace-Mitarbeiter kam dabei ums Leben.
Im Dezember 1987 wurde das zunächst geborgene Wrack an den Platz an dem es sich noch heute befindet verbracht und dort versenkt: Matauri Bay vor den Cavalli Islands, einige Kilometer vor der Nordostküste der Nordinsel (Region Bay of Islands) liegend.

Kaikoura Seal Island
An der Ostküste der Südinsel Neuseelands gelegener kleiner Ort, der v.a. Dingen für sein imposantes Whalewaching berühmt ist. Direkt vor der Küste gelegen ist eine kleine Insel, die in erster Linie von Seelöwen bewohnt wird. Schöner Tauchspot inmitten der umgebenden Kelbwälder, Tauchgrund bei ca. 35m. Da die Seals sehr neugierig sind ist man hier vor Überraschungen nie sicher; nur geführte Touren. An der Oberfläche ist nach dem Tauchgang erst einmal Seelöwenstreicheln angesagt!

Milford Sound
Der Milford Sound ist ja an sich schon eine absolut atemberaubende Attraktion. Kleiner Pferdefuß: mittlerweile sind Rundfahrten durch den Sound so beliebt, dass man sich wie auf einer Grosskirmes fühlt. Im Sound liegt eine 3-5m tiefe Süßwasserschicht auf dem Salzwasser. Diese wirkt als Lichtfilter, so dass darunter Lebewesen zu finden sind, die sonst viel tiefer "wohnen" (z.B. die Black Coral). Unter Wasser sieht der Sound genauso aus wie über Wasser: atemberaubende Steilwände, die sehr schön bewachsen sind. Black Corals soweit das Auge reicht! Wer Glück hat, trifft auch noch ein paar Seals. Bei sehr warmem Wasser (16°C) sollen auch schon Weiße Haie gesehen worden sein.

Pikton, Port Gore (Wrack `Mikhail Lermontov`)
Die Ruhestätte des Russischen Kreuzfahrtschiffes `Mikhail Lermontov` liegt im `Port Gore` nördlich von Picton (Südinsel). Das Schiff ist im Jahre 1986 aus noch nicht vollständig geklärten Gründen gesunken (zum Teil widersprüchliche Aussagen) und liegt nun auf der Steuerbordseite in einer Tiefe von 38 Meter. Das 176 Meter lange Wrack ist in sehr gutem Zustand und wird sehr wenig besucht. Ein Grund dafür dürfte der recht schwierige Anfahrtsweg sein.

PAPUA NEUGINEA (30)
Karte
Eastern Fields Riffe, Central Province-Coral Sea
Eastern Fields ist ein versunkenes Atoll, dass aus über 1200m Tiefe bis kurz unter die Oberfläche reicht. Seerechtlich gehört diese Region zu PNG und kann daher nicht von Australien angefahren werden. Das Atoll erstreckt sich über 100 km2 mit vielen Passagen zwischen dem offenen Meer und der geschützten Lagune. Hart- und Weichkorallen, Nachtschnecken, Haifische, Adlerrochen - obwohl man hier wie nirgends woanders in der wilden Natur etwas vorhersagen kann, man muss vor jedem Tauchgang auf alles gefasst sein. Insbesondere die beliebte Fotografenfrage: Weitwinkel oder Makro? kann nur mit einem entschieden sowohl als auch beantwortet werden. So weit von jeglicher Küste und Zivilisation entfernt ist das Wasser in der Regel klar wie Gin.

Pacific Gas, Central Province-Coral Sea
Dieses ehemalige Gasschiff wurde bewusst als Tauchplatz in den 70er Jahren versenkt. Sie liegt zwischen 15 und 43 m und ist ein wunderschönes Wrack zum Tauchen. Über und über mit Korallen bewachsen ist sie heute Heimat für große Fischschwärme, sehr viele Rotfeuerfische, Kugelfische und vieles mehr. Die Brücke und auch der Maschinenraum kann von erfahrenen Tauchern gefahrlos besucht werden.

Pai II, Central Province-Coral Sea
Ein ehemaliges Fischerboot liegt in einer geschützten Bucht in 10-30m Tiefe. Die geschützte Lage trägt zu noch stärkerem Bewuchs als bei der Pacific Gas bei. Unter den langjährigen "Bewohnern" gibt es einen 3-4m großen Barsch der Taucher gerne begrüßt. Das Riff ganz in der Nähe erlaubt ein sehr schönes Austauchen auf 5m.

End Bommie, Central Province-Coral Sea
Bommie's werden im Pazifik die freistehenden Korallenhügel genannt. "End Bommie" ist am ende Einer wunderschönen Riffkette in eine sehr strömungsexponierten Position. Das Leben hier ist unbeschreiblich. Sehr oft findet man hier den "Rhinopius" (Drachenalgenkopf) und die Pygmy Seepferdchen, Die Riffwände sind voll mit bunten Gorgonien.

Suzies Bommie, Central Province-Coral Sea
"Suzies Bommie" ist auf weißem Sandgrund und streitet mit End Bommie - je nach "Tagesform" um den Preis des schönsten Tauchplatzes.

Lion Island, Central Province-Coral Sea
Hier findet man die unbeschreiblichsten Kreaturen. Wer nicht in die Milne Bay zum "Muck diving" fährt, kann hier den seltenen Meeresbewohnern wie Geisterpfeiffenfisch, Krokodilfisch, Anglerfisch, etc. nachspüren.

China Strait, Milne Bay
Der erste Europäer in der Milne Bay war Kapitain John Moresby. Er gab China Strait den Namen, da er hoffte eine kürzere Route für den Weg von Australien nach China gefunden zu haben. Die Passage ist ca. 2 km breit, 35-50m tief und hat bei Zeiten gewaltige Strömungen. Erfahrene Taucher können hier sehr aufregende Drifttauchgänge mit bis zu 5 Knoten Geschwindigkeit machen. (Kameras bleiben da besser an Bord). Bei solch einer Strömung ist natürlich auch viel Großfisch zu sehen. Am vorbeisausenden Grund der mit Weichkorallen übersät ist, kann man mit flinken Augen auch seltene Perlenmuscheln sehen.

Kathy's Corner, Milne Bay
Kathy's Ecke ist dagegen beruhigend. Es ist ein flacher Riffwandtauchgang mit überwiegend kleine Tieren, wenn man von den Schildkröten und den Seekühen, die hier ab und zu gesichtet werden einmal absieht. Besonders Nacktschnecken und Flachwürmer in allen Farben und Formen können hier beobachtet und fotografiert werden. Insbesondere der "Spanish Dancer" wird hier regelmäßig gesehen. Dies ist ein beliebter Platz für Nachttauchgänge, wenn auch die Krustentiere aktiv werden. Am Sandboden, unterhalb der Riffwand, jagen die Feuerfische die kleinen Kardinalfischchen, die in den Geweihkorallen Schutz suchen.

Manta Cleaning Station, Milne Bay
Erst 1998 ist dieser Platz von der Golden Dawn entdeckt worden. Hier werden regelmäßig (außer bei Vollmond!) 3-6 Meter große Mantarochen beobachtet, die sich beim "Tanz" um einen flachen Korallenbommie die Schmarotzer von der Haut fressen lassen. Bevor Taucher diesen Platz entdeckten, haben die Einheimischen schon seit Jahrzehnten sehr großen Respekt vor diesen Riesen gehabt. Beim betauchen dieses Platzes wird sehr viel Sorgfalt benutzt um die Tiere nicht zu beunruhigen.

Cyclone Reef, Milne Bay
ist eines der spektakulären Riffe, die aus Tufi besucht werden. Ein Korallenatoll, an dem der Tauchgang an einer 100 Meter tiefen Wand startet. Nähert man sich deren Ende, wird die Strömung recht stark und man erreicht einen Endpunkt wo man einfach nur verweilen und die Fische beobachten kann, wie sie in der Strömung "stehen": Haie, Barrakudas, diverse Thunfische und vieles mehr. Auf 5 m Tiefe lässt man sich dann zurück zum Boot treiben.

Veale Reef, Tufi
Dieser Tauchplatz bietet in der Regel überdurchschnittliches klares Wasser, wo Sichtweiten von 50 Metern keine Seltenheit sind. Diese Steilwand ist wunderschön um Haifische, Thunfische, Barrakudas und andere Jäger zu beobachten. Verschiedene Überhänge und Einschnitte in die Riffwand sind ideale Verstecke für alle Arten von Fisch. Im Flachen ist ein Riesenfeld mit Geweih- und Plattenkorallen. Der 5 Minuten Sicherheitsstop wird hier meist bis zum Erreichen der Luftreserve in der Flasche ausgedehnt (bei 28C Wassertemperatur).

Tufi Wharf, Tufi
Direkt dort wo das Tauchboot anlegt gibt es erstaunliches zu entdecken Unterwasser. Im 2. Weltkrieg gingen hier zwei amerikanische Nachschubboote unter. Man sieht heute noch die Deckkanonen. Die eigentlich Attraktion sind aber die kleine Tiere die hier zwischen Wrack und Schrott einen sicheren Lebensraum finden. Insbesondere viele Arten an Nacktschnecken werden hier beobachtet.

25 Bomber, Madang-Manus
Flugzeugwrack - Im Hafen von Madang liegt in 20 Meter Tiefe eine noch vollständig intakte B 25. Das Flugzeugwrack ist von Korallen in allen erdenklichen Farben überwuchert. Im Cockpit kann man die Instrumente des Flugzeugs betrachten, im Flugzeugrumpf sieht man außerdem noch gut erhaltene Munition und Bomben.

Magic Passage, Madang-Manus
Wie der Name schon vermuten lässt, wird dieser Tauchgang jeden Taucher bezaubern. Ein hervorragender Platz für Strömungstauchgänge: man beginnt den Tauchgang beim Wechselder Gezeiten und lässt sich gemeinsam mit Mantas und Schwärmen von Barrakudas, vorbei an Unmengen von Hart- und Weichkorallen und großen Gorgonien, in der Strömung treiben.

Pig Island & Barracuda Point, Madang-Manus
zwei weitere Tauchspots, die die Träume von Fischliebhabern wahr werden lassen. Makrelenschwärme, Tunfische (die großen Dog Tooth Tunas), Wasserschildkröten und natürlich Barrakudas gibt es hier zu bestaunen. Barracuda Point - macht seinem Namen alle Ehre! Fischschwärme mit Hunderten von Barrakudas sind keine Seltenheit.

Planet Rock, Madang-Manus
Ein Unterwasser-Berg (aus 600m Tiefe), wo sich mit Vorliebe Hammerhaie tummeln. Dieser Korallenhügel steigt einsam aus großer Tiefe bis zehn Meter unter die Oberfläche und ist den oft wechselnden Strömungen ausgesetzt. Kein einfacher Tauchgang, dafür kann man aber auch den großen Raubfischen bei der "Arbeit" zu sehen. Hammerhaie werden auf fast jedem Tauchgang hier beobachtet.

Henry Leith, Madang-Manus
Kleiner Frachter überwachsen mit delikaten, farbenprächtigen Weichkorallen und Farnen, Behausung von Feuerfisch- Schwärmen! Ein Paradies für den Unterwasser-Fotografen!

Kimbe Bay, Kimbe New Britain
hat Riffe die aus ca. 600 Meter Tiefe steigen. Hier wurden über 350 verschiedene Korallenarten und 900 verschiedene Fischarten gezählt. Willaumez Penisula auf der einen und das Festland von West New Britain auf der anderen Seite, bilden die Kimbe Bay, deren Größe beeindruckend ist. Innerhalb der Grenzen der Bucht (Kimbe Bay) findet man alles: angefangen bei massiven Korallenriffen, über atollartige Riffe die kleine Inseln umschließen und ältere küstennahe Riffe, die das Wachstum von vielen, unterschiedlichen Warmwasser- Korallen fördern. An allen diesen Riffen ist das Fischleben sehr reichhaltig und bunt. Delphine und Schwertwale (Orca´s) werden oft in der Kimbe Bay gesehen. Sicher kein alltägliches Schauspiel, aber in der Kimbe Bay ist's manchmal möglich, Pottwale zu sehen!

Diese Riffe der Kimbe Bay sind Paradiese für Unterwasserfotographen.

Fathers Reefs, Kimbe New Britain
ist eine Riffkette im offenen Ozean östlich der Kimbe Bay, 20 km entfernt von der Insel Lolobau. Etwas für Großfischliebhaber: Fathers Reefs sind bekannt für " Big fish action" Hammerhaie und Silberspitzen-haie, aber auch für Weichkorallen-Freunde gibt es hier viel zu sehen. An den Fathers Reefs sind Delphinbegegnungen sehr wahrscheinlich! Mit Schnorchelausrüstung wird man vom Schiff gezogen und kann dabei mit den verspielten Delphinen seine wahre Freude haben!

Witu Islands, Kimbe New Britain
sind eine wunderschöne Inselgruppe die viel taucherische Abwechslung bietet. Die Inseln und Riffe sind vulkanischen Ursprungs. Garobe Habour ist ein Vulkankrater unter Wasser. Der Krater ist 300 Meter tief! Die FeBrina fährt auch in den Krater. Im Krater ist eine kleine Insel wo es schöne flache Rifftauchgänge gibt. Es gibt eine reiche Auswahl an Tauchplätzen um Garove Island, Riffwände- und Berge denen es an nichts fehlt. Das Korallenwachstum ist enorm in diesem nährreichen Wasser: Schwarze Koralle, riesige Gorgonien, 'zig verschiedene Arten von Weich- und Hartkorallen. Von den kleinsten tropischen Fischen, über Makrelen, Thunfische bis zu Riffhaien - dies ist eine sehr vielfältige Region.

Grotto, Rabaul
Ein wunderschöner Tauchgang. Man findet hier massive Wände, Höhlen und Überhänge. Die Stelle ist dekoriert mit vielen Weichkorallen und Schwämmen.

The Gardens, Rabaul
Südlich von Watom ist The Gardens, eine Serie von seichten Riffen, die in Strömungen liegen und 1.5.m gigantisch hohe Weichkorallen und Gorgonien-Fächerkorallen, bis zu 2.5m hoch, zur Schau stellen.

Georges Wreck, Rabaul
Weniger als 50 Meter von der Hauptküste entfernt, findet man Georges Wreck. Ein japanisches Kabellegerboot, das dann zu einem Mienensucher ausgebaut wurde. Es liegt aufrecht im Wasser mit dem vorderen Teil in 12m und der hintere Teil in 60m Tiefe. In der Brücke auf 35m findet man eine enorme Vielfalt von Meeresleben. Das Wrack ist gut erhalten und durch und durch mit farbprächtigen Korallen bewachsen ein sensationeller Tauchgang.

Pete´S Bi Plane, Rabaul
Ein japanisches Mitsubishi Flugzeug, das in ca. 30m Tiefe liegt und regelmäßig von einer Muräne und anderen Meerestieren besucht wird.

Der Hump, Rabaul
ist ein Plateau - auf der obersten Spitze eines Unterwasservulkans, welches Teil der vulkanischen Kaldera formt. Schön geformt und bewachsen mit gigantische Gorgonien und von vielen Großfischleben umgeben.

Submarine Base, Rabaul
Steilwandtauchen vom Ufer aus. Dieser Tauchplatz ist einfach ein muss wenn man in Rabaul taucht. Sowohl unter Wasser als auch an Land sehr sehenswert. Im Krieg landeten die Japaner ihre U-Boote hier.

Big Fish Reef , Kavieng-New Ireland
Ein außergewöhnliches Riff in der Nähe von New Hanover Island. Das Riff steigt zu einem Plateau in 12 Meter Tiefe auf (maximale Tiefe ist auf Sandboden bei 50 Metern. Bei reinkommende Flut macht das Riff seinem Namen alle Ehre: Sozusagen Wolken von Barrakudas, Markrelen und Fledermausfischen versperren die Sicht auf die Schwärme kleineren Fische. Auch Adlerrochen werden hier oft zu sehen. Die Sicht ist hier in der Regel sehr gut, 50 Meter plus sind nicht selten.

Der Yang, Kavieng-New Ireland
Ganz in der Nähe des Hafeneingangs von Kavieng liegt der Ex-Fish-Trawler, das Schiffswrack der "Der Yang". Das Wrack ist sehr gut erhalten und sein Position macht es zu einem begehrten Fotomotive. Die Der Yang liegt majestätisch auf Steuerbord. An diese Wrack herrscht buntes Leben. Riesenzackenbarsche wohnen hier, ein Schwarm Barrakudas schwebt über dem Wrack und Adlerrochen schwimmen of vorbei.

Echuca Patch, Kavieng-New Ireland
ist ein wurstförmiges Riff, an dem die der Yang liegt. Das Rifftop reicht nur bis auf 15 Meter unter die Wasseroberfläche. Das Riff ist allmählich abfallend, bis in eine Tiefe von 50 Metern, wo man weißen Sandboden sieht.. Fantastische Hartkorallen kann man hier sehen, Schnapper-Schwärme und einiges mehr. Ein schöner Tauchgang, man taucht meistens beides, das Riff und das Wrack. Mindestens 2 Tauchgänge sollte man hier machen, um nichts sehenswertes zu verpassen. Im Schnitt hat man 40 Meter Sicht.

Planet Channel, Kavieng-New Ireland
heißt einer der fantastischen Kanäle, durch die man Drift Dives macht, wenn die Flut kommt. Ab geht es mit der Strömung durch den ca. 3 km langen Kanal, vorbei an riesigen Schwämmen und Gorgonien, die an den Wänden wachsen. Adlerrochen, Mantas, Silberspitzenhaie und graue Riffhaie, um nur zwei der vielen Haiarten zu nennen. Schwärme von Barrakudas, Makrelen und Thunfischen kann man auf diesen Tauchgängen begegnen.

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