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Tauchgebiete
A S I E N
Ein beliebtes Gebiet für Taucher aus der ganzen Welt. Wrack-, Steilwand-, und Rifftaucher kommen ebenso wie Unterwasserfotografen auf ihre Kosten. Manch erfahrener Taucher hält die Tauchgründe des Pazifischen Ozeans für die schönsten der Welt.
Burma Indonesien Malaysia Mikronesien Philippinen Thailand
Die meisten Tauchziele in Süd- Ostasien findet man im Golf von Thailand und vor Phuket, auf den Phillipinen vor Batangas und den Visayas, in Malaysia vor der Ostküste und vor Sabah sowie in Indonesien vor Bali, Manado und Flores.

Einige Tauchziele werden hier beschrieben.

BURMA (6)
Karte
Shark Cave, Mergui-Archipel
Dichter Fischbestand, Ammenhaie, Rochen und vieles mehr kennzeichnen diesen Spot. Überwältigend ist auch die Makrowelt an der Steilwand, die den Shark Cave auch für Nachttauchgänge prädestiniert.

Black Rock, Mergui-Archipel
Steilwände, gewaltige Felsen und Haibegegnungen der besonderen Art. Daneben sind zahllose Rifffische zu beobachten. Auch im Makrobereich ist dieser Platz etwas Besonderes und ideal für Abend- und Nachttauchgänge.

Double Rock, Mergui-Archipel
Dieser Spot bietet weniger Großfisch, dafür Rifffische vieler Art, kleine Schwarmfische, Weichkorallen und Gorgonien. Beeindruckend ist auch die Felslandschaft mit Tunneln, Höhlen und Canyons.

Western Rocky, Mergui-Archipel
Markant ist an diesem Platz ein Tunnel in 23 Meter Tiefe, der durch die Felsinsel führt und an dessen Ausgang oft Ammenhaie und Rochen dösen. Tunnelboden und –wände sind von unzähligen Langusten besiedelt, während im Freiwasser eine üppige Fischwelt zu beobachten ist.

Genesis Rock, Mergui-Archipel
Haie, Barrakudas und viele Schwarmfische sind die Merkmale dieses Platzes. Hinzu kommen, bedingt durch Strömungen, riesige Fächerkorallen und Schwämme, die sich auf großen Felsen angesiedelt haben.

Stuart Rock, Mergui Archipel
Die Tauchbedingungen sind immer stark Gezeiten abhängig, also Sicht zwischen 5 und 15m im Schnitt, weiter nach Westen, weg vom Land dann besser werdend 20 bis 30m. Die Strömung schwankt zwischen null und reißend. Wo viel Plankton und Strömung ist auch viel Fisch. Die Riffe quellen über mit Fischen.

INDONESIEN (70)
Karte
Blade, Wakatobi
Gleich einer überdimensionalen, schartigen Messerklinge ragt dieser Riffrücken mit einzigartiger Topographie bis unter die Wasseroberfläche. Gorgonien, Fass-Schwämme, zahllose intakte Steinkorallen und Niedere Tiere schmücken das Riff.

Table Coral City, Wakatobi
Der fragile, wunderschöne Steinkorallengarten mit Rifffisch-Kinderstube erhebt sich bis dicht unter die Wasseroberfläche.

Roma, Wakatobi
Ein langer Riffrücken mit zwei Ausläufern. Enormer Korallenbestand mit über zehn Meter großen Salatkorallen und auffällig viele Korallenfische. Topp-Spot für Schaukelfische in allen möglichen Farben.

Mari Mabuk, Wakatobi
Der Name bedeutet soviel wie „betrunken werden“ - die einzig wahre Bezeichnung für den Farb- und Formenrausch, der den Taucher an diesem allmählich abfallenden Riffkamm empfängt.

Black Forest, Insel Satonda
Korallenriff einmal anders: ein schräg abfallender Hang von null bis etwa 40 Meter Tiefe. Schwarzer Sand und zahlreiche üppig bewachsene Felsblöcke. Zu sehen gibt es Schwarze Korallen und seltene Nacktschnecken.

Manta Point, Insel Tatawa Besar
Das Riff verläuft parallel zur Küste mit einem Plateau in fünf bis zehn Meter Tiefe. Seewärts fällt es in einem steilen Hang ab. Chancen auf Mantas – vor allem zwischen November und April.

Canibal Rock
Ein Unterwasserberg ragt bis auf zwei Meter unter die Wasseroberfläche. Zerklüftet und stark strukturiert, teils mit Überhängen. Toller Bewuchs, viele Fische, Kleingetier.

GPS-Point, Insel Banta
Aus über 100 Meter Tiefe kommt ein Unterwasserberg hoch bis auf rund fünf Meter unter die Wasseroberfläche. Unterhalb von zehn Meter Tiefe findet man wunderschönen Bewuchs und teils riesige Schwämme. Die Strömung kann stark sein. Begegnungen mit Haien sind möglich. Zu sehen gibt` s auch Barrakudas und Fischschwärme.

Karang Tokotoko, Insel Gililawa Laut
Zwei Unterwasserberge, einer ragt über die Wasseroberfläche hinaus, der andere kommt hoch bis auf drei Meter Tiefe. Sehr schön bewachsen mit Hart- und Weichkorallen, zudem sehr fischreich. Gute Chancen auf Haibegegnungen.

Shark Blue Trigger Point, Derawan
Von Seichtwasser bis gut 15 Meter Tiefe absolut sehenswert, alle Arten von Critters. Tag- und Nachttauchgänge sind gleichermaßen eine Muss.

Lighthouse II, Derawan
Viele Critters, darunter Anglerfische in Orange, Blau oder Pink. Schöne Gorgonien mit Kleinkrebsen. Häufig verschiedene Sepias.

Insel Sangalaki
Riffe kärglich, Wasser günlich – aber Mantas, Mantas, Mantas !!!

Steilwand der Insel Maratua
Hier sind gleich mehrere bekannte Tauchplätze. Alle mit herrlichem Steilhang und stellenweise tollen Drop-offs. Reichlich Korallenfische, gute Chancen auf Großfische.

Insel Kakaban
Rasante Drifttauchgänge sind möglich, sehr schöne Steilwand. Der Brackwassersee im Iinneren der Insel ist einfach fantastisch zum Schnorcheln, aber auch zum Tauchen.

Big Fish Country, Nabucco Island
Der Name sagt es. Die Chancen stehen gut, Großfische zu sehen. Vor allem Adlerrochen, verschiedene Riffhaie, Barrakudas und große Makrelen ziehen hier gerne entlang – besonders bei Strömung. Allein die toll bewachsene Steilwand garantiert einen Spitzen-Tauchgang.

Bat Fish Alley, Nabucco Island
Sehr schöne Steilwand, attraktiv in allen betauchbaren Tiefen. Häufig halten sich hier Fledermausfische in Gruppen oder auch in Schwärmen auf.

Sea Coral Garden, Nabucco Island
Teils steil, teils schräg abfallender Hang mit herrlichen Steinkorallen-Formationen. Auf einigen Gorgonien leben die winzigen Pygmäen-Seepferdchen – eine fernöstliche Besonderheit, die man nur selten vor die Maske bekommt.

Shark City, Nabucco Island
Schräg abfallender Hang mit vielen schönen Steinkorallen, teils mit sandigen Bereichen. Hier können ruhende Leopardenhaie aus nächster Nähe beobachtet werden.

Turtle Parade, Nabucco Island
Steilwand mit tollem Bewuchs und abwechslungsreichen Einbuchtungen. Meist sind die namensgebenden Schildkröten anzutreffen.

Tulamben - Batu Kelebit, Bali
Beim Tulamben Wrack Liberty (ca. 120 m lang / ca. 16 m breit) handelt es sich um einen guten Tauchplatz. Durch die nahe Lage direkt am Strand ist dieses Wrack sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene sehr interessant. Die USAT Liberty war ein Frachtschiff, das 1942 von einem japanischen U-Boot in der Strasse von Lombok torpediert und schwer beschädigt wurde. Der Versuch, dass Schiff in den Hafen von Singaraja zu schleppen, misslang. Folglich beschloss die Besatzung, die USAT Liberty bei Tulamben an Land zu setzen und die Ladung dort zu löschen. Das Schiff lag dort 21 Jahre bis es 1963 durch den Ausbruch des Vulkans Agung komplett ins Meer geschoben wurde. Am Wrack selbst findet man die gesamte Palette tropischer Rifffische, Fischschwärme sowie viele Hart- und Weichkorallen. Ein Paradies für Makrofotografen und zum Schnorcheln.

Amed, Bali
Amed ist ein kleines Fischerdorf im Nordosten Balis, das von der Salzgewinnung lebt. In dessen Bucht ist ein schönes Riff vorgelagert und die Tauchplätze sind innerhalb von wenigen Minuten mit einem kleinen Fischerboot zu erreichen. Die gesamte Bucht ist sehr abwechslungsreich, den es finden sich sowohl Steilwände als auch 45°-abfallende Riffabschnitte. Besonders sehenswert ist der wunderschöne Korallengarten (Hart- und Weichkorallen). Ansonsten findet man auch hier wieder die gesamte Palette tropischer Riff Fische sowie viele verschiedene Arten von Nacktschnecken. Perfekte Korallenriffe auch über 40 m Tauchtiefe.

Gili Biaha & Tj. Bias Putih, Bali
Gili Biaha, ein Fels in der Wasserstrasse von Lombok. Auf der Innenseite der Sichel befindet sich eine stufenförmig abfallende Wand sowie eine Grotte, die sich bei 9 Meter Wassertiefe in den Fels getrieben hat. Dort trifft man fast immer auf schlafende Weißspitzenriffhaie, Hummer und andere Krebsarten. Durch die Lage des Felsens im offenen Meer kann man mit etwas Glück auch andere Großfische wie Mantas oder Mondfische, Mola Mola sehen und durch die teilweise starken Strömungen ist der Korallenbewuchs (Hart- und Weichkorallen) sehr flach, aber trotzdem sehr dicht bewachsen. Man kann hier Haie und auch mit etwas Glück Seeschlangen, Nacktschnecken sowie Meeresschildkröten bewundern.

Gili Tepekong & Mimpang, Bali
Das Riff beginnt hier bei etwa bei 6 Metern Tiefe und erstreckt sich über 3 Felsen, die sich im offenen Meer befinden. Im tieferen Bereich entdecken wir je nach Zeit schlafende Weißspitzenriffhaie. Ansonsten findet man hier auch wieder die gesamte Palette tropischer Riff Fische sowie eine Vielzahl unterschiedlicher Federsterne. Beendet wird dieser Tauchgang in der Regel im Strömungsschatten einer Wand, die bis auf etwa 50 m abfällt.

Blaue Lagune & White Beach, Bali
In der Blauen Lagune (Blue Lagoon) findet man einige sehr schön bewachsene Korallenblöcke. Sehr gut auch für Schnorchler und für Nachttauchgänge. Auch im flacheren Bereich sind fast immer Weißspitzenriffhaie anzutreffen. Am White Beach ist ein mit Hart- und Weichkorallen bewachsenes Riff und einem sehr ruhig gelegenem weißem Sandstrand.

Nusa Lembongan - Blue Corner, Bali
Dieser Tauchplatz liegt in einem strömungsreichen Gebiet auf einer Nebeninsel von Bali. Durch die starken Strömungen ist der Bewuchs von Hart- und Weichkorallen sehr flach. Doch wir finden auch hier wieder die gesamte Palette tropischer Riff Fische sowie sehr viele Muränen. Den Tauchgang beginnen wir im Flachwasser und lassen uns dann in einer Tiefe von ca. 20 Metern von der Strömung an der Insel entlang treiben. Am Ende des Riffs kommen wir an den Blue Corner, dort könnt Ihr Adlerrochen, Mondfische und andere Großfische sehen.

Nusa Penida S.D. & Sental - Toyapakeh & Ped, Bali
Diese Tauchplätze sind eine der schönsten rund um Bali. Man findet ein sehr intaktes Riff und es gibt hier Korallenblöcke, bewachsen mit Hart- und Weichkorallen, die auch das gesamte restliche Riff überziehen. Durch die teilweise angenehm kühlen Strömungen (25°C), besteht auch hier die Chance Großfische wie Mantas, Mola Molas etc. zu entdecken oder an der Oberfläche Delfine beobachten zu können. Besonders sehenswert ist hier die hohe Zahl an tropischen Riff Fischen.

Malibu Point- Nusa Penida, Bali
Dieser Tauchplatz ist, wie alle Tauchplätze um Nusa Penida, üppig mit Hart- und Weichkorallen bewachsen und man findet aber auch hier die gesamte Palette tropischer Riff Fische. Der Tauchgang beginnt im Flachwasser, geht bis auf etwa 25 Meter, und dann lässt man sich mit der Strömung der Insel entlang treiben. Mit etwas Glück sind Großfische zu sehen !. Aber garantiert entdecken wir hier Killermuscheln verschiedenster Größen.

Cristal Bay - Gamat Bay - Nusa Penida, Bali
Cristal Bay und Gamat Bay liegen in einer kleinen Bucht auf der Südseite der Insel Nusa Penida. Bei Cristal Bay kann in einer Fledermaushöhle aufgetaucht werden. Zudem besteht die Chance auf Großfisch, unter anderem auch den Mondfisch/Sunfish oder auch Mola Mola genannt. Bei Gamamt Bay ist die ganze Bucht bewachsen mit einer Vielzahl an Hart- und Weichkorallen und mit großem Fischreichtum. Beide Tauchplätze sind auch sehr gut zum Schnorcheln.

Japanes Wrack, Bali
Auf der Südseite der Insel fällt das Riff kontinuierlich im 45 Grad Winkel in unerreichbare Tiefen ab. Auch hier besteht die Chance Großfischen zu begegnen. Etwas nördlich von Gili Selang liegt ein kleines Wrack . Es ist leider nicht bekannt, wie das Wrack heißt und wann es sank. Es liegt zwischen 3 und 15 Meter aufrecht am Riff und ist superschön bewachsen. Auch hier herrschen Keniabäumchen und knotige Weichkorallen vor. Das Riff selbst fällt auch im 45 Grad Winkel in große Tiefe ab. Es ist fast nur mit dornigen Reihenkorallen bewachsen.

Police pier, Lembeh
Ein Abhang mit schwarzem Sand und Korallenblöcken. Im tieferen Bereich (17m) wachsen viele orangerote Schwämme. Hier leben mehrere Anglerfische, die genau diese Farbe angenommen haben und knallig orange sind. Dieser Tauchplatz ist ein richtiger Schlamm-Tauchplatz, überall liegt auch Abfall herum, aber dieser dient verschiedenen Tieren als Lebensraum. Seltene Stirnflosser leben hier sowie Harlekin-Garnelen, Paddelbarsche und viele Nacktschnecken.

Nudi Falls, Lembeh
In diesem Tauchplatz taucht man entlang einer kleinen Wand und auf dem sandigen Abhang, der bis 27m abfällt. Im tieferen Gebiet wachsen Broccoli-Korallen und Schwämme und es kann auch recht starke Strömung herrschen. Hier findet man mit viel Glück den Rhinopias-Skorpionfisch (Schluckspecht). Weiter oben an der Wand wachsen mehrere Muricella-Gorgonien auf denen Pygmäen-Seepferdchen leben und wie man schon vom Namen des Tauchplatzes ahnt, findet man überall Nacktschnecken. An der Wand befindet sich ein Spalte mit einer Feuermuschel. Diese erzeugt Lichtblitze im Innern ihres Mantels.

Nudi Retreat, Lembeh
Dies ist ein schöner Ankerplatz bei einem steilen überhängenden Felsen. Der Tauchplatz ist nicht sehr groß, ein sandiger Abhang mit kleinen Korallenblöcken. Oben lebt ein Pärchen Pegasus-Flügelrösser und mehrere Stirnflosser. Hier kann man auch interessante Nachttauchgänge machen.

Lettuce Surpriz U oder Retak Larry, Lembeh
Dieser Tauchplatz liegt in der Mitte einer Bucht mit schöner Sicht auf den Vulkan dahinter - ein guter Platz für die Mittagspause auf dem Boot. Früher gab es an diesem Platz Garantie auf Mandarinfische, besonders am späten Nachmittag (16-17h) kommen diese scheuen Tiere jeweils aus ihren Verstecken. Der schwarze Sand rundherum birgt allerlei Raritäten: Seepferdchen, Geisterpfeifenfische, Buckeldrachenköpfe und spezielle Flundern wie die Kakadu-Flunder.

Teluk Kembahu, Lembeh
Ein guter Tauchplatz, um den seltenen Mimic-Oktopus oder den Wunderpuss zu finden und Anglerfische und Seepferdchen zu sehen.

Hair ball Two, Lembeh
ein vollkommen mit schwarzem Sand bedeckter Tauchplatz leicht bis 23m abfallend. Im oberen Bereich findet man spezielle Seeigel auf denen Kardinalfische und Zebra-Krebse leben. Außerdem große gelbe und braune Seepferdchen, die sich erstaunlich schnell fortbewegen (besonders, wenn man sie fotografieren will!). Hier und da sieht man auch den juvenilen Rundkopf-Fledermausfisch.

Hair ball, Lembeh
einer der besten Tauchplätze für das sogenannte Schlamm-Tauchen ("muck diving"). Man taucht auf einem flachen Abhang (bis 22m), der mit schwarzem Sand und Algen bedeckt ist. Im tieferen Bereich wachsen niedrige Schwämme - hier findet man oft Anglerfische, Seepferdchen, den Ambon-Skorpionfisch und Teufelsfische. Diese Tiere sind extrem gut getarnt und schwierig zu finden.

Aw Shucks, Lembeh
Dieser Tauchplatz liegt im Norden der Lembeh-Strasse in der Nähe der Perlaustern-Farmen und zu Füssen des schwarzen Lavaflusses vom Batu Angus-Vulkan. Im tieferen Bereich (26m) und auf Korallenansammlungen leben mehrere Harlekin-Geisterpfeifenfische und gelbe schwanzlose Seenadeln. Diese sehen aus wie ein abgebrochenes Stück Peitschenkoralle.

Pantai (oder Pante) Parigi, Lembeh
liegt auf der Insel Lembeh in der Nähe der weißen Sandstein-Formationen. Man taucht auf einem leichten Abhang (bis 20m) auf hellem Sand, Seegras und Algen. Hier wachsen auch viele Broccoli-Korallen und auf diesen wiederum leben winzige rosa Porzellankrebse. Im oberen Bereich auf dem kleinen Korallenriff kann man immer wieder Meeresschnecken und manchmal Anglerfische oder Schaukelfische entdecken.

Batu Kapal, Lembeh
Was man hier in der Lembeh- Strasse nicht erwartet ist ein Tauchplatz bei dem es so richtig strömt und wo es nur so von Fischschwärmen wimmelt. Man taucht rund um eine Ansammlung von Unterwasser-Felsen, die von einem Plateau von 22 bis 27m aus hinaufragen. Alles ist mit gelben Röhrenkorallen überdeckt - bei Nacht muss es hier phantastisch aussehen - sowie Weich- und Hartkorallen. Es ist wirklich beeindruckend, wie viele Fische sich hier einfinden, von den kleinen Fahnenbarschen über Wimpelfische, Drückerfische und Makrelen zu den Napoleon-Fischen und einigen Haien. Mit der Strömung schwebt man zwischen den Felsen hindurch, manchmal hält man an, versteckt sich im Strömungsschatten und schaut den Fischen zu, dann wieder zieht einem die Strömung weiter zur nächsten Felsspitze. Wunderschön!

Californian Dreaming und Pulau Putus, Lembeh
Während die meisten Taucher zur Lembeh Strasse kommen, um seltene Tiere zu finden, so lohnt es sich auch, in einem der hübschen Korallengärten wie an diesem Tauchplatz zu tauchen. Überall wachsen Gorgonien, Tischkorallen und farbenfrohe Weichkorallen.

Angel's Window, Lembeh
dies sind mehrere Unterwasserfelsen, die bis wenig unter die Wasseroberfläche aufragen. In etwa 27m Tiefe liegt ein Durchbruch und Tunnel mit kleinen Felsbrocken. Rund um den Durchbruch wachsen einige Muricella-Gorgonien auf denen man häufig Pygmäen-Seepferchen antrifft. Dies ist ein guter Ort für Nacktschnecken und auf der Spitze des Unterwasserfelsens lebt ein Steinfisch, der gänzlich von Algen bedeckt ist. Rund um ihn herum schwimmen Fahnen- und Riffbarsche.

Batu Bulong, Sunda Inseln
Ein kleines Inselchen vor Komodo mit einem steinernen Tor. Der Platz ist nur zirka zwei stunden pro Tag betauchbar, da die starken Strömungen Abstiege nicht erlauben. Unter Wasser begeistern Doktorfischschwärme, Weißspitzenriffhaie, Nacktschnecken, rote und gelbe Weichkorallen. Strömungsbedingt perfekter Bewuchs.

Crystal Rock, Sunda Inseln
Superfelsen, der aus dem Wasser ragt. Voll mit Weichkorallen (in alllen Farben). Im Großen und Ganzen eine einzige, riesige Putzerstation. Wimpelfische, Süßlippen (gestreift und gepunktet). Am besten um sieben Uhr ins Wasser gehen – danach erwartet einen die große „Waschmaschine“ (Strudelströmung).

Sangean Island - Lighthouse, Sunda Inseln
Am schwarzen Sand sind die farbigen Nacktschnecken besonders gut auszunehmen. Mindestens 25 unterschiedliche „Familien“ von Nudibranchia innerhalb einer stunde sind keine Seltenheit. Zudem Glasgarnelen in Anemonen (mehrere Farben), Seenadeln, aber auch Putzerstation. Besonderheit: Das Wasser ist hier um einige Grad kühler.

Sabayur, Sunda Inseln
Nacktschnecken über Nacktschnecken – so lässt sich dieser Tauchplatz auf einen Nenner bringen. In Begleitung dazu jede Menge Wimpelfischschwärme, Doktorfische und vieles mehr – das besondere liegt im „Kleinen“.

Satonda Island, Sunda Inseln
Eine relativ steile Wand mit starkem Korallenbewuchs. Weich- und Lederkorallen – wohin das auge schaut. Tiefe Wandeinschnitte, Zackenbarsche, Schwarmfische (auch Glasfische), schlichtweg eine üppige Fischwelt. Ein idealer Platz für Weitwinkelfotos (Weichkorallen mit Taucher).

Celah Celah, Bunaken
Das Riff ist auf der ganzen Südseite entlang bewachsen mit schönen harten und weichen Korallen. Viele Fische wie: Falterfische, Doktorfische, Papageifischen, Besenschwanz-Lippfischen und Fahnenbarsche.

Lekuan III, Bunaken
Vertikale Steilwände mit sandigen Mulden, verschiedene harten Korallen. Weiß- und Schwarzspitzen Riffhaie, Barrakudas, Schildkröten und manchmal auch Mantas.

Lekuan I & II, Bunaken
Die vertikalen Steilwände sind gezeichnet durch viele Risse und Schluchten. Hier hat man die Möglichkeit Wimpelfische, Kaiserfische, Pyramiden-Falterfische, Seeschlangen, große Straßenkehrer, Zackenbarsche, Rotfeuerfische, Steinfische, Schildkröten, Besenschwanz-Lippfischen und manchmal sogar Weißspitzen Riffhaie zu beobachten. Der Riff ist überwachsen mit schwarzen Korallen, riesige Sponge, Ascidians, Gorgonians und Feather Stars.

Kampung, Bunaken
Schön bewachsenes Riff mit vielen weichen Korallen und Seefarn. Sehr oft starke Strömungen.

Pangalisan & Bunaken Timur, Bunaken
Sehr gute Riffe. Viele harte und weiche Korallen. Fische wie: Straßenkehrer, Papageifische, Stachelmakrelen, Falterfische Kaiserfische, Fahnenbarsche, Seeschlangen, Blaupunkt Rochen, Weißspitzenhaie, manchmal sogar Grauhaie und Hammerhaie.

Sachiko's Point, Bunaken
Dieser stark abfallenden Steilwand ist das Zuhause großer Fische; große Straßenkehrer, Schildkröten, Wimpelfische, Kaiserfische, große Pfauen-Kaiserfische, Süßlippen. Weiß- und Schwarzspitzen Riffhaie ruhen sich in den tiefer gelegenen Höhlen aus.

Mike's Point, Bunaken
Viele große und massive Korallen, schwarze Korallen, Sponge, große Gorgonians und Ascidians. Pfauen-Kaiserfische, Fahnenbarsche, große Stachelmakrelen, Adlerrochen, Weißspitzen Riffhaie, mit etwas Glück auch große Silberspitzen Haie.

Raymond's Poin, Bunaken
Diese Steilwand hat ihre schönen harten, weichen und sich bewegenden Korallenwälder, viele Lobster, Pfauen-Kaiserfische, Falterfische, große Straßenkehrer, Zackenbarsche, rote Schnapper, Seeschlangen und Rochen. Die Strömung kann manchmal stark horizontal oder vertikal sein.

Tengah, Bunaken
Oft mit starker Strömung bietet der Riff viele Gelbrücken-Füsiliere, Papageienfische, Fledermausfische, Stachelmakrelen auch Weiß- und Schwarzspitzen Riffhaie an.

Mandolin Point, Bunaken
In tieferen Teilen mit kleinen Höhlen zeigt dieser Riff seine wunderschönen harten und weichen Korallen. Fische wie: Wimpelfische, Kaiserfische, Füsiliere, große Pfauen-Kaiserfische, Falterfische, große Süßlippen, Zackenbarsche, Besenschwanz-Lippfische, Schildkröten, Seeschlangen und Barrakudas.

Fukui Point, Bunaken
Auch "Stingray Point" genannt, hat dieses steilfallende Profil die Oberfläche des Riffes in ca. 3 m . Bekannt für seine Rochen, Schildkröten, große Barrakudas, Stachelmakrelen, Süßlippen, Drückerfische, schwarze Schnapper, Glasbarsche, Besenschwanz-Lippfische und auch Napoleon-Lippfische.

Alung Banua, Bunaken
Schöne Riffoberfläche mit vielen total überwachsenen Foliosen und Hart - Korallen. Eine sehr gute Topografie mit vielen Schluchten und kleinen Höhlen. Fische sind ähnlich wie am Fukui Point. Ideal für Nachttauchen.

Siladen
Fantastische Riffoberfläche mit Variationen von harten und weichen Korallen; Gorgonians, Featherstars, und Riesen-Mördermuscheln sind hier normal. Man findet verschiedene Arten von Anemonenfischen, verschiedene Sorten von Muränen, Geistermuränen, Rotfeuerfische, Steinfische, Fahnenbarsche, Falterfische, Kaiserfische, Zackenbarsche, Rochen und Schildkröten.

Tanjung Pisok, Festland
Das Profil fällt langsam ab und wird dann zu einer Steilwand, fällt dann ab bis zu 20 Metern. Große Felder mit Acropras und vielen weichen und harten Korallen und wunderschönen Nacktschnecken. Der beste Platz für Geistermuränen, verschiedene Muränen, Schnappers, Zackenbarsche, Falterfische, Drückerfische, Papageienfische, Doktorfische, Napoleons und Adlerrochen.

Molas Shipwreck, Festland
Ein Holländisches Frachtschiff gesunken am 22. Februar 1942. Das Wrack liegt in einer sandigen Mulde, in ca. 35-30 Metern und seine Doppelschrauben sind noch immer in Takt. Umgeben von gelben Trompetenfischen, großen Kugelfischen, Kaiserfischen, Falterfischen, Wimpelfischen, Süßlippen, Schnappers, Fledermausfischen, Antennen-Rotfeuerfischen und Weißspitzen Riff Haie die sich im Wrack ausruhen. Da das Wrack sehr nahe bei der Stadt Manado liegt, ist die Sicht manchmal fürchterlich, dafür aber ist es sehr interessant.

Negeri, Manado Tua
Viele Schluchten und Einrisse, auch kleine Höhlen. Wunderschöne weiche Korallen. Pfauen-Kaiserfische, Falterfische, Papageienfische, Seeschlangen und Schildkröten sind anzutreffen.

Muka Gereja, Manado Tua
Im Vordergrund der Kirche, fängt die Steilwand mit ihren vertikalen Schluchten an. Gut mit Korallen bewachsen und eine schöne Höhle in ca. 20 Metern. Normalerweise sind Kaiserfische, Falterfische, Papageienfische, Barrakudas, Napoleons und Haie zu sehen.

Tanjung Kopi, Manado Tua
Das " Kaffee Kap" ist eine Steilwand die uns Süßlippen, Straßenkehrer, Doktorfische, Kaninchenfische, Schwarzschwanz-Barrakudas, Besenschwanz-Lippfische, Weißspitzen Riffhaie und manchmal sogar Grauhaie.

Pangulingan, Manado Tua
Großartige Korallenformation mit sandigen Mulden und großen Felsen. Manchmal starke Strömungen, sogar nach unten ziehende. Doktorfische, Papageienfische, Stachelmakrelen, Kanichenfische sind hier ganz normal. Weniger sieht man Grauhaie und die Hammerhaie

Barrakuda Point, Montehage Isl.
Der Riff bietet Sponge, weiche Korallen, sich bewegende Korallen. Doktorfische, Zackenbarsche, Drückerfische, Papageienfische, Wimpelfische, Schnappers, große Schwärme von Füsiliere, Stachelmakrelen, Tunas, Napoleon-Lippfisch, Haie und natürlich große Schulen von Barrakudas

Gorango, Montehage Isl.
Vertikale Schluchten und Einrisse zeigen an dieser Wand, Schnappers, Doktorfische, Zackenbarsche, Papageienfische, Besenschwanz-Lippfische und Haie.

Bango, Montehage Isl.
Sandige Mulden und dann die Steilwand. Korallen sind hier gut gewachsen, besonders die weichen Korallen. Es gibt auch einige Höhlen hier. Wunderschön zu sehen sind die Nacktschnecken, Sponge, weiche und sich bewegende Korallen und große Gorgonians. Skorpionfische sind hier einfach zu finden. Besenschwanz-Lippfische, Adlerrochen, Grauhaie und Hammerhaie sind ebenfalls zu sehen.

Jalan Masuk, Nain Isl.
Verschiedene Sorten von Spongen, harte und weiche Korallen mit Kolonien von Acropora findet man auf der weiten und flachen Riffoberfläche. Drückerfische, Papageienfische, Napoleon-Lippfische, Stachelmakrelen, Doktorfische, Krokodilfische, Schnappers, Tunas, Weißspitzenhaie und Hammerhaie sind an der Riffwand zu sehen.

Batu Kapal, Nain Isl.
Batu Kapal bedeutet der "Schiffsstein", da der Felsen genauso aussieht wie die vordere Seite eines Schiffes. Dieser Tauchgang ist nur für erfahrene Taucher und für Taucher mit Tieftauchgang Erfahrung

MALAYSIA (19)
Karte
Baracuda Point, Sipadan
Barrakuda- und Thunaschwärme satt, Grau- und Weißspitzen-Riffhaie, unzählige Schildkröten und bisweilen Mantas und Walhaie. Traumhafter Steilwandbewuchs.

South Point, Sipadan
Der Spot für Großfischbegegnungen !!! Zur Saison finden sich hier Mantas, Hammerhaie und bisweilen Walhaie ein. Zudem Topp-Revier für Haie.

Drop-Off, Sipadan
Die Steilwand beginnt am Landesteg und fällt bis auf 800 Meter fast senkrecht ab. Hier am Jetty befindet sich in 20 Meter Tiefe die „Turtle Cavern“.

Crocodile Avenue, Mabul
Superplatz für Makrofans mit Geisterpfeifen- und Schaukelfischen, Kalmaren Sandaalen und Seepferdchen.

Mantis Ground, Kapalai
Dieser Platz präsentiert sich als kleines Riff im offenen Meer, etwa drei Kilometer östlich von Kapalai. Ein Dorado der Makrowelt mit Nacktschnecken, Garnelen aller Art, kleinen Hartkorallen, bunten Schwämmen und Schaukelfischen aller Colleur.

Hanging Garden, Sipadan
Korallenliebhaber schätzen diesen wunderschönen Tauchplatz. Die Weichkorallen wachsen hier in einer Fülle von Farben, die es anderswo kaum noch einmal geben kann. Meist jedoch keine gute Sicht, der Platz entschädigt allerdings dafür.

Turtle Cavern, Sipadan
Dieser Platz bietet etwas ungewöhnliches, wenn auch Makabres. Diese Kaverne, die sich zu einer Höhle ausbreitet, birgt viele Skelette von Schildkröten sowie das eines Delfins. Damit man selbst nicht zum Skelett endet, wird das Höhlentaucher-Brevet verlangt um hier tauchen zu können.

Abdul Rahman Tunku Park, Layang Layang
Wenn Haie nicht die Vorstellung der Taucher von schönen Tauchgängen prägen, bietet Kota Kinabalu (KK) eine Alternative. Zwanzig Minuten mit dem Boot vom Zentrum von KK entfernt, liegen fünf Inseln, die den Zunku Abdul Rahman Park bilden. Bei Nachttauchgängen werden hier häufig Leopardenhaie gesehen.

Perhentian Island, Terengganu
In der Trockenzeit (April bis September) kann das Tauchen ausgezeichnet sein. Die Riffe sind im allgemeinen recht flach, auf der nördlichen Seite der Insel reichen sie bis in größere Tiefen hinab. Hier gibt es auch einige Schwarz-spitzen-Riffhaie. Die Sichtweite beträgt hier durchschnittlich zwölf Meter.

Lang Tengah, Terengganu
Da Lang Tengah von tiefem Wasser umgeben ist, gibt es dort schöne Stein- und Weichkorallen, sie einer prächtig gedeihenden Unterwasserwelt Lebensraum bieten. In der Umgebung werden sechs schöne Tauchplätze angefahren.

Redang, Terengganu
Das führende Tauchgebiet an der Ostküste, Redang, umfasst neun Inseln. Die Riffe haben über Jahre nur minimalen Schaden erlitten, da sie relativ weit entfernt vom Festland liegen. Schöne Vielfalt an Hart- und Weichkorallen.

Kapas, Terengganu
Es gibt schöne Korallen im Flachwasserbereich, was besonders bei Schnorchlern reizvoll ist. Das Riff fällt allmählich von drei bis zwölf Meter ab. Bezeichnend ist jedoch, dass man eine Menge Seeigel vorfindet.

Tenggol, Terengganu
Die große attraktion auf Tenggol sind Steilwandtauchgänge. Darüberhinaus gibt es einige unberührte Korallenformationen und eine Anzahl unter Wasser gelegener Felsen mit einem ausgezeichneten Korallenbewuchs.

Pulau Aur, Tioman & Aur
Zusammen mit den benachbarten Inseln Dayang und Lang ist Pulau Aur bei Tauchern sehr beliebt. Die Strömung kann an der Oberfläche stark sein. Zum Ausgleich dafür gibt es dort jedoch eine Menge große Fische, und es ist möglich, einen Walhai oder sogar einen Hammerhai zu erspähen.

Coral Garden, Langkawi
Dieser Tauchplatz an der Südwestspitze von Pulau Payar bietet eine malerische Unterwasserlandschaft mit bunten Weichkorallen. Das Panorama wird durch steile Schluchten und Spalten geprägt.

Grouper Farm, Langkawi
Benannt nach den goßen Gruppen von Zackenbarschen die hier leben, bietet dieser Tauchplatz auch Kupfer-Schnappern und Barrakudas ein Zuhause. Leider ist die Sicht gewöhnlich sehr schlecht und erreicht selbst an guten Tagen nur zehn Meter.

Kaca Sunken Boats Point, Langkawi
Vor der Südspitze von Pulau Kaca wurde durch das Versenken beschlagnahmter Fischerboote ein künstliches Riff geschaffen. Japanische Makrelen, Rotfeuerfische, Kupfer-Schnapper und Dunkle Riesen-Zackenbarsche trifft man hier häufig an.

Tyre Reef, Langkawi
Die senkrecht abfallenden Steilwände reichen bis in eine Tiefe von 20 Metern hinab, bevor sie in 26 Metern Tiefe sanft in einen Sandgrund auslaufen. Fische gibt es hier in großer Zahl: große schulen von Barrakudas, Indopazifik-Sergeanten, Doppelfleck-Schnaapper und Java-Kaninchenfische.

Anemone Garden, Langkawi
An der nördlichen Seite der Insel bedecken Seeanemonen die Oberfläche der meisten Felsen und Felsblöcke. Große Stachelschnecken, Helmschnecken, Langusten und Muränen sind verbreitet.

MIKRONESIEN (12)
Karte
Goofnuw (Valley of the Rays), Yap
In dem engen Riffkanal liegt auf einem Korallenblock eine Putzerstation für Mantas. In zehn Meter Tiefe segeln die Tiere nur wenige Zentimeter über die Taucher hinweg. Der Kanal ist Tummelplatz vieler Weißspitzen-Riffhaie.

Manta Ridge, Yap
22 Meter tief, inmitten des breiten, weitgehend sandigen Riffkanals mit kleinen Fleckriffen und Gorgonien, befindet sich eine von Mantas häufig besuchte Putzerstation.

Yap Corner, Yap
Besonders bei einlaufendem Wasser einer der fischreichsten Tauchplätze. Hier sind strömungsreiche Actiontauch-gänge mit Haien, Barrakudas, Bonitos, Makrelen, Schnappern und Adlerrochen die Regel.

Yap Cavern, Yap
Ein Riff mit vielen Höhlen und Durchbrüchen. Bei immer guter Sicht sind etwa fünfzig Büffelkopf-Papageifische, eine Putzerstation für verschiedene Haie sowie Nacktschnecken und Weichkorallen zu sehen.

Mandarin Island, Yap
Nur wenige hundert Meter von der Tauchbasis der „Yap Divers“ entfernt sind die possierlichen, sehr scheuen Mandarinfische zu beobachten. Jeden Abend beginnt kurz vor dem Einsetzen der Dunkelheit das Paarungsritual der kleinen Tiere im Popup-Kleid.

Blue Corner, Palau
Bekanntester Tauchplatz Palaus mit strömungsreichem Plateau und Steilwand. Toller Haiplatz mit vielen Grau-, Schwarzspitzen- und Weißspitzen-Riffhaien, Fisch ohne Ende: Barrakuda-, Makrelen- und Schnapperschwärme sowie Napolenfische setzen die Highlights.

Jake Sea Plane, Palau
Das in 15 Meter Tiefe liegende und sehr fotogene Wasserflugzeug steht stellvertretend für eine Vielzahl von Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg.

Big Drop Off, Palau
Eine spektakuläre Steilwand mit vielen Grauhaien, Barrakudaschulen, großen Grauschnapper-Schwärmen Regen-bogenmakrelen und Adlerrochen im Gleitflug.

German Channel, Palau
Besonders bei einlaufen der Strömung ein Topp-Platz mit Putzerstation für Haie und Mantas. Im Sandgrund liegen Rochen und Leopardenhaie. Die Korallenköpfe werden von kleinen Schnapperschulen, Halfterfischen und Schildkröten bevölkert.

Helmet Wreck, Palau
Das Wrack hat seinen Namen von zahlreichen ineinander gestapelten Stahlhelmen. Diese Fundgrube an Relikten aus dem zweiten Weltkrieg beherbergt Geschirr, Waffen, Gasmasken und Stapel von Wasserbomben.

Ulung Channel, Palau
Bei einlaufender Strömung ein Top-Platz mit viel Fisch und Putzerstationen für Haie und Mantas.

Peleliu Express, Palau
Eine kilometerlange Steilwand mit üppigem Bewuchs und rasanten Strömungsgeschwindigkeiten von bis zu vier Knoten!! Ein Blauwasser-Tauchgang mit Überraschungseffekten. Sehr viele Haie unterschiedlicher Arten und auch Tunfische.

PHILIPPINEN (85)
Karte
Yapak 2, Boracay
Dieser Tauchplatz ist erfahrenen Tauchern vorbehalten und gilt als aufregendster Tauchgang Boracays, wenn bei einlaufender Flut mit heftigen, unberechenbaren Strömungen in 35 Meter Tiefe entlang einer fantastischen Steilwand getaucht wird. Ein Kamin, mit einem Ausstieg in 40 Meter Tiefe gilt als Highlight.

Barunga Point, Boracay
Eine Steilwand, deren Riffdach reich mit Weichkorallen besiedelt ist. Dann geht es steil hinab bis auf 40 Meter Tiefe zu einer mystischen Grotte.

Black Rock, Boracay
Ein Felsen, der aus dem Meer ragt. Die Westseite ist ebenfalls eine fischreiche Steilwand, an der gelegentlich sogar ein Hammerhai auftaucht. Die Ostseite liegt geschützt und bietet flache Plätze mit Schluchten und Höhlen. Es gibt Stachelmakrelen, Fledermausfische, Schnapper und Süßlippen.

Baling Hat Beach, Boracay
Ein Korallengarten beginnt bei sieben und endet auf 24 Meter. Häufig sind hier Rochen anzutreffen.

Buruanga Point, Boracay
Eine einwandfreie Fotografenwand. Am Ende des Tauchgangs erreicht man den unterirdischen Eingang einer Grotte, die 15 Tauchern Platz bietet. Taucht man auf, grinsen Fledermäuse von der Decke.

West Wall, Boracay
Eine 200 Meter lange Steilwand, die bis auf 40 Meter abfällt und Höhlen mit üppigem Korallenbewuchs aufweist. In der leichten bis heftigen Strömung werden auch Weißspitzen- und Graue Riffhaie gesichtet. Auf dem Riffdach herrscht reges Fischleben.

Channel Drift, Boracay
Die oft starken Strömungen in der Tabon Strait treiben Taucher über den Sandboden mit vereinzelten Korallenblöcken, Schluchten und Spalten. An der Südseite folgt der Drift einem Grat in 35 Meter Tiefe mit Grotten- und Weißspiten-Riffhaien.

Panorama Reef, Bohol
Die Steilwand geht im weiteren Verlauf in einen wunderschönen Steinkorallengarten mit einer vielfältigen Fauna an Fischen und Niederen Tieren über.

Snappers Cave, Bohol
Eine tief in das Riff hinein reichende Höhle, die von Krebsen, Anemonen und kleinen Fischen bewohnt wird. Am Eingang hängen weit ausladende schwarze Korallen.

Lumayag, Bohol
Die Steilwand beherbergt viele große schwarze Korallen, Weichkorallen und Gorgonien mit Pygmäen-Seepferdchen. Das Riffdach beeindruckt durch einen dichten Korallenbewuchs und zahlreiche Korallenfisch-Arten.

Virgin, Bohol
Ein umströmtes Riff mit einer bis auf 27 Meter Tiefe abfallenden Steilwand und einem sehenswerten Riffdach. Besonders bei Strömung pulsiert das Leben. Große Weichkorallen, Gorgonien, unzählige Sandaale und Haarsterne.

Cabilao, Bohol
Diese Insel liegt etwas nördlicher vor der Westküste von Bohol. Calilao hat seiner nordwestlichen Spitze einige Überhänge, Spalten und Korallengärten. Gorgonien Haarsterne, Schwämme und Weichkorallen verzieren die Wände und Abhänge und lassen diese zu wunderschönen Tauchplätzen werden.

Dynamite Point, Busuanga
Dieser Tauchplatz erstreckt sich über mehrere hundert Meter dicht unter Land und überzeugt durch seine abwechslungsreiche Flora und Fauna. Gorgonenfächer, Federsterne, Hart- und Weichkorallen prägen das Bild; zudem ist der Bestand an Fischen unübersehbar.

Sangat Coral Garden, Busuanga
Ein kleiner Drop-off westlich des Strandes, präsentiert sich mit Schwarzen Korallen und Hartkorallen aller Art. Die Fischwelt wird hier von Füsillieren, Fledermaus- und Krokodilsfischen beherrscht.

Kyokuzan Maru, M/Y Maribeth
Intaktes, sehr schön bewachsenes Wrack in ruhigem Wasser. Empfehlenswert ist ein Besuch des Hecks mit dem großen Ruderblatt und der Bug

Luzon Gunboat, M/Y Maribeth
Das Wrack des Kanonenboots liegt unmittelbar vor einer kleinen Insel in seichtem Wasser. Sein völlig zerstörtes Heck ragt bei Niedrigwasser bis über die Oberfläche, während der intakte Bug in etwas tieferem Wasser liegt. Die Aufbauten sind völlig verschwunden. Das Wrack präsentiert sich dem Taucher als hohle Hülle mit einigen Spanten und Querträgern.

Black Island Wreck, M/Y Maribeth
Ein alter Fischkutter, der an der Ostseite von Black Island unmittelbar in Strandnähe unterging. Seine Identität ist unklar, doch lassen der dichte Bewuchs und der marode Zustand den Schluss zu, dass dieses Schiff vor 40 bis 50 Jahren unterging.

Cathedral, M/Y Maribeth
Von Seeseite her ein Drop off. Im Sieben-Meter-Bereich hat sich im Lauf der Zeit eine Kaverne ausgewaschen, auf deren Grund eine Öffnung in etwa 20 Meter langen Tunnel führt.

Cayangan Lake, M/Y Maribeth
Dieser See zeigt eine sehr scharf abgegrenzte Temperatur- und Wasserschichtung. Bis 14 Meter dominiert Süßwasser, gefolgt von Salzwasser, das 41 bis 42 Grad erreicht.

Canyons, Sabang Beach
Zwischen 30 und 35 Metern Tiefe offenbart ein Plateau eine hinreißende Unterwasserlandschaft mit verschiedensten Gorgonienarten und Fischreichtum. Ein Tummelplatz für Schnapperschulen, Zackenbarsche und Schildkröten.

Verde Island, Sabang Beach
Die heftigen Strömungen um die Untiefe garantieren üppiges, intaktes Korallenwachstum und enormen Fischreichtum – pulsierende Wolken aus Anthiasbarschen inklusive.

Whole in the Wall, Sabang Beach
Liegt oberhalb von >>Canyons<< und steht kaum dahinter zurück. Strömungsbedingt fällt die Entscheidung fast immer für einen der Tauchplätze: Nur selten ist es möglich , von >>Canyons<< kommend in >>Whole in the Wall<< auszutauchen. Seinen Namen hat der Platz von einem kurzen Tunnel.

Ernies Cave, Sabang Beach
45 Grad abfallende Wand mit zahlreichen Korallenaufbauten, vielen Korallenfischen und niederen Tieren. Korallenbleiche ist auch hier ein Fremdwort.

Sinadigan Wall, Sabang Beach
Wahres Nacktschneckenparadies. Warum sich die attraktiven Tierchen ausgerechnet hier in übergroßer Zahl einfinden, bleibt rätselhaft. Ein Paradies für Makrofotografen.

Shark Caves, Puerto Galera
(Tiefe ca. 27 m): die beste Gelegenheit, vor allem Weißspitzenriffhaie aus nächster Nähe in einer Höhle zu beobachten.

Atoll, Puerto Galera
(Tiefe ca. 35 m): eine Felsnadel von 35 m Tiefe bis 18 m mit einer ungewöhnlichen Vielfalt an Unterwasserleben.

Pink Wall, Puerto Galera
(Tiefe ca. 12 m): mehrere kleine Wände die mit violetten, roten und orangefarbenen Weichkorallen bedeckt sind.

Monkey Wreck, Puerto Galera
(Tiefe ca. 45 m): ein über 40 m langes Schiff am Boden eines stark abfallenden Abhangs, der bis auf 8 m ansteigt.

Japanese Wreck, Puerto Galera
(Tiefe ca. 42 m): ein Überbleibsel des 2. Weltkriegs mit 2 großen Muränen, die dieses Wrack als Zuhause gewählt haben.

Coral Cove Dive, Puerto Galera
(Tiefe ca. 25 m): an diesem Tauchplatz ist ein Großteil der in Puerto Galera zu findenden unterschiedlichen Weich-korallen zu entdecken.

Boulders, Puerto Galera
(Tiefe ca. 25 m): große Felsblöcke und kleine Höhlen die dem Taucher einen faszinierenden Einblick in diese bizarre Unterwasserwelt bieten.

Light House Point, Puerto Galera
(Tiefe ca. 15 m): ein großes und mit hunderten Tischkorallen bedecktes Gebiet - ein Paradies für Unterwasserfotografen !

Monkey Beach, Puerto Galera
(Tiefe ca. 25 m): einer der schönsten Multilevel Tauchplätze in Puerto Galera.

Sabang Point, Puerto Galera
(Tiefe ca. 25 m): nur 2 Minuten von der Tauchbasis entfernt. Bietet viel Abwechslung und große Artenvielfalt.

Sabang Strömungstauchgang, Puerto Galera
(Tiefe ca. 15 m): perfekt für einen Strömungstauchgang entlang der Küste.

Verde Island Wall, Puerto Galera
(Tiefe variabel): ein Tagesausflug von Sabang zu einer eindrucksvollen Steilwand, die sowohl bekannt ist für ihre Unter-wasserschlangen als auch die immer herrschende starke Strömung.... ein einzigartiger Driftdive!

Manila Channel, Puerto Galera
(Tiefe ca. 18 m): dieser Tauchgang der zwischen zwei Puerto Galera vorgelagerten Inseln gemacht wird sorgt immer wieder für überraschende Entdeckungen und Begegnungen!

Laguna Wreck, Puerto Galera
(Tiefe ca. 24 m): ein kleines von den Tauchschulen versenktes Schiff welches jetzt ein künstliches Riff bildet und Heim für zahlreiche Fische geworden ist.

Alona Beach, Puerto Galera
Für ein solches Riff muss man in anderen Tauchgebieten schon weit fahren. Hier liegt das Gute schon vor der Haustür: kleine Kathedrale, viele Weichkorallen, Röhrenschwämme, Fledermausfische, Anglerfische, Nacktschnecken, Sandwelse, Sandaale und Gelbschwanz-Barracudas.

Kalipayan, Puerto Galera
Dichtbewachsene Wand. Sie finden viele Nacktschnecken, sehen Schulen von Rotzackendrückerfischen, Nasendoktorfischen und Papageifischen. Hier gibt es kleinere Höhlen mit Soldatenfischen und gebänderten Seenadeln.

Doljo Beach, Puerto Galera
Schräg abfallende Wand bis 50 Meter. Unterhalb 30 Meter gibt es sehr viele riesige Gorgonien und Elefantenohrkorallen. Viele Schulen von Anglerfischen, Skorpionfischen und Rotfeuerfischen. Die Chance Adlerrochen und Riffhaie zu sehen, sind recht gut. Im Flachbereich befinden sich mit Seegras besetzte Korallen bis an die Oberfläche.

Napaling, Puerto Galera
Bei diesem Tauchplatz handelt es sich um eine steil abfallende Wand. Hier gibt es schwarze Korallen und viele Gorgonien. Auch Federhaarsterne sind häufig anzutreffen. Außer Papageifischen sieht man auch sehr viele Rotfeuerfische, Skorpionsfische und Nacktschnecken.

Haeven, Puerto Galera
Leicht überhängende Wand, mit vielen kleineren Höhlen. Riffbarsche, Schnapper, Rotfeuerfische, Nacktschnecken usw. gehören dort zu den Tieren, die es zu sehen gibt. Manchmal finden sich auch Weißspitzenriffhaie und Schildkröten ein.

Black Forest, Puerto Galera
Stark abfallende Wand bis 40 Meter, benannt nach den sehr vielen schwarzen Korallen. Hier gibt es Putzerstationen, manchmal große Schulen von Barrakudas und Schildkröten. Im Flachwasser finden Sie sehr viele nacktschnecken, Skorpionfische, Rotfeuerfische und Drückerfische.

Marine Sanctuary, Puerto Galera
Sehr tiefe Wand, mit kleineren Überhängen und Höhlen. Es ist alles Naturschutzgebiet, daher sind hier auch sehr viele verschiedene Fischarten, wie Drückerfische, Schnapper, Füsiliere, Süßlippen usw. zu finden. Weltbekannt sind die sich wie ein Tornado drehenden Stachelmakrelen (Jackfische ).

Light House, Puerto Galera
Eine sehr tiefe, zum Teil überhängende Wand mit vielen großen Gorgonien und Elefantenohrkorallen. Es gibt Schulen von Halterfischen, Süßlippen und Fledermausfischen. Unter der Oberfläche trifft man sehr oft ein paar Hornhechte. Der Flach-wasserbereich ist geröllartig, man trifft aber sehr seltene Tiere wie den Zwergflügelrossfisch oder den Geisterpfeifenfisch an. Auch den sehr seltenen Schnepfenmesserfisch sieht man dort oft.

Pamilacan Island, Puerto Galera
Flachabfallender, sandiger Tauchlatz. Die Landschaft ist geprägt durch sehr viele große Tonnenschwämme mit Schlangenseegurken und Gorgonien mit vielen, verschiedenfarbigen Federhaarsternen. Für den Taucher bestehen gute Chance auf das Treffen mit Rochen oder sogar Mantas. Dieser Punkt ist auch bekannt, weil man sehr oft Napoleons zu sehen bekommt.

Snake Island, Puerto Galera
Diese versunkene Insel liegt zwischen Alona Beach und Pamilacan Island und ist bekannt für die vielen Seeschlangen, die dort leben. Blauer Abstieg auf 12 Meter. Guter Chance auch auf größere Fische. Die Korallen sind leider vom früheren Dynamitfischen etwas beschädigt, erholen sich aber überraschend gut. Manchmal herrscht hier starke Strömung.

Chapel-Point, Negros
Kleine Wand bis auf 20 Meter, auf 30 Meter nochmals eine größere Wand. Viele freche Schnapperfische, Riffbarsche, Mirakelbarsche und Füsiliere. Manchmal auch Napoleons. Auf 5 Meter gibt es einen wunderschönen Korallengarten mit Sandaalen, Schnepfenmesserfischen und manchmal auch Seeschlangen.

Coco-Point, Negros
Hier ist ein Strömungstauchgang angesagt. Viele Tonnenkorallen mit Schlangenseegurken und Gorgonien mit ver-schiedenfarbigen Federhaarsternen bestimmen das Landschaftsbild. Taucher haben gute Chancen auf Schildkröten und andere Großfische.

Mansa-Point, Negros
Strömungstauchgang, ähnlich wie Coco-Point. Schwieriger Einstieg, da direkt vom fahrenden Boot ins tiefe Blauwasser an die schräg abfallende Wand getaucht wird.

The Rock, Negros
Felsiger Tauchplatz. Hier sind viele schöne Hartkorallenformationen mit Chance auf größere Tunfisch- oder Makrelen-schwärme.

Marine Sanctuary, Negros
Absoluter 5*-Tauchplatz, da es sich um eine seit 20 Jahren geschützte Bucht handelt. Es gibt riesige Korallen-formationen sowie Schulen von Makrelen und Halfterfischen. Wohl einzigartig ist die “Clownfish-City”. Ein riesiger Seeanemonengarten mit Hunderten von Clownfischen. Super für Fotografen.

Shark View Point, Cabilao
Das Plateau in 30 m Tiefe ist ständig gut durchströmt. Der Sandboden ist üppig mit ”Brokoli”-Korallen bewachsen. Hier lassen sich gelegentlich Großfische beobachten wie Whitetips, Blacktips, Fuchshaie oder Schulen von metergroßen Barrakudas und großen Makrelen. Schulen von unzähligen Falterfischen sind ständig anzutreffen. Hier leben auch die Pygmy-Seepferdchen in ihren Korallen sowie das Dornige Seepferdchen. Auf dem Boden trifft man neben Geisterpfeifenfischen auch Schnecken in breiter Artenvielfalt.

Gorgonia Wall, Cabilao
Die Steilwand verläuft etwa 100 m parallel zum Ufer, beginnt bei 5 m und reicht bis etwa 60 m Tiefe. Die Wand ist komplett mit Korallen aller Arten bewachsen und enthält unzählige kleine Höhlen und Überhänge. Hier findet man noch richtig schöne große Gorgonia ! Zahllose Korallenfische aller Farben sind ständig anzutreffen. Gelegentlich große Napoleon und seltene Schnecken . Hin und wieder finden wir hier auch Anglerfische in den Korallen. Tauchen ist hier immer möglich (wetterunabhängig), unkomplizierter Ufertauchgang, besonders am Nachmittag zu empfehlen, wenn die Sonne gegen die Steilwand scheint.

Lighthouse, Cabilao
Der großflächige Hang mit Sandboden, teils seegrasbewachsen mit einzelnen Korallenformationen und -geröll, fällt vom Ufer bis zur Steilwand auf ca. 20 m Tiefe relativ gleichmäßig ab. Hier findet man ein breites Spektrum von Arten, z.B. Teufelsfisch, Steinfisch, Schaukelfisch, Seegras- und Harlekingeisterpfeifenfisch, Flügelrossfisch, Himmelgucker, Krokodilschlangenaal, Seeschlange, Harlekinschrimps, Fangschreckenkrebs, außergewöhnliche Vielfalt von Schnecken, gelegentlich Adlerrochen, Schildkröten und Oktopus (Bluering, Mimik). In der Steilwand hinter dem Hang befinden sich drei Feilenmuscheln. Besonders empfehlenswert sind hier Nachttauchgänge.

Fallen Tree, Cabilao
Der Hang, der vom Ufer bis zur Steilwand auf ca. 18 m Tiefe abfällt, geht in eine Steilwand über, die bis auf ca. 50 m Tiefe reicht. Hier treffen wir Schulen von großen Barrakudas, Anglerfische und eine Vielfalt von Schnecken, ab und zu Schildkröten oder Whitetips in 20 m Tiefe. Für den erfahrenen Taucher empfiehlt sich ein Strömungstauchgang am Nachmittag.

Talisay Tree, Cabilao
Der Hang, der vom Ufer bis zur Steilwand auf ca. 18 m Tiefe abfällt, geht in eine Steilwand über, die bis auf ca. 50 m Tiefe reicht. Hier treffen wir Schulen von großen Barrakudas, Anglerfische und eine Vielfalt von Schnecken, ab und zu Schildkröten oder Whitetips in 20 m Tiefe. Für den erfahrenen Taucher empfiehlt sich ein Strömungstauchgang am Nachmittag.

Cambaquiz 1, Cabilao
Der Hang fällt vom Ufer sehr gleichmäßig bis auf eine Tiefe von über 100 m ab. Bis zu ca. 10 m Tiefe ist der Boden mit Seegras bewachsen, danach findet man auf der Sandfläche vereinzelte Korallenformationen mit einer Vielfalt von Schnecken, Steinfischen, Flügelrossfischen, Harlekingeisterpfeifenfischen, zwei Arten von Seeschlangen und vieles mehr. Das Gebiet eignet sich auch für Anfänger, Fotografen und ist empfehlenswert für Nachttauchgänge.

Cambaquiz 2, Cabilao
Das Gebiet wird nicht häufig betaucht und ist daher relativ unerschlossen. Die Steilwand befindet sich auf der Nordseite und fällt von 10 m bis auf ca. 70 m ab. Auf den ersten Blick enttäuscht die Steilwand den verwöhnten Taucher, da der Korallenbewuchs nicht üppig ist. In den vielen Höhlen und Spalten findet man jedoch nicht selten Baby-Haie; Viele Fische sind ständig anzutreffen. In 30 m Tiefe befindet sich eine größere Höhle, die betauchbar ist. Oft konnten wir Schildkröten bei unseren Tauchgängen beobachten. Das Gebiet eignet sich auch für Anfänger, Fotografen und ist empfehlenswert für Nachttauchgänge.

South Point, Cabilao
Die Steilwand mit Überhängen und Höhlen, komplett mit Korallen bewachsen, reicht von 5 m bis auf ca. 60 m Tiefe. Der Tauchplatz befindet sich in ”Ecklage”, also immer gut durchströmt. Spektakuläre Formationen von Hartkorallen im Bereich von 5 bis 12 m Tiefe sind hier über Jahrzehnte ungestört gewachsen und unbeschädigt. Sehr gut sichtbar wird der ”Kampf um Licht” zwischen den Korallen sowie der ”Bau von Etagen”. Unzählige Korallenfische sind hier zu Hause und am Riff patrouillieren ständig Schulen von Makrelen und vieler anderer Arten.

Süd Miniloc, Palawan
ein kleines Riff, das zwischen zwei Inseln liegt. Hier sind viele Nacktschnecken anzutreffen. Bis 18 Meter tief.

West Entalula, Palawan
ein Drop off mit vielen Überhängen welches bis auf eine Tiefe von 33 Metern führt. Manchmal sind Begnungen mit Mantas möglich.

Masaplod, Dumaguete
Dieses wunderschöne und spektakuläre Schutzgebiet ist nur zehn Minuten Bootsfahrt vom Resort entfernt. Unglaubliche Artenvielfalt mit großen Fischschwärmen, großen Schnappern, Zackenbarschen, Süßlippen, Fledermausfischen und Drachenköpfen. Eine riesige Schildkröte lebt an diesem Tauchplatz und ist oft anzutreffen.

Dauin, Dumaguete
Der Tauchplatz liegt gleich um die Ecke in Richtung Süden. Er ist mit eher kargem Bewuchs und künstlichen Riffen fast immer für eine Überraschung gut und ist der Platz für Spezielles. Seepferdchen und Seenadeln, Geisterpfeifenfische, Anglerfische, verschiedene Skorpions- und Feuerfische, Butte, Sepien und Nacktschnecken sind an der Tagesordnung.

Apo Island, Dumaguete
Dieses Highlight der Visayas ist in nur einer halben Stunde Bootsfahrt zu erreichen. Die Insel bietet rund herum ausgezeichnete Tauchplätze mit dichtem Korallenbewuchs. Spektakuläre, abwechslungsreiche und farbenfrohe Strömungs-Tauchgänge mit großen Fischschwärmen, Schildkröten und Barrakudas können hier genossen werden. Recht oft sind auch gebänderte Seeschlangen anzutreffen.

Clown Fish City, Dumaguete
Die berühmte Clown Fish City befindet sich im Schutzgebiet von Apo Island. Auf engem Raum auf dem Riffdach befinden sich mehrere große Korallenblöcke bedeckt mit Seeanemonen und hunderte von Clownfischen. In diesem Schutzgebiet kann man mit etwas Glück auch größere Napoleonlippfische und eine kleinere Makrelenschule sehen.

Dies sind nur ein paar der wichtigsten Tauchplätze, das Tauchgebiet rund um Dumaguete hat aber noch einige andere interessante Plätze anzubieten.

Shark Point, Malapascua
Eine 20-minütige Bootsfahrt bringt Sie zur versunkenen Insel Monad. Die Insel mit einem Durchmesser von knapp 1,5km beginnt in einer Tiefe von 12m und verläuft rundherum steil abfallend bis auf 45m. Der eine Tauchplatz dort hat den Namen Shark Point, da dort fast jeden Morgen Fuchshaie zu sehen sind. Auch Mantas und Hammerhaie können gesichtet werden.

Lapus Lapus, Malapascua
In nur zehn Minuten Bootsfahrt ist dieser, an der Nordwest-Spitze von Malapascua gelegene Tauchplatz zu erreichen. Vielfältiges Tauchen rund um eine bis auf 20m abfallende Felsformation. Im schönen Weichkorallengarten trifft man neben kleineren Riffischen auch auf Skorpions- und Feuerfische und man hat gute Chancen auf Anglerfische und Nacktschnecken zu treffen. Für jede Tauchstufe, speziell auch für weniger erfahrene Taucher geeignet.

Lighthouse, Malapascua
Der Tauchplatz Lighthouse liegt direkt an der Küste von Malapascua und ist in 5 Minuten mit dem Schnellboot zu erreichen. Der Platz ist ausgezeichnet für Nachttauchgänge. Seepferdchen, Anglerfische, Drachenköpfe, Rotfeuerfische und weitere Riffische sind dort anzutreffen.

Japanese Cargo Wreck, Malapascua
Der namenlose japanische Transporter wurde 1944 von US-Torpedofliegern angegriffen und versenkt. Trotz der Zerstörung ist der Frachter in einer Tiefe von 18m bis 27m gut und sehr interessant zu betauchen. Das Wrack ist schön bewachsen mit verschiedenen Korallen und farbigen Krustenanemonen. Im und am Wrack trifft man auf große Schwärme von Jungfischen, Drachenköpfe, Seepferdchen, Rotfeuerfische und Anglerfische.

Gato Island, Malapascua
Nach etwa 40 Minuten Bootsfahrt ist Gato Island erreicht. Im Umkreis von 2 Seemeilen um diese Insel ist das Fischen verboten, wodurch man hier auf eine vollkommen intakte Unterwasserwelt trifft. Mehrere Tauchplätze, darunter die Höhle zum Durchtauchen, Gato Cave, befinden sich rund um diese Insel. Seepferdchen und verschiedenste Nacktschnecken sind öfters zu sehen. Schlafplätze von verschiedenen Haiarten können angetaucht werden.

Dona Marilyn, Malapascua
Der 1982 in einem Taifun gekenterte und anschließend gesunkene Frachter nahm 6 Besatzungsmitglieder mit ins Grab. Der rund 90m lange Frachter liegt nun auf der Steuerbordseite im sandigen Grund auf 32m Tiefe. Dieses traumhaft mit Gorgonien, Krustenanemonen und Schwarzen Korallen bewachsene Wrack beginnt in einer Tiefe von 18m. Neben großen Schwärmen Korallenfische findet man auch Rotfeuerfische, Drachenköpfe, Fledermausfische und eine Vielzahl an Nacktschnecken. Nicht selten trifft man auch auf schlafende Ammenhaie, Weißspitzenriffhaie, Adlerrochen und Riesenrochen.

Tubod Sanctuary, Siquijor
Dieses geschützte Gebiet befindet sich direkt vor der Tauchbasis und ist sozusagen das Hausriff. Der abwechslungsreiche Tauchplatz von ca. 5 bis 26 Meter Tiefe, mit schönen Korallen-Formationen ist auch immer wieder gut für Überraschungen. Grössere Schulen kleiner Barrakudas und Riff-Fischen, Feuer- und Anemonenfische, Papageifische und verschiedene Schnapper sind praktisch immer zu sehen. Aber auch farbenprächtige Nacktschnecken, Schildkröten und manchmal auch Anglerfische gibt's zu entdecken.

Maite Point, Siquijor
Dieser Tauchplatz ist gut geeignet für einen Nachmittags- oder Dämmerungstauchgang. Er ist mit ca. 20m Maximaltiefe nicht tief und ausgezeichnet für Makrofotografen. Verschiedene kleine Fische und Nacktschnecken gehören zu diesem Platz, wie Mandarinfisch, Seegrasgeisterpfeifenfisch, Pegasus, Geistermuräne, Spanische Tänzerin und vieles mehr. Beim Nachttauchgang kommen dann noch allerlei Schnecken, Sepien und Oktopusse dazu.

Lala-O, Sunken Island, Siquijor
Kaum irgendwo vermerkt, aber sicher einer der spektakulärsten und fischreichsten Plätze in dieser Gegend. Nur ca. 10 Minuten westlich der Tauchbasis gelegen, liegt dieses Riff zwischen 12 und 16 Meter unter der Wasseroberfläche. Kegelförmig abfallend, kann bei einer Maximaltiefe von ca. 30 Metern, minimum einmal rumherum getaucht werden. Grosse Doktorfisch-Schwärme, jagende Thunfische inmitten Wolken von Kleinfisch, zusammen mit den eindrücklichen, verschiedenen Hartkorallenformationen, lassen diesen Tauchplatz zu einem lokalen Highlight werden.

Sawang, Siquijor
Der Tauchplatz geht bis zu einer Maximaltiefe von 18 Meter. Verschieden grosse Korallenblöcke machen den Tauchgang sehr abwechslungsreich und es hat Gräben und auch einen kleinen Tunnel zum Durchtauchen. Der wunderschöne Korallenbewuchs zieht viele kleinere Fische an. Allerlei verschiedene Anemonenfische sind hier anzutreffen, Skorpionsfische und Mandarinfische können auch gesichtet werden.

Paliton Wall, Siquijor
Bis auf ca. 35-40 Meter abfallende Wand mit sehr abwechslungsreichem Bewuchs. Grössere Fächer-, Schwarz- und Weichkorallen, verschiedene Schwämme und farbige Seescheiden. Recht viel Schwarmfisch im Freiwasser, Feuer- und Skorpionsfische und auch Nacktschnecken an der Wand. Auch die seltene Geistermuräne wird in diesem Gebiet öfters gesehen.

Virgin Islands, Mindoro
Eine Tagestour führt zu einer Felsgruppe, die bis an die Wasseroberfläche reicht. Steilwände, Gorgonien und zuweilen auch Großfische sind im Bereich des Möglichen.

Nudibranch City, Mindoro
Hier sieht man wahrscheinlich die größte Ansammlung von Nacktschnecken, Sternschnecken und Fadenschnecken im Umkreis von 100 Kilometern.

Pescador, Moalboal
Das beliebteste Tauchziel in dieser Gegend kann in 15 Minuten mit dem Boot erreicht werden. Spektakuläres Steilwand-Tauchen mit grossen Fisch-Schwärmen, manchmal auch Haien und Barrakudas. Ein ganz besonderer Platz ist die sogenannte KATHEDRALE, ein vertikaler Tunnel zum Durchtauchen, beginnt auf ca. 15 und endet auf 35 Meter Tiefe.

Sunken Island, Moalboal
Der Platz für spektakuläre Frühmorgen-Tauchgänge. Das Riff beginnt auf ca. 24 und fällt ab bis ca. 40 Meter. Tauchen inmitten riesiger Fischschwärme, grossen Rotfeuerfischen und oft auch Spanischen Tänzerinnen. Manchmal recht starke Strömungen, deshalb nur für erfahrene Taucher geeignet..

Tongo Point, Moalboal
Ein guter Platz für jede Tauchstufe, schon in geringen Tiefen ist buntes Leben und Treiben zu beobachten. Es besteht hier auch die Möglichkeit, einmal etwas tiefer zu tauchen (max. 40 m). An diesem Platz hat man gute Chancen, Schildkröten zu sehen. Ab und zu ist sogar ein Walhai zu sichten.

Sampaguita, Moalboal
Schönes, vielfältiges Wand-Tauchen bis auf eine Tiefe von ca. 40 Metern. Es gibt in dieser Wand viele kleine Höhlen und Überhänge, wo sich häufig Zackenbarsche aufhalten. Dieser Tauchplatz ist für jede Tauchstufe geeignet.

Talisay, Moalboal
Auch hier haben wir eine Wand, welche sich bis auf eine Tiefe von ca. 40 Metern runterzieht und dann in eine Sandfläche ausläuft. In einer Tiefe von 20 -30 Meter findet man eine grosse Vielfalt an Korallen, im flachen Bereich besteht die Möglichkeit verschiedene Nacktschnecken und eventuell sogar Anglerfische zu sehen.

THAILAND (40)
Karte
Barrakuda Point, Pkuket
Ein riesiger Korallenblock, der aus 18 Metern empor ragt und über und über mit Korallen bewachsen ist. Eine kleine Höhle ist Unterstand eines großen Glasfisch-Schwarms. Auch das Umfeld des Korallenblocks ist sehr fischreich und schön bewachsen.

Beacon Point, Phuket
Seit neuestem liegt hier zwischen 16 und 28 Metern Tiefe ein Safariboot schräg am Hang. Das 26 Meter lange Wrack ist auch für Anfänger leicht zu betauchen.

Tinnbagger, Phuket
Das Wrack liegt bei etwa 18 Metern auf Grund und ist schön bewachsen. Große Fischschwärme und Leopardenhaie runden das Bild ab.

King Cruiser, Phuket
Ein tolles Schiffsrelikt zwischen Phuket und den Phi-Phi Islands. Hier gibt es fast alles zu sehen, was die Unter-wasserwelt der südlichen Andamanensee zu bieten hat. Barrakudas, Fledermausfische, Leopardenhaie und Makrelenschwärme.

Anemone Reef, Phuket
Bunte Anemonenfelder, Rotfeuerfische, Süßlippen Zackenbarsche, Schnapper und Glasfische. Zudem bevorzugter Platz für Leopardenhaie (4 bis 24 m Tiefe).

Raja Islands, Phuket
Beide Inseln bieten fünf interessante Spots – zu sehen gibt es Hartkorallenlandschaften, Felsformationen und sandige Areale. Die Strömungen können bisweilen kräftig sein, einschließlich plötzlich einsetzender Vertikalströme.

Shark Point (Hin Mu Sang), Phuket
Klassiker unter den Topp-Spots von Phuket und zugleich der Leopardenhai-Treffpunkt. Trotz der oft schwankenden Sicht und Strömungen ist Shark Point ein absolutes Muss.

Koh Bida Nok, Phuket
Eine Felsinsel mit Steilabfällen und schönem Bewuchs. In etwa 28 bis33 Meter Tiefe sind große Felsbrocken mit orangefarbenen Fächer- und bunten Weichkorallen zu finden. Eine kleine Höhle kann in fünf Metern betaucht werden.

Ko Dok Mai, Phuket
eine senkrecht abfallende Insel, an deren Steilwänden eine Fülle von Riffbewohnern, vor allem Krustentiere, Hart- und Weichkorallen, Gorgonien und vielerlei Fische beheimatet sind. Tiefe sechs bis 25, Sicht fünf bis zehn Meter.

Ko Yung, Phuket
ein schöner, aber auch strömungsexponierter Platz nördlich von Ko Phi Phi mit vielen Felsen und großem Fisch-reichtum. Darunter Leopardenhaie, Rochen, Barrakudas, Makrelen und große Barsche. Hinzu kommen zahlreiche Riff-Fischarten. Tiefe 14 bis 20, Sicht fünf bis 15 Meter.

Ao Maya, Phuket
eine schöne, aber bisweilen von starken Strömungen heimgesuchte Rifflandschaft mit steilen Wänden, Felsen und kleineren Felsnadeln. Schwarmfisch ist hier oft anzutreffen, genauso wie Sepien und andere tropische Riffbewohner. Tiefe sechs bis 24, Sicht acht bis 30 Meter.

Hin Dot, Phuket
eignet sich wegen starker Strömung eher für erfahrene Taucher. Er zeigt einen guten Bestand an Hart- und Weich-korallen sowie einen hübschen Bewuchs mit den typischen Riffbewohnern. Tiefe sechs bis 28, Sicht acht bis 20 Meter.

Ko Bida Nok, Phi Phi Island
Dieser Platz besitzt vielleicht die größte Artenvielfalt im Bereich um Phi Phi Island. Üppiges Leben unter Wasser, einschließlich Leopardenhaie, und eine herrliche Szenerie aus mächtigen Kalkfelsen sind weitere Merkmale dieses Tauchspots.

Ko Phi Phi Don, Phi Phi Island
Steilabbrüche bis 20 Meter mit Weichkorallen und sanften Schrägen erwarten hier den Taucher. Der Fischreichtum ist überzeugend, wenn auch größere Arten eher selten sind. Hübscher Bewuchs an den Felswänden zieht besonders Makrofotografen an.

Hin Pousar (Elephant Rock), Similan Islands
Passagen und Durchlässe verursachen hier immer wieder Strömungen, so dass Schwarmfisch, aber auch Haibegegnungen an der Tagesordnung sind. Der Platz bietet zudem einer Vielzahl kleiner Lebewesen eine sicheren Standort.

Ko Huyong, Similan Island
Ein Spitzenplatz mit großen Granitblöcken, Höhlen, Canyons und Schrägen, die voller Hart- und Weichkorallen sind. Große Fische wie Haie, Barrakudas, Zackenbarsche, aber auch Schwarmfisch und Rochen dominieren diesen Platz.

Ko Payu, Similan Island
Korallenblöcke mit dichtem Bewuchs reichen bis in große Tiefen hinab und locken eine große Zahl kleinerer Riff-Fische an. Außerdem bietet dieser Platz eine abwechslungsreiche Szenerie aus massiven Granitfelsen. Tiefe sechs bis 34, Sicht 18 bis 25 Meter.

East of Eden, Similan Islands
Dieser Platz im südosten der Similaninsel Nummer Sieben zeigt eine sanft abfallende Schräge, die einen dichten Bestand an Korallen aufweist. Eine Fülle von Rifffischen und Fächerkorallen kann hier beobachtet werden und vermittelt das Gefühl, in einem riesigen Aquarium zu tauchen.

Christmas Point, Similan Islands
Hier findet man neben- und übereinander getürmte Felsformationen, Canyons und Tunnel, aber auch sandige Areale bieten für jeden Geschmack das Richtige. Großfischbegegnungen sind jederzeit möglich.

Deep Six, Similan Islands
Dieser Spot ist durch zahlreiche Felsformationen mit Hart- und Weichkorallen gekennzeichnet. Enge Passagen, oft mit starken Strömungen, die wiederum große Schwärme von Makrelen und Tunfischen anlocken, sind weitere Merkmale dieses Tauchplatzes. Ab 30 Meter Tiefe kann man hier imer wieder Riffhaie beobachten.

Boulder City, Similan Islands
Ein herrlicher Tauchplatz, der immer wieder Leopardenhaie anzieht. Begegnungen mit Mantas und kapitalen Napoleons zählen zu den weiteren Höhepunkten. Ausgedehnte Gorgonienfelder und ein dichter Bestand an Korallenfischen kennzeichnen außerdem diesen Spot – typisch Similan.

Richelieu Rock, Similan Islands
Der Topp-Spot nahe der Surin-Inseln (sieben bis 33 Meter Tiefe). Hier gibt es fast alles zu sehen, was die Unterwasser-welt zu bieten hat – besonders bei Strömung.

Koh Tachai, Similan Islands
Hier sind Hai- und Mantabegegnungen garantiert ( zehn bis 35 Meter Tiefe). Anemonenfelder, Korallenfische und Klein-leben kennzeichnen diesen Spot.

Breakfast Bend, Similan Islands
Dieser typische Ostküsten- Tauchgang ist ein bevorzugter Einstiegstauchgang. Das Licht ist hier früh morgens wunderschön (daher der Name) und die Korallen in guter Verfassung. In den flachen Bereichen kann man im Sand liegende Leopardenhaie beobachten.

Fantasy Reef, Similan Islands
Dies ist einer der beliebtesten Tauchplätze der Similans, dessen Felsformationen unter Wasser ein großes Areal be-decken. Hier tummeln sich auch die freundlichsten Fische, unter anderem der Leopardenhai.

Ko Bon, Similan Islands
Diese Insel liegt etwa 20 Kilometer nördlich der Similans und bietet eine der wenigen vertikalen Wände Thailands. Auch wenn die Weichkorallen hier nicht ganz so ausgeprägt sind , so sind doch ihre Farben völlig unterschiedlich. Um Mantas zu sehen ist Ko Bon einer der besseren Plätze.

Surin Island, Similan Islands
Obwohl diese Insel von einigen Tauchanbietern von Phuket angefahren wird, ist sie eigentlich eher berühmt für ihre wunderschönen Buchten. Taucher werden sich nach ein paar Tauchgängen wegen der schlechten Sicht eher langweilen.

Hin Bida, Ko Lanta
Das Einzelriff ist für seine zahmen Leopardenhaie bekannt, von denen man pro Tauchgang bis zu 20 Tiere sehen kann. Aber auch im Nahbereich ist dieser Platz einen Tagesausflug wert.

Hin Daeng, Ko Lanta
Die drei Felsspitzen im offenen Meer zählen zu den besten Tauchspots in Thailand: Steilwände mit herrlichem Be-wuchs, pelagische Fische, Haie aller Art, große Fischschwärme und Rochen.

Ko Ha, Ko Lanta
Eine Gruppe von sechs kleinen Inseln, die durch Höhlen, Schlote, Steilwände und Canyons überzeugt. Insgesamt können hier 15 verschiedene Plätze mit einer beeindruckenden Unterwasserwelt betaucht werden.

Wrack der Petchburi Bremen, Pattaya
Das 110 Meter lange Wrack ist stark zerstört worden, bietet aber zahllosen Fischen und Schwärmen sowie niederen Tieren Schutz. Ideal für Fotografen. Tiefe zwölf bis 25 Meter, Sicht drei bis neun Meter.

Wrack der Hardeep, Pattaya
Das 64 Meter lange Wrack liegt auf der Steuerbordseite und ist noch relativ gut erhalten. Durch die Lichtspiele der Sonne ideal für Stimmungsfotos. Zuweilen starke Strömung.

Hin Pae, Chumphon
Das felsige Riff sollte auf zwei Tauchgängen erkundet werden. Es überzeugt durch üppige Gorgonen, Weichkorallen und Anemonenfelder. Bisweilen sind hier Walhaie anzutreffen, häufiger hingegen Barrakudas und Rochen.

Ko Larn Pet, Chumphon
Ko Larn Pet benötigt zwei Abstiege. Barrakudas, Papageienfische, Tunas und Füsilierschwärme. Schöner Weich-korallenbestand. Tiefe sechs bis 22, Sicht drei bis neun Meter.

Hin Kaaw, Golf von Thailand
Ein Platz mit vielen Granitfelsen, großem Fischreichtum und überzeugendem Korallenbewuchs. Titandrücker verfolgen die Taucher und können recht lästig werden.

Kong Sai Den, Golf von Thailand
Eine kleine Granitinsel mit reichem Fischbestand und verschiedenen Korallenarten. Besonders Riff-Fische beherrschen das Bild, aber auch Hartkorallen, Gorgonien und große Schwämme.

Kong Chumphon, Golf von Thailand
Dieser Platz, voller verschiedener Korallen- und Schwammarten, muss in mehreren Tauchgängen erkundet werden. Wegen seines Fischreichtums ist er auch bei einheimischen Fischern sehr beliebt.

Kong Tunggu, Golf von Thailand
Eine massive Felsnadel erstreckt sich fast bis zur Wasseroberfläche. Herrlicher Bewuchs und Fischbestand. Auf dem Grund sind häufig schlafende Leopardenhaie, Sandhaie und kapitale Stachelrochen anzutreffen. Bisweilen auch Wal-haie und Schwertfische im offenen Wasser.

Hin Bai, Golf von Thailand
Bekannt ist dieser Top-Platz mit seinen Felsblöcken und Einschnitten für kapitale Barsche, Schwärme von Schnappern und füsilieren, aber auch für Kaiser- und Feldermausfische. Herrlicher Bestand an Anemonen in flacheren Bereichen.

Hin Rang Yai, Golf von Thailand
Eine Felsnadel im Unterwasser-Nationalpark Ko Chang mit zahlreichen Riff-Fischen, Gorgonien sowie Hart- und Peitschenkorallen. Bisweilen sind hier Tunas, Barrakudas und verschiedene Schnapper zu sehen.

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