Tauchplätze
A F R I K A
Unzählige Tauchplätze werden im Roten Meer mit Tauchbooten ange-fahren. An den vorgelagerten Riffen und den zahlreichen Wracks gibt es alles zu sehen, was sich das Taucher-herz wünscht.
Ägypten
Israel Jordanien Kapverden Kenia Madagaskar Mauritius
Oman Rèunion Seychellen Südafrika Sudan Tunesien
Verein. Arabische Emirate
Das Rote Meer verbindet das Mittelmeer mit dem Indischen Ozean. Es hat eine Länge von 2350 und eine Breite von 350 Kilometern. Trotz seiner geringen Breite ist es bis zu 2600 Meter tief.
ÄGYPTEN (57)
Karte Special: "THISTLEGORM"
Abu Nuhas
Topp-Wrackspot. Vier Schiffe aus unterschiedlichen Epochen können, je nach Strömungs- und Brandungsver-hältnissen erkundet werden – mit Chancen auf Großfisch-Begegnungen.

Marsa
Zahlreiche Stein- und Skorpionfische, Schildkröten und Seepferdchen in Seegrasfeldern kann man hier vor die Maske bekommen. Interessant sind auch die Sandaalkolonien.

Gubal Island
Berühmtes Revier von Weiß- und Schwarzspitzenhaien, Barrakudas und Schildkröten. Drop-offs mit Strömung laden zum Driftdive ein (Tiefe: 4 bis 65m).

Bluff Point
Mit der Ulysses wartet hier ein weiteres legendäres Wrack auf seine Erkundung. Bluff Point ist überdies wegen seiner Weichkorallen und Gorgonien bekannt, und auch Riffhaie und Barrakudas kreuzen hier gerne auf.

Abu Hashish
Ein Plateau in 15-20 Metern Tiefe, das auch für Anfänger optimal geeignet ist. Mit steilem Drop-Off und einer Lagune, die von einem Riff ringartig umschlossen ist. Phänomenaler, pastellfarbener Korallengarten mit vielen Blaupunktrochen, Kugelfischen und Muränen.

Erg Somaya
Ein vielfältiger Platz im Osten der Giftun Inseln, der für Driftdives prädestiniert ist. Auf einem etwa 25 Meter breiten Plateau stehen große Korallenblöcke voller Weich- und Fächerkorallen. Die Steilwand weist einen dichten Bestand an Peitschen- und Schwarzen Korallen auf. Barrakudas oder Riffhaie sind hier häufige Besucher.

Giftun Ham Ham
Dieser Tauchplatz ist wegen Tiefe und Strömung lediglich für erfahrene Taucher geeignet und wird als Driftdive durchgeführt. Markant für diesen Spot sind eine Steilwand mit großen Gorgonen, die weit ins offene, reichlich bewegte Wasser ragen, und ein schön bewachsenes Plateau auf 25 Meter, das zur Riffkante ansteigt.

Shaab El Erg
Wunderschöne Lagune an Hurgadhas nödlichster Stelle mit zauberhaften Korallengärten, in der Mantas und Delfine zum Unterwasserspiel einladen!

Abu Ramada
An der östlichen Steilwand des Riffes schwimmen zahlreiche Groppen, umgeben von grossen Korallen und herrlichen Gorgonien. In 31 Metern Tiefe liegt eine fasziniernde Höhle, die bis zum Plateau auf 25 Metern durchtaucht werden kann.

Ras Disha
Eindrucksvoller Hartkorallengarten mit Barrakudas, Napoleons, Groppen und Schildkröten.

Giftun
Herrlicher Korallengarten, der nicht nur das Revier des Napoleons, sondern vieler bunter Standardfische des Roten Meeres ist. Erreichbar in 45 ~ 60 Minuten per Boot. Fantastischer Riff-Abhang mit Gorgonias, Napoleonfische, Muränen und manchmal Haie.

Gota Abu Ramada
Atemberaubender Korallengarten, dessen Plateau ab ca. 12 Metern einem Aquarium gleicht: Eine grandiose Vielfalt an Schmetterlingsfischen, Wimpelfischen, Barschen, Seesternen, Rotfeuerfischen, Garnelen und Drachenkopf-Fischen! Neben Barrakudas und kleineren Thunfischen patroullieren oftmals Haie an der Aussenseite des Riffes.

Careless Reef
In 75 – 90 Minuten erreichbar. Es sind 2 ausgedehnte Korallen-Blöcke die in das Meer hinaufragen und eine Plattform im offenen Meer bilden. Zwei Ergs mit zauberhaft grossen Hart- und Weichkorallen in ca. 18 Metern Tiefe. Inmitten von Barsch-Schwärmen trifft man auf riesige Muränen, Aale, Thunfische, Blaupunktrochen und Weissspitzenriffhaie. Einige Meter östlich führt ein senkrecht abfallender Drop-Off erfahrene Taucher in über 40 Meter Tiefe, in der viele interessante Grotten betaucht werden können.

Shaab Umm Quamar
Im Süden der kleinen Insel bietet dieses Riff sehr gute Möglichkeiten, um Bekanntschaft mit Haien, grossen Groppen und unzähligen Riff-Fischen zu machen, sowie ein Wrack in ca. 25 Metern Tiefe zu erforschen. Der Nordwesten ist von steil abfallenden Korallengärten mit Rotfeuerfischen und Haien geprägt, während südwestlich Schwärme von Glas-, Rotfeuer- und Trompetenfischen, Weissspitzhaien, Schildkröten und Napoleons beobachtet werden können. In 35 Metern Tiefe erstaunen prächtige Korallen, die die Form eines Rhinozerus besitzen, und seltene schwarze Korallen sowie Peter's Cave, eine schöne Grotte nach dem Unterwasserfotografen Peter Scoones benannt.

El Fanadir
Erreichbar in 60 Minuten per Boot. Ein wunderschönes Riff mit einer sehr großen Anzahl unterschiedlichster Fischen, wie zum Beispiel Skorpione, Löwen- und Steinfisch. Größere Fische wie Thunfische, Barrakudas, Mantas und Haie sieht man oft vorbei schwimmen. Delphine und Schildkröten sind kein ungewöhnlicher Anblick. Sehr gut zur Unterwasser-Fotografie geeignet.

Bells
Ebenfalls ein Highlight. Beim eintauchen in den Turm empfängt einen im bläulichen Zwielicht die Ruhe einer Kathedrale. Auf der Tauchroute entlang der Wand kreuzt häufig eine Schildkröte.

Blue Hole
Das Blue Hole ist eines der berühmtesten Tauchgebiete im Roten Meer. Einzigartiger Tauchplatz mit wunderschönem Korallen- bewuchs an der Aussenseite des Blue Hole. Steilwand vom Allerfeinsten.

Abu Tahal
Ein Baumstumpf markiert an der geschwungenen Küstenlinie den Einstieg zu diesem reizvollen Tauchgebiet. Abu Tahal bildet den Zugang für einen Drifttauchgang zum 800 Meter südlicher gelegenen Abu Helal.

Canyon
Neben dem Blue Hole das bekannteste Tauchgebiet in Dahab. am südöstlichen Ende weist eine Schneise in 2 Metern Tiefe den Weg ins offene Meer.

Canyon Table
Wer beim Verlassen der Lagune entlang der Riffwand nach Süden taucht, erreicht nach wenigen Minuten den Table. Die kleinen Buchten in der Riffwand sind wie Tische reichhaltig gedeckt. Bei 100 bar sollte spätestens der Rückweg angetreten werden, da bei Dünung eventuell eine leichte Strömung nach Süden aufkommt.

Abu Helal
Eine sichelförmige Riffnase mit einem wunderschönen, vorgelagerten Korallengarten. Hier trifft man mit Glück sogar Rochen und Haie.

Lighthouse
Ein einfacher, aber auch sehr schöner Tauchplatz mit Korallenblöcken und Sandflächen. Drachenköpfe und Krokodilsfische sind hier an der Tagesordnung.

Virgin Islands
Dieser Tauchplatz besteht aus einem Irrgarten mit riesigen Korallenblöcken. Meistens steht dort eine Schule juveniler Barrakudas.

Triple Pools
Hier sind drei aneinandergereihte Sandflächen inmitten eines riesigen Korallenfeldes zu betauchen. am Außenriff tauchen manchmal Napoleons auf.

Ras Nasrani
Leichter Tauchgang, welcher die Beobachtung der pelagischen Fauna (Thunfische, Makrelen, Barrakudas) gestattet. Auf der Höhe des Kaps kann die Strömung sehr stark werden.

Temple
Leichter Tauchgang, geeignet für check dive und Taucher mit wenig Erfahrung. Eindrucksvolle Unterwasserwelt, reich an Hart- und Weichkorallen. Ideal für Nachttauchgänge. Sich nicht allzu sehr den Drückerfischen nähern.

Pinky`s Wall
Eindrucksvolle, für die Tauchplätze von Sharm el Sheikh unübliche Unterwasserlandschaft. Der Tauchgang ist nur bei ruhiger See durchzuführen. Auf die Tauchtiefe achten !!!.

Middle Garden
Dieser Tauchplatz schliesst sich ohne deutliche Grenze nördlich an Near Garden an. Das Interessanteste bei Middle Garden ist zweifelsohne der ober 10-Meterbereich.

Near Garden
Die Riffwand verläuft von Nordwest nach Südost und ist durch Spuren und Gräben stark zerklüftet. Hier erheben sich zahlreiche kleinere und vereinzelt recht grosse Korallenblöcke.

Jackfish Alley
Aussergewöhnliche Meerlandschaft. Grotten mit eindrucksvollen Lichteffekten. Abwechslungsreiche Riff- fauna. Möglichkeit Raubfische zu sehen. Im Anfangsbereich nicht tiefer als 5-6m tauchen, um den Eingang der ersten Grotte nicht zu verfehlen.

Shark Observatory
Wunderschöne Unterwasserlandschaft, Möglichkeit auf Großfisch. Die Strömungsrichtung feststellen und vorzugsweise bei sinkendem Wasserstand tauchen.

Anemone City
Die Meinungen über Anemone City sind in zwei Lager geteilt. Die einen halten diesen Tauchplatz für verschwendete Luft, da hier häufig der Drifttauchgang zu den beiden bekannten Nachbarn, Shark Reef und Jolanda Reef beginnt.

Shark Reef
Die Haie, die diesem Tauchplatz den Namen gaben, sind zwar nicht immer anzutreffen, aber das Shark Reef hat soviel zu bieten, dass ein Tauchgang auch ohne sie zum phantastischen Erlebnis wird. Shark Reef und Jolanda Reef sind am südlichsten Zipfel des Ras Mohammed gelegen.

Jolanda Reef
Der zypriotische Frachter 'Jolanda', der 1981 hier auflief, gab dem kleinen ovalen Riff seinen Namen. Bis 1987 klammerte sich das Wrack noch mühselig an er Südwestseite des Riffs fest. Während eines mächtigen Sturms siegte das Meer dann endgültig über die 'Jolanda' und riss sie in die Tiefe (bis 25m).

Alternatives
Geschützer Platz, der einen sicheren Aufenthalt garantiert. Fülle an Meeresleben, vor allem Zackenbarsche und viele Korallenarten. Bei ungünstigen Verhältissen ist die Sicht eingeschränkt..

'Thistlegorm' (SPECIAL)
Phantastischer Tauchgang auf ein hinsichtlich Vollständigkeit und Reichtum aussergewöhnliches Wrack. In den Laderäumen sind Motorräder und Jeeps Reihe an Reihe verstaut.

'Dunraven'
Das Dampfschiff 'Dunraven' transportierte Hölzer und Gewürze von Bombay nach Newcastle, als es im März 1876 am Südende des Shaab Machmud auf die Riffkante lief. Es sank in wenigen Minuten. Nach ihrer Entdeckung 1979 wurde die 'Dunraven' eines der beliebtesten Wracks im nördlichen Roten Meer.

Jackson Reef
Reiche Vorkommen an pelagischer Fauna und Raubfischen. Möglichkeit zur Beobachtung von Schildkröten und Haien.Je nach Meeresverhältnissen unterschiedliche Schwierigkeit des Tauchgangs.

Thomas Reef
Zwischen Woodhouse Reef und Gordon Reef liegt das rundlich-ovale Thomas Reef, einer der schönsten Tauchplätze im Roten Meer! Das Riff fällt allseits mehr oder weniger steil ab. Die Lage ist etwas geschützter, als die des Wopdhouse, so dass Tauchen hier nicht so häufig wie am Jackson oder Gordon, aber doch eher als am Woodhouse möglich ist.

Woodhouse Reef
Woodhouse Reef ist ein langgestrecktes, schmales Riff, welches sich zwischen Thomas Reef im Süden und Jackson Reef im Norden erstreckt. Wegen der geringen Breite des Riffs ist Tauchen am Woodhouse selbst an der windabgewandten Seite nur bei ruhiger See möglich. Einer der besten Plätze zur Beobachtung von Haien (Grauen Riffhaien, Weißspitzen- riffhaien, Leoparden- und Hammerhaien), Adlerrochen und Schildkröten.

Panorama Reef
Steilwandtauchgang. An der Ostseite starke Strömung möglich. Napoleon, Schildkröten und Haie sind mit etwas Glück immer anzutreffen.

Shaab Sheer West
Wunderschöner Korallengarten mit grosser Artenvielfalt und Chance auf Großfisch (Barracuda).

Bet Goha
Vom zehn bis 20 Meter tiefen Sandgrund ragen mehrere Korallenblöcke hoch, einige davon bis dicht unter die Wasse- roberfläche. Wohnstube zahlreicher Fische.

Abu Saaf
Der Einstieg erfolgt über ein etwa drei Meter weites Loch im Riffdach, ein kleiner Canyon führt von hier zum Riffhang. Chance auf Barrakudas und Adlerrochen.

Tobia Arba
Einem kleinen Shaáb (Riffkomplex) gleichen sie sieben Korallentürme, die sich durch einen traumhaft üppigen, farbenfrohen Bewuchs und einen dichten Bestand an bunten Korallenfischen auszeichnen. In diesem Dorado für Makrofans sind bisweilen auch größere Riffbewohner wie Napoleons, Riff- und Leopardenhaie anzutreffen.

Salem Express
Dieses Schiff wurde nicht zuletzt durch seinen tragischen Untergang mit Hunderten von Totoen berühmt- eine der größten Katastrophen in der Geschichte der zivilen Seefahrt. Heute erobern Hartkorallen Rumpf und Aufbauten. Und mittlerweile besiedeln auch Seenadeln und Glasfischschwärme die Salem Express.

Salim
Sehr interessante Strukturen mit labyrinthartigen Canyons und Tunnel unter dem Riffdach. Schöne Korallengärten am bis etwa 30 Meter tiefen Tiffhang. Hier werden auch öfters Geisterpfeifenfische beobachtet.

Sug Bohar
Vom leichten Einstieg über eine Öffnung im Riff geht es über eine Sandtrasse zu einem riesigen, üppig bewachsenen Korallenblock.

El Atrash
Bei diesem Tauchplatz erfolgt der Einstieg über zwei Löcher im Riff. Sehr schöne Korallenblöcke in der anschließenden schräg abfallenden Bucht.

Elphinstone Reef
Einzigartiger Korallenbewuchs. Drop-Off bis in Tiefen von über 40 Metern. Auf der Südspitze von 25 bis auf 42 Metern abfallend. Großfisch an der Tagesordnung.

Brother Islands
Zwei unbewohnte karge Inselchen, die auf Höhe von El Quseir auf halbem Weg zwischen Hurghada und Marsa Alam 70 Kilometer vom Festland entfernt mitten im Roten Meer liegen. Der Tauchplatz besticht durch imposante Weichkorallen, gigantische Gorgonien und spektakuläre Drop-offs. Hier sind Rendezvous mit den 'Großen der Meere' wie z.B. Weißspitzen-Hochsee-, Seiden-, Fuchs- und sogar Hammerhaien jederzeit möglich.

Shaàb Maksur
Rund um eine Nord- und Südplateaufallen Steilwände Richtung Dunkelblau. Mit etwas Glück bekommen Taucher hier Hammer- und Grauhaie zu Gesicht. Noch glücklichere Aquanauten berichten von Begegnungen mit Walhaien, Fuchshaien und Mantas. Beim Austauschen sollte man sich das bunte Riffspektakel nicht entgehen lassen.

St. Johns
Ein Sahnestück des Roten Meeres – weit im Süden gelegen, doch auf Tauchsafaris regelmäßig angefahren. Rund 20 Riffe umfasst dieses Gebiet, allesamt überbordend bewachsene Steilwände mit Großfisch- 'Garantie': Hammerhaie wurden hier gesichtet, Fuchshaie, Weißspitzen-Hochseehaie, Mantas – und ab und an auch mal ein Segelfisch.

Shaàb Malahi
Eine zerklüftete Korallenlandschaft mit zahllosen Rifftürmen, Canyons, Durchbrüchen, kleinen Höhlen und Überhängen. Das Labyrinth ist völlig übervölkert – von Korallen und anderen Niederen Tieren, von Rifffischen und von Weißspitzen-Riffhaien, die in einer Höhle auf Besucher warten.

Abu Galawa Kebir
Tauchplatz mit zwei Sehenswürdigkeiten: zum einen das Wrack eines 35 Meter langen Schleppers, gesunken vor rund 60 Jahren und heute in ein prächtiges Korallenkleid gehüllt. Zum anderen ein Drop-off samt Korallengarten, in dem kaum eine Rotmeer-Art fehlt.

Gota Abu Diab
Dieser Spot ist typisch für die Artenvielfalt des südlichen Roten Meeres. Besonders Hammer-, Grau- und Fuchshaie sind hier keine Seltenheit, ebenso wie Fischschwärme oder die bodenständigen Napoleon-Lippfische. Zudem sind Begegnungen mit einem Weißspitzen-Hochseehai nicht auszuschließen.

Tientsin
Ursprünglich als der Schlepper von Abu Galawa Kebir bekannt, ist die Tientsin kein Wrack, das tiefe Tauchgänge erfordert. Das Schiff zeigt neben seinem noch recht intakten Äußeren einen wunderbaren Bewuchs. Beginnerfreundlich.

ISRAEL (11)
Karte
Dolphin Reef
Ein Erlebnis der besonderen Art befindet sich am Southern Beach unweit der Hafeneinfahrt. Das Dolphin Reef ist ein riesiges Freigehege. Hier werden die intelligenten Meeressäuger aus Delfinarien wieder ausgewildert.

Japanes Garden
Eines der attraktivsten Tauchebiete von Eilat findet sich am Südende des South Beach. Üppige Tischkorallen, die an japanische Pagoden erinnern.

Moses Rock
Der Moses Rock erhebt sich aus 6 Metern Tiefe und ragt bis unter die Wasseroberfläche. Durch seine Lage im freien Wasser, die für ganztägig gute Sichtverhältnisse sorgt, sowie dem Fisch- und Korallenreichtum, ist er ein Eldorado für Unterwasserfotografen.

Caves
Die Caves liegen südlich von Eilat an der Strasse nach Taba. Über dem Sandgrund mit einer Tiefe von 8 bis 15 Metern erhebt sich ein Riff mit zwei grossen Korallenblöcken. Die Blöcke sind von zahlreichen Spalten und Höhlen durchzogen.

Coral Island
Dieser Tauchplatz ist durch seine herrlichen Weichkorallen bekannt geworden. Auch für Tauchanfänger bestens geeignet.

Die 'Soufa'
Ein Raketenschnellboot der israelischen Marine, eigens für Taucher versenkt. Besonders sehenswert sind die Maschineräume, die Brücke und die zugänglichen Bereiche unter Deck.

Jordanien Reef
Dieser Tauchplatz ist nur wenige Kilometer entfernt und von den meisten Tauchern noch nie besucht, per Tagestour mit PKW-Transfer buchbar.

North. Beach Wreck
Von dem Schrotthaufen unter Wasser ist wenig bekannt, weder der Name noch die Geschichte. Viele kleine Fischschwärme vermitteln das Gefühl, durch eine Fischsuppe zu schwimmen.

Dor Beach
An diesem Mittelmeertauchplatz wird archäologisches Tauchen unter wissentschaftlicher Leitung angeboten. Wracks und noch mehr Wracks, von der Antike bis zu Napoleon`s Zeit. Tiefe zwei bis zehn Meter.

"Shira"
Ein U-Boot Wrack nördlich von Haifa. Havarist aus der israelischen Marine. Das Wrack liegt auf etwa 37 Meter Tiefe.

Canyon
Unweit der libanesischen Grenze bei Achziv gelegener Tauchplatz. Zerklüftet, felsiges Tauchgebiet mit Höhlen. Tauchtiefe etwa 28 Meter.

JORDANIEN (10)
Karte
Power Station
Ein Terassenartiger Aufbau mit sehr schönem Bewuchs.Tiefen von fünf bis über 60 Meter.

Prince Abdullah Reef
Ein Klasse Korallenrifflandschaft mit sanft abfallender Schräge. Muränen und Blaupunktrochen sind hier an der Tagesordnung. Tiefen zwischen zehn und 30 Meter.

Black Rock
Zügig abfallendes Riffareal mit herrlichem Bestand verschiedenster Steinkorallen und zahlreichen Korallenfischen. Tiefen zwischen fünf und 30 Meter.

7 Sisters
Ein Tauchplatz für Anfänger und Profis. Der Zugang erfolgt von Land und geht anschliessend zu sieben Korallentürme. An einem Saumriff bewachsene Steinkorallen.

Paradise
Über das Riffplateau bis zur Kante hinauswaten, dann hinsetzen und Flossen anlegen. Zu entdecken sind schwarze Korallen, spektakuläre Felsnadeln und ein riesiger Garten aus roten Weichkorallen.

Ships Place
Unkomplizierter Einstieg von Land aus über Sand und Gras. Bei geringer Strömung begleiten stets Füsiliere, Nasendoktoren, Napoleons, Riesenzackenbarsch, Seepferdchen, Seenadeln und mit ein wenig Glück auch Riffhaie den Tauchgang.

Cedar Pride
Schönes Wrack am Riff. Tummelplatz für zahlreiche, auch größere Fische. Dank der Marlierungsboje bequem von Land zu erreichen. Tiefen zwischen neun und 25 Meter.

Gorgonian II
Eine typische Rifflandschaft des nördlichen Roten Meeres mit allen kleineren arten, die der Golf von Aqaba zu bieten hat. Tiefen zwischen fünf und 40 Meter-letztere werden aber kaum aufgesucht.

Puffer Rock
Drei hübsche, einzeln gelegene Riffe mit einem schönen Fisch- und Korallenbestand. Tiefen zwischen zehn und 25 Meter.

Blue Coral
Tolle Landschaft mit Hart- und Weichkorallen. Tiefen zwischen zehn und 40 Meter.

Kapverden (9)
Karte
Ilhéude Sal (Arena)
Tiefe 9-22 Meter. Der Tauchplatz "Arena" liegt an der südwestlichen Seite der kleinen Insel "Ilha de Sal Rei". Den Taucher erwartet eine faszinierende Unterwasserlandschaft geprägt von großen Felsformationen und kleinen Schluchten. Inmitten des Tauchplatzes befindet sich die "Arena" ein kreisrunder Sandplatz mit einem Durchmesser von ca. 40 Meter. Hier sind häufig Stachelrochen und Caretta-Caretta Schildkröten anzutreffen. An den Felswänden findet man große Schwärme von Rotaugenbarschen und Stachelmakrelen, meist auf der Flucht vor jagenden Thunfischen.

Baixa de Rincon (Screensaver)
Tiefe 12-20 Meter. Ein Tauchplatz für Anfänger und Profis. Hier taucht man ab in eine geheimnisvolle UW- Landschaft die das gesamte Spektrum des Atlantiks widerspiegelt. Schluchten und Canyons führen den Taucher an großen Felsformationen vorbei. Kofferfische, Muränen, Langusten und riesige Schwärme begleiten den Taucher bis er inmitten eines Kraters abtaucht und durch einen Bogen in das tiefe Blau hinaufschaut. Lampen nicht vergessen – fast in jeder kleinen Höhle warten Langusten! Der Tauchplatz erinnert aufgrund des vielfältigen Angebotes an Fischen und der Farbenpracht an den Aquarium- Bildschirmschoner – daher der Name: Screensaver!

Possom (Land of Snails)
Tiefe 6-16 Meter. Geprägt von einem Riff, vorgelagert in der Bucht des Marine Club Resort, findet man ein ideales Revier für Makrofotografen. Unzählige Nacktschnecken präsentieren alle Variationen in allen erdenklichen Farben, Formen und Größen. Aber auch Ammenhaie und Muränen halten sich in dieser Bucht auf. Ein idealer Tauchplatz nach der Rückkehr von nördlichen Arealen, da unmittelbar in der Nähe des Hafens gelegen und von der Tiefe bestens für den zweiten Tauchgang geeignet.

Atlantida
Tiefe 12-28 Meter. Jede Minute bis zu diesem Tauchplatz lohnt sich. Jagende Thunfische, Großfische, Stachelmakrelen, Muränen und mit etwas Glück trifft man hier auf Walhaie! Riesige Felsformationen führen den Taucher auf einem Plateau durch Schwarmfische, die zeitweise bis auf wenige Zentimeter vor der Maske versuchen, vor den Raubfischen Zuflucht zu erhalten. Diese vollkommen unberührte Unterwasserlandschaft zeigt die Vielfalt unserer Tauchgebiete von Boa Vista konzentriert auf einem Punkt. Begegnungen mit Großfischen sind keine Seltenheit. Muränen in allen Farben und Größen warten meist außerhalb ihrer Höhlen auf ihre Opfer und können in ihrer ganzen Pracht von UW- Fotografen abgelichtet werden. TOP-Spot!

The Wall
Tiefe 12-18 Meter. Dieser Tauchplatz ergänzt den Top-Spot Atlantida um eine Steilwand beginnend bei ca. 12 Meter bis hinabreichend auf 28 Meter. Diese Wand bietet durch unzählige Überhange und kleine Höhlen Langusten und Conger Unterschlupf. Hier ist die UW- Lampe ein 'Muss'! Mit ein wenig Glück trifft man auf Sandtigerhaie und Ammenhaie, die auf dem sandigen Unterboden unterhalb der Felsvorsprünge dösen. In nördlicher Richtung endet die Wand in einem Torbogen. Dieser Platz ist hervorragend für Weitwinkelfotografen geeignet, aber man sollte bei der Schönheit und Eleganz der Großfische die Farbenpracht der kleinen Lebewesen nicht vergessen.

Fatima Beach
Tiefe 0-18 Meter. An diesem idyllischen Badestrand beginnt der Shore- Dive. Geschützt von der nordöstlichen Seite sind hier auch bei starkem Wind Tauchgänge möglich. In dieser Bucht halten sich oft Ammenhaie und Schildkröten auf, um vor heftigem Seegang Schutz zu suchen. Der Einstieg erfolgt vom Strand oder von vorgelagerten Felsen. Da man mit dem Jeep bis fast ans Wasser fahren kann, muss das Equipment nur wenige Meter weit getragen werden. Bereits nach wenigen Metern fällt das Meer auf 12-15 Meter ab und bietet durch große Felsformationen Unterschlupf für Muränen und Langusten. Häufig sind auch Conger und Stachelmakrelen anzutreffen. Nach dem Tauchgang trifft man sich zum Barbecue am Sandstrand oder relaxt ein wenig.

Stanxinha
Tiefe 12-26 Meter. An diesem Topspot erwarten den Taucher unzählige Höhlen und Grotten, die u.a. Sandtigerhaie zum Verweilen einladen. Unter fast jedem Überhang sind Langusten oder Conger anzutreffen. Muränen warten in der Strömung auf ihre Beute. Aufgrund des felsigen Untergrundes herrscht hier meist für atlantische Verhältnisse eine hervorragende Sichtweite. Unbedingt Lampe einpacken, da die Grotten fast alle betauchbar sind und teilweise bis zu 50 Meter in die Felslandschaft hinreichen.

Zans (Wrack)
Tiefe 3-12 Meter. Unser Wrack direkt am Hausriff. Dieses Wrack lädt Anfänger wie Profis ein! Dieser ca. 30 Meter lange alte Frachter dient inzwischen von Langusten bis zu riesigen Papageienfischen als Unterschlupf. Die Frachträume und Brücke sind komplett betauchbar. Idealerweise beginnt man seinen Tauchgang am Heck in einer Tiefe von max. 9 Metern und erkundet das Wrack zunächst von der äusseren Seite. Am Bug angekommen, kann man einen Blick ins Innere werfen. Durch die Maximaltiefe von 12 Metern halten wir uns zeitweise bis zu 90 Minuten hier auf, da es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt.

Corta Polpa (Manta-Point)
Tiefe 12-26 Meter. Manta- Point ??? Meist erwarten den Taucher bei der Ankunft bereits ortsansässige Mantas mit Spannweiten bis 4,50 Meter knapp unter der Oberfläche. Diese imposanten Tiere lassen sich auch von Tauchern nicht abschrecken. Sie drehen weiter ihre Runden, während wir ihnen aus 6 Meter zuschauen dürfen. Aber nicht nur Mantas halten sich an diesem Tauchplatz auf: Verschiedene Haiarten wie Sandtiger-, Ammen-, und Zitronenhaie halten sich auf dem sandigen Untergrund in Höhlen auf oder kreisen um die großen Felsformationen. Außerdem garantiert sind Muränen, Conger, Langusten und große Ansammlungen von Schwarmfischen. Also ein Tauchplatz, den man nicht missen sollte.

KENIA (13)
Karte
Shark Point, Mombasa
Top-spot unweit vom Festland, mit Barrakudas, Riffhaien, Zackenbarschen und Schildkröten. Zufallsbesucher sind bisweilen die Walhaie (Tiefe: 8 bis 26 Meter).

Messa, Mombasa
Wegen der Strömung nur für erfahrene Taucher. Zu sehen gibt es Süßlippen, freischwimmende Muränen und Schildkröten (Tiefe: 7 bis 25 Meter).

Vuma Cave, Mombasa
Diese Höhlenszenerie beeindruckt durch Überhänge und Grotten, einschließlich verschiedener Schwalllöcher (Blow Holes). Hier ist fast die gesamte Fischpalette des westlichen Indischen Ozeans anzutreffen (Tiefe: 8 bis 20 Meter).

Malaika, Mombasa
Putzerstation, die unter anderem von Rochen aufgesucht wird. Zwei zusammenliegende Gesteinstrümmer locken Jung- und Glasfischschwärme an (Tiefe: 15 bis 20 Meter).

The Wall, Mombasa
Ein Spot, der sich durch zwei unterschiedliche Tauchgründe hervorhebt. Die Steilwand fällt fast senkrecht in Tiefen bis auf 40 Meter ab und ist die Attraktion für pelagische Fische und etliche kapitale Zackenbarsche (Tiefe: 10 bis 40 Meter).

Manta Point, Pemba
Zu sehen gibt es Mantas, Zackenbarsche, Barrakudas und Schildkröten. Dazu viele Korallenbewohner und Schaukelfische (Tiefe: 15 bis 40 Meter).

Mandela Wall, Pemba
In mehreren Treppen ins Blau abfallende Steilwand mit einem außergewöhnlichen Korallenbewuchs. Große Schwämme und prächtige Fächerkorallen finden sich hier ebenso wie Fischschwärme und jede Menge Großfische. Oft ziehen ganze Rudel von Mantas vorbei.

Fundu Gap South Wall, Pemba
Topp-Spot entlang eines Drop-offs mit Überhängen und kleinen Höhlen. Toller Bestand an Weichkorallen und Scwämmen. Rochen, Tunas und Schildkröten toppen das Ganze (Tiefe: 7 bis 40 Meter).

Mtangani, Pemba
Tolle Drift-dives entlang einer Schrägen, die beständig von Großfisch aufgesucht wird (Tiefe: 8 bis 40 Meter).

Shimba Hills, Pemba
Eine weit ausladende unterseeische Hügelkette mit dichtem Korallenbewuchs, an der immer wieder Mantas und Haie vorbeiziehen. Die Strömung ist hier mitunter sehr stark, dafür ist die Sicht fast immer sensationell.

Kinondo, Diani Beach
Ein von 12 bis 30 Meter flach abfallendes Riff, das vorwiegend mit Weichkorallen bedeckt ist. Der ideale Platz für Makrofotografen, die hier mit Motiven reich belohnt werden. Regelmäßig trifft man Schildkröten.

Waa Wreck, Diani Beach
Das kleine, rund 25 Meter lange Wrack unbekannter Herkunft liegt auf Sandgrund und bildet das Zuhause für ganze Großfamilien von Rotfeuerfischen und Süßlippen. Rund um das Wrack finden sich jede Menge Stechrochen, Anglerfische und Muränen.

Shark Alley, Diani Beach
Flach auslaufendes Riff mit wenig Bewuchs, dafür aber ganzen Anemonenfeldern. Auf dem Sandgrund liegen fast immer Gitarrenhaie und Stechrochen.

MADAGASKAR (6)
Karte
Nosy Komba, Nosy Be
Riesige Korallenblöcke bilden hier den idealen Lebensraum für zahlreiche Riff-Fische und auf dem sandigen Boden abseits der Korallenblöcke kann man zahlreiche, gutgetarnte Seezungen antreffen. Die interessantesten Plätze liegen auf der Rückseite der Insel. Auf der Seite hin zum offenen Meer, trifft man weiter draußen große Schwärme von Thunfischen, Stachelmakrelen und eventuell auch Zitronenhaie an.

Es gibt keine Tauchbasis auf Nosy Komba, man muss bereits auf Nosy Be alles veranlassen, am besten über die dortige Tauchbasis.

Ankarea, Nosy, Be
Ankarea liegt im Mitsio Archipel im Norden von Nosy Be. Die Anfahrt mit dem Boot dauert ca. 5 Stunden. Eine Begegnung hier mit Großfischen ist sehr wahrscheinlich.

Tauchgänge können auch vom Strand aus gemacht werden. Dort befinden sich Korallenblöcke auf sandigem Boden, ideal für Freunde des "Kleinen". Weiter draußen findet man Stachelrochen und Adlerrochen. Vom Boot aus kann man an den Riffhängen von Ankarea, die bis zu 50 m abfallen, herrliche Tauchgänge durchführen. Zackenbarsche, Fledermausfische, Stachelmakrelen, Ammenhaie, Schildkröten und Haie kann man hier beobachten.

Tsarabadjina, Nosy Be
Tsarabadjina liegt etwa auf halbem Weg zwischen Nosy Be und Ankarea. Bereits in den Buchten kann man herrlich schnorcheln und zahlreiche Rochen beobachten. An den zahlreichen einzelnen Korallenblöcken, wenige Minuten von der Insel entfernt, tummeln sich unzählige Riff-Fische. An den Hängen des Riffs kommen unzählige Langusten vor.

Nosy Range, Nosy Be
Das Wasser um die Insel ist kaum tiefer als 10 Meter, auch ideal für Schnorchler oder Anfänger. Der Boden ist sandig mit Korallenblöcken, Lebensraum für riesige Schwärme an Riff-Fischen und Unmengen an Langusten. Papageifische, Stachelrochen, Ammenhaie und vor allem zahlreiche Schildkröten.

Die beste Zeit ist hier April - Juni und September bis Oktober. Im Juli und August kommen starke Winde auf, die das Meer sehr stark aufwühlen. Hier auf dieser Insel mit endlosen, Sandstränden, kommen das ganze Jahr über, Schildkröten zur Eiablage an den Strand.

Saint Marie
In der Zeit Juni - September kann man auch Begegnungen mit Walen haben und mit Booten rausfahren um die Riesen der Meere zu beobachten. An der Ostseite der kleinen Insel hat sich eine große Lagune gebildet, in der so alles vorkommt was das Meer hier zu bieten hat. Auch zahlreiche Haie, davon auch der fast 4m groß werdende Makohai. Er kommt auch in seichten Gewässern von 1 m Tiefe vor! Dieser Hai zählt zu den schnellsten Haien die es gibt!

Im Nordwesten der Insel befinden sich große Korallenblöcke in einer Tiefe bis ca. 25 m, mit großen Schwärmen von Fischen. Neben Großfischen, trifft man auf riesige Schulen von verschiedenen Schnappern, diese Fische sind auch nicht sehr scheu und lassen den ruhigen Taucher oder Fotografen nahe heran.

Tulear
Der Boden ist sandig mit Korallenblöcken versehen. Eine Anzahl an verschiedener Rochen kommen hier vor, Blaupunktrochen mit einer Größe von etwa 60 cm, Schwarzpunktrochen bis zu 2 m, Zitterrochen bis zu 40 cm groß und den vielleicht spektakulärsten Rochen des Indischen Ozeans den Großen Gitarrenrochen, der bis zu 3 m lang werden kann. Er kommt bereits in einer Tiefe von etwa 2 - 50 m vor. Gerne trifft man ihn auf sandigem Boden an und man kann ihn leicht an den weißen Flecken am Rücken erkennen.

MAURITIUS (5)
Karte
Banc Rouge
Tiefe 15 bis 50 Meter: Ein Tauchplatz nur für fortgeschrittene Taucher, mit passablen Sichtweiten und guten Chancen, Ammenhaie anzutreffen.

Snake Island
Schön und üppig bewachsener schmaler Canyon, der bis in eine Tiefe von gut 25 Metern reicht.

The Wall
Steilwand mit mehreren Plateaus, die bis in eine Tiefe von maximal 30 Metern abfällt. Man trifft auf Barakudas und Ammenhaie.

Silver Star
Die schroffe Steilwand fällt bis auf 75 Meter ab. In 40 Metern Tiefe trifft man auf ein 48 Meter langes Wrack, Heimat zahlreicher Fische.

Sharks Cave
Tiefe bis zehn Meter: Aufgrund rauer Umgebung ist dieser Tauchplatz nur für fortgeschrittene Taucher geeignet.

OMAN (5)
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Bandar Jusa
Das "Quasi-Hausriff" liegt nur drei Bootsminuten vom Extra Divers-Tauchcenter entfernt. Es gibt fünf Tauchspots mit Tiefen von maximal 15 Meter. Zu sehen sind Arabische Kaiserfische, Sepien, Langusten, Schildkröten Muränen und mit Weichkorallen bewachsene Felsblöcke.

Bandar Khairan
Der Name bezeichnet ein viele Divespots umfassendes Tauchgebiet in einer reizvollen fjordähnlichen Landschaft. Die Plätze sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und bestehen aus Felsblöcken und kleinen Steilwänden mit viel Fisch.

Fahal Island
Rund um die Insel gibt es einige der besten Divespots des Gebietes, die eine Maximaltiefe von 30 Metern aufweisen. Neben einem kleinen Wrack ist die ganze Fülle des maritimen Lebens der Region zu sehen. Auch Schwarzspitzen-Haie, Rochen und Schildkröten werden gesichtet.

Ras Abu Daoud
Der Spot bezeichnet eine Steilwand von acht bis dreißig Meter Tiefe. In Torbögen stehen zahlreiche Fische. Das ebenfalls von tropischen Fischschwärmen eroberte Wrack der "Quiyat" liegt in acht bis 16 Metern Tiefe und ist problemlos zu erkunden.

Daymaniyat Islands
Dieser Spot bezeichnet eine als Schutzgebiet ausgewiesene Inselkette westlich von Maskat. Dieses Tauchgebiet ist nur in Ganztagesbootsfahrten erreichbar. Neben vielen Schwarmfischen sind verschiedene Haiarten bis zu Leoparden- und Walhaien regelmäßige Besucher. Pinkfarbene Katzenschwanzkorallen prägen das Riff.

Rèunion (5)
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Hia Siang
Das Wrack eines auf über 50 Meter Tiefe liegenden chinesischen Trawlers. Nur für erfahrene Taucher, Dekozeit ist obligatorisch.

Pointe au Sel
Bekanntester Tauchplatz der Ostküste. Neben einer mit Feuerkorallen bewachsenen Steilwand sind Kartoffelbarsche die Attraktion.

Jardin des Kiosques
Ein leicht zu betauchender Platz, der durch seine gartenartige Struktur und viele, bunte Korallenfische gefällt. Nicht selten sorgt ein Schwell für eine schaukelnde Fortbewegungsart.

Ponton
Ein Anleger für Hochseefische auf 24 Meter Tiefe. Um diesen 20 mal 20 Meter großen Stahlkubus tummelt sich ein unglaublich reichhaltiger Fischbestand. Zudem liegen auf engsten Raum mehr als Steinfische.

Trois Canyons
Das Riff ist von lang gezogenen Kanälen mit Sandgrund durchzogen. Bunte Rifffische, ein handzahmer Riesendrücker und heiße Quellen begeistern die Taucher.

SEYCHELLEN (5)
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Marianne Island
Die aufragenden Felsblöcke gelten als sicherster Haiplatz der Seychellen. Zehn bis 15 recht neugierige Graue Riffhaie jagen besonders in der Morgen- und Abenddämmerung. Die Felskulisse stellt aber auch ohne die Räuber eine spannende und fischreiche Kulisse dar.

Canyon
Der spektakulärste Tauchplatz vor Alphonse Island. Endlose, mit Gorgonien bestandene Steilwände, riesige Schnapperschwärme, fette Kartoffelbarsche, Graue Riffhaie sowie Adler- und Stachelrochen versetzen auch erfahrene Aquanauten in euphorische Stimmung.

Astove Island
Tummelplatz füe grüne Meeresschildkröten mit teils beängstigenden Ausmaßen. Vor Tauchern zeigen die Tiere keinerlei Respekt und es empfiehlt sich, in Deckung zu gehen, wenn sie erschrocken durchs Riff preschen.

Aldabra Main Channel
Die Höllenfahrt mit dem reißenden, ins Atoll drängenden Gezeitenstrom lässt selbst routinierte Strömungsexperten bisweilen blass aussehen. Dicke Fischkaliber kreuzen den Weg der Taucher.

North Point
Dieser Platz am Cosmoledo-Atoll beglückt durch einen Gorgonienwald und viele Fischschulen. Buckelwale und Walhaie kreuzen gelegentlich auf, und auch Mantas besuchen ab und an die Riffe.

SÜDAFRIKA (29)
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Smits Reef, False Bay
ein Riff das von sieben bis 30 Meter Tiefe reicht. Heimat für zahllose Fische, Katzenhaie, riesige Schwämme, eine ganze Bandbreite an Kaltwasserkorallen und für Langusten, die bisweilen riesige Ausmaße annehmen. Die Farbpalette reicht von Orange über helle Rottöne bis zu Blau und Purpur.

Boat Rock, False Bay
ein farbenfrohes Riff mit riesigen Seefächern, Schwämmen, Gorgonenhäuptern, Nacktschnecken und typischen Kap-Korallen. Beim Tauchgang erreicht man maximal 22 Meter.

Smits wrecks, False Bay
fünf Wracks befinden sich in dieser Bucht, alle mit einer Maximaltiefe von 35 Metern. Sie wurden in den 70er Jahren von der südafrikanischen Marine versenkt, damit sich aus ihnen künstliche Riffe entwickeln.

Partridge Point, False Bay
ein Rifftauchgang mit vielen Höhlen, Überhängen. Die Felsen werden von den typischen Kap-Korallen bevölkert, von Seesternen, Anemonen, Seefächern, Schwämmen, Sepien, Oktopussen und anderen Tieren. In der Nähe befindet sich eine Seelöwen-Kolonie. Die Maximaltiefe beträgt 20 Meter.

Photographers Reef, False Bay
Das Riff liegt in einer Tiefe von 15 Metern und gilt mit seinen farbenfrohen, wirbellosen Bewohnern (verschiedene Arten von Nacktschnecken, Röhrenwürmern und Anemonen) als Paradies für Unterwasserfotografen. Be-wachsen ist es mit Schwämmen, Weichkorallen und Gorgonien. Auf dem Riffdach kann man Kelpwälder be-staunen. Oft trifft man Katzenhaie, und ab und zu wird man auch von Zwergseebären zum Spielen aufgefordert.

Batsala Rock, False Bay
Ein Rifftauchgang mit vielen Durchgängen und Überhängen. Häufig bekommt man Hundshaie, Rochen oder Schwärme von Yellowtail-Tunfischen zu Gesicht. Das Riff beginnt auf 30 Meter und weist einen farbenfrohen Bewuchs auf. Vorherrschend sind Schwämme, Anemonen Weichkorallen, Röhrenwürmer und Nacktschnecken.

Stonehenge, Atlantik
das Riff beginnt an der Oberfläche und reicht bis etwa 30 Meter Tiefe hinab. Seinen Namen hat der Tauchplatz von den riesigen Felsblöcken, die an die berühmte, prähistorische Kultstätte im Süden Englands erinnern.

Maori, Atlantik
Die Maori ist das älteste betauchbare Wrack der Kap-Halbinsel. Der britische Kargo-Streamer war auf dem Weg von London nach Neuseeland, als er am 5. Aucgust 1909, beladen mit Eisenbahnschienen und jeder Menge Töpferware, auf Grund lief. Noch heute findet man Porzellanscherben auf dem Grund. Das Wrack ist bewachsen mit Seetang und bietet Schutz für viele kleine Tiere wie Langusten und Schnecken, aber auch Katzenhaien.

Gyser Rock, Gansbaai
eine knappe halbe Stunde Bootsfahrt vom kleinen Hafen von Gansbaai entfernt liegt Dyer Island – ein karges, flaches Stück Fels und Erde, auf dem aber unzählige Seevögel brüten. Direkt daneben befindet sich der kleinere Gyser Rock, und auf dem leben dicht gedrängt gut 50.000 Seelöwen. Getrennt werden die beiden Inseln durch die Shark Alley, ein etwa 150 Meter breiter und 600 Meter langer Kanal, der ein bevorzugtes Jagdrevier der Weißen Haie darstellt.

Shallow Blinders, Plettenberg Bay
Große Felsblöcke werden von farbenprächtigen Weichkorallen überlagert. Aus alten Walfangtagen liegen hier noch mehrere Anker. Das Riff verfügt über eine enorme Bandbreite an kleineren Fischen, die sich den Tauchern oft neugierig nähern. Mit Glück sieht man Delfine oder Wale. Der Spot wird als Land- und Bootstauchgang angeboten.

Jacobs, Plettenberg Bay
Riffe, Schluchten, Steilwände und Überhänge, bedeckt von Seefächern, Schwämmen, Anemonen und Weichkorallen. Neben zahllosen, zutraulichen kleinen Fischen finden sich Rochen, Pyjama- und Katzenhaie, und auch Delfine und größere Wale kommen zuweilen vorbei. Der Spot liegt nur 300 Meter von der Küste entfernt. Maximaltiere 16 Meter.

Grootbank, Plettenberg Bay
Kavernen, Grotten, Tunnel, Felsnadeln und dazwischen immer wieder Überhänge. Davor patroulieren häufig kapitale Sandtiger, und im Freiwasser erblickt man immer wieder pelagische Raubfische. Maximal 24 Meter.

Playground, Plettenberg Bay
Ein großes Riff, das von Hügeln, Terrassen und Tälern geprägt wird. Abhängig vom Nahrungsangebot kreuzen große pelagische Fische über dieser Landschaft. Vor allem wegen der großen Tiefe von 40 Metern ist dieser Tauchgang den erfahreneren Zeitgenossen vorbehalten. Sogar große Makohaie sind hier schon gesichtet worden...

Whale Rock, Plettenberg Bay
Starke Strömung, mit 30 Metern eine vergleichsweise große Maximaltiefe und zahlreiche Sandtiger – dieser Tauchgang sorgt für einen hohen Adrenalinspiegel. Die Steine einer großen Felsnadel werden von Seefächern, Weichkorallen und Schwämmen bedeckt. Wird nicht immer angefahren.

Riy Banks, Port Elizabeth
Die lange Schlauchboot-Anfahrt über 21 Kilometer vom Hobie Beach lohnt sich. Von bis zu 40 Meter Tiefe ragen mehrere Felsnadeln bis wenige Meter unter die Oberfläche auf – ein Tummelplatz für pelagische Raubfische und Haie. Doch auch der Bewuchs ist nicht zu verachten, Anemonen, Weichkorallen, Schwämme und andere niedere Tiere bedecken die Felsen.

Bell Buoy, Port Elizabeth
Dieser auch als Roman Rock bekannte Tauchplatz liegt nur wenige Bootsminuten vom Hobie Beach entfernt. Aus maximal 18 Meter Tiefe ragt ein Riff bis wenige Meter unter die Oberfläche auf. Umgeben wird es von einer farbenfroh bewachsenen Felslandschaft mit zahlreichen Schluchten, Überhängen und Sandlöchern. Neben zahlreichen Riff-Fischen trifft man hier immer wieder auf Sandtiger.

Philipps Reef, Port Elizabeth
In der Nähe des Bell Buoy-Reef und des Pollok Beach gelegen, überzeugt dieses maximal 500 Meter lange Riff mit zahlreichen Fischen, Nacktschnecken, Muscheln, Schwämmen, Seefächern und Weichkorallen – ein idealer Platz für Makrofotografen. Zum offenen Meer hin verfügt dieses Riff über mehrere tiefe Kanäle, die küstennaheren Teile haben ein flacheres Profil. Maximal 18 Meter Tiefe.

Avalanche, Port Elizabeth
Ein Bootstauchgang zu einem weit ausladenden Riff außerhalb der Bucht. Spektakulär ist vor allem das Profil: Schroffe Wände und tiefe Schluchten wechseln sich hier ab. Bevölkert wird das Ganze von zahllosen Korallen und Fischen. Maximal 25 Meter.

Thunderbolt Reef, Port Elizabeth
Das Riff hat seinen Namen von der HMS Thunderbolt, die hier im Jahr 1847 auflief, aber wieder flott gemacht wurde. Hart- und Weichkorallen kommen reichlich vor, und Gorgonienhäupter strecken sich auf ihren >>Wirten<<. Außerdem Schwämme, Seescheiden und baumartige Korallen.
Maximaltiete 30 Meter.

Cathedral, Umkomaas
Seinen Namen hat dieser Tauchplatz im Südosten des Aliwal Shoal-Riffs von einem Fels-Torbogen. Imposanter als die Felsstruktur sind allerdings die Sandtiger, die diesen Platz zu einem ihrer bevorzugten Aufenthaltsorte gekürt haben. Beim Tauchgang bewegt man sich in Tiefen zwischen 18 und 27 Metern.

Raggies Cave, Umkomaas
Der wohl berühmteste Tauchplatz am Aliwal Shoal. Das tief zerfurchte Riff ist ein Paradies für Sandtiger, die entweder ruhig in ihrer Höhle liegen oder bedächtig ihre Kreise ziehen. Das Taucheraufkommen ist zuweilen recht groß. Tiefe: 14 bis 18 Meter.

Pinnacles, Umkomaas
Dieser Tauchplatz besticht mit vielen Höhlen Schluchten und Überhängen. Zweiter Pluspunkt sind die riesigen Schwärme tropischer Rifffische. Am besten besucht man diesen Tauchplatz bei geringer Strömung, da sich sein zerklüftetes Profil bei Strömung schon als tückisch erwiesen hat. Maximaltiefe 10 Meter.

Produce, Umkomaas
Nördlich von Aliwal Shoal gelegenes Wrack eines norwegischen Frachters, der am 11. August 1974 auf eine Felsnadel im Nordosten des Riffs lief. Von dort driftete er zu seinem gegenwärtigen Platz, wo er in 32 Meter Tiefe auf der Seite liegt.

Nebo, Umkomaas
Nicht weit von der Produce entferntes Wrack. Das Schiff sank am 20. Mai 1884 mit der gesamten Ladung Eisenbahn-Material an Bord. Das Wrack liegt kieloben in maximal 27 Meter Tiefe.

Gogo's, Rocktail Bay
Bei dem maximal 18 Meter tiefen Strömungstauchgang passiert man zahllose Korallen, Schwämme, Riff-Fische, Schildkröten, Kartoffel-Zackenbarsche und Muränen, während der Flug immer wieder an bizarren Riff-Formationen entlang führt.

Elusive, Rocktail Bay
Ein Tauchplatz, der der Crew bei der Suche zuweilen Schweißperlen unters Neopren treibt – es handelt sich um ein kleines Riff im Schatten eines größeren Bogens auf maximal 18 Meter Tiefe. Geprägt wird es durch Löcher und Überhänge, Schwarmfisch und Kartoffel-Zackis, Muränen, Gitarrenrochen und Adlerrochen. Zuweilen kommen auch Tigerhaie, Sandtiger und Schwarzspitzen-Riffhaie vorbei.

Regal Reef, Rocktail Bay
Dieser maximal zwölf Meter tiefe Platz zeigt nicht soviel Fisch wie seine >>Konkurrenz<<, dafür aber zahllose Löcher, Canyons und Tunnel. Dazwischen bewegen sich Riff-Fische und Kartoffel-Zackenbarsche.

Solitude, Rocktail Bay
Ein einzeln stehender großer Felsen mit maximal 24 Meter Tiefe. Hier halten sich viele Kartoffel-Zackenbarsche, Netzmuränen und Stachelmakrelen auf. Unter dem Stein befindet sich eine große Höhle.

Coachman's Ledge, Rocktail Bay
Ein langer, maximal 21 Meter tiefer Strömungstauchgang entlang eines Drop-offs. Zu sehen gibt es Rochen, Kartoffel-Zackenbarsche, Stachelmakrelen, Netzmuränen, Langusten sowie zuweilen Mantas, Adlerrochen und Sandtiger.

SUDAN (13)
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Amgarosh
Das berühmteste Tauchgebiet im Norden ist Angarosh oder Um El Kurush - "die Mutter der Haie". Es handelt sich um eine dünne Säule, die sich vom Meeresgrund in 700m Tiefe erhebt. Dies ist ein guter Platz, um Silberspitzenhaie (Carcharhinus Albimarginatus) und Schulen von Hammerhaien zu entdecken.

Karai Berer
einer der schönsten Korallengärten des südlichen Roten Meeres. Hier ist alles vertreten, was zu der großen Familie der kleinen Riffbildner gehört. Enorme Tischkorallen sind im flachen Wasser an der Riffkante genauso vetreten wie in größeren Tiefen.

Shaab Anbar
Ein länglicher Riffkomplex, der aus über 600 Meter aufsteigt. Die Südspitze ist durch ein Drop off gekennzeichnet, der sich aus einer steilen Schrägen entwickelt. Vor dem Riff ist das Reich der Makrelen- und Tunfische; dazwischen tauchen immer wieder zahlreiche Seiden-, Grau- und Weißspitzenhaie auf.

Abington Reef
Gute Chance Haie zu sichten. In dieser Region finden Sie in Küstennähe Donganeb Bay den Mesharifa Channel. In September und Oktober sammeln sich hier die Mantas, um zu spielen. Bis zu 30 Mantarochen können während eines Tauchgangs gesichtet werden.

Elba Reef
Ein riesiges Riff mit je einem an der nördlichen und an der südlichen Seite. Richtung Süden findet man das Wrack der Labanzo, ein großes Schiff, das Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts unterging. Es ist ein sehr selten besuchtes Wrack, auf dem eine Menge Sherryflaschen herumliegen.

Shaab Suadi
Hier am nördlichsten Riff Sudans liegt das Wrack der Bluebelt, einem modernen Frachter. Der Bug in 15m, das Heck in 70m, beachten Sie bitte das Tauchlimit von 40m und halten Sie Ausschau nach den Tigerhaien, die im unteren Teil des Wracks leben.

Shaab Rumi
Das ist der Platz, wo der berühmte Cousteau seine Wohnanlage "Precontinent II" 1963 installiert hat. Sie betauchen diesen Kontinent einschließlich des Lagerhauses und der fliegenden Untertasse und werden erstaunt sein, was man vor über 40 Jahren geschaffen hat. Herausragend an diesem Tauchplatz ist die Erkenntnis, wie das Meer sich dieser Konstruktion bemächtigt hat und sich die Korallen angesiedelt haben.

Myrmidon
Typisch für das kegelförmige Riff sind die vielen Silberspitzen- und Weißspitzen-Riffhaie, die dem Taucher sofort entgegenschwimmen. Allerdings nur bis auf eine bestimmte Distanz. Grauhaie sind ebenfalls in großer Anzahl vertreten, und es ist sicher, dass auch Hochseehaie und Hammerhaie hier immer wieder vorüberziehen.

Sanganeb
Ein überwältigendes Riff, das sich aus 800m Tiefe erhebt. Auf der kleinen Koralleninsel befindet sich ein von den Briten erbauter Leuchtturm, die Tauchgänge erfüllen des Tauchers kühnste Wünsche, reichlich Hart- und Weichkorallen, große Barrakudaschulen und riesige graue Riffhaie. Tiefer unten schwimmen große Gruppen von Hammerhaien vorbei.

Wingate Reef
Das Wrack der Umbria mit Ihrer Bombenladung ist nur wenige Kilometer von Port Sudan entfernt und ein absolutes "Muß" für jeden Taucher.

Precontinent
An der Westküste des Shaab Sumi Reefnahe der Einfahrt zur Lagune taucht man auf den Spuren von Jacques Cousteau und besichtigt die berühmten Reste seiner legendären Unterwasserstation, mit der er 1963 das Leben im Meer erforschte.

"Blue Belt"
Bekannt wurde das Schiff auch unter dem Namen "Toyota- Wrack" , da unzählige Autos und LKW-Chassis um den kieloben ruhenden Schiffsrumpf herum liegen.

"Umbria"
Von fünf bis 35 Meter kann das Wrack leicht betaucht werden. Beladen mit Brandbomben, Autos, Munition und Flugzeugteilen, ist es intakter als die "Thistlegorm". Die Laderäume sind größtenteils leicht zu betauchen.

TUNESIEN (5)
Karte
Gorgonienfels
Vor Tarbaka gelegener Tauchplatz. Zahlreiche Gorgonien an einer bizarren Steilwand, die auf zirka 40 Meter Tiefe in Sandgrund übergeht.

Le Rocher Merou
Dieser Tauchplatz liegt im Golf von Hammamet. Zwei kapitale Zackenbarsche bewohnen zusammen mit ihrem Nachwuchs eine Felshöhle. Die 25 bis 30 Kilo schweren Fische sind angefüttert und sehr zutraulich.

Tarbaka Höhle
Ein ungefährliches und trotzdem spektakuläres Höhlensystem, das den Forschertrieb im Taucher weckt.

Hergla Hausriff
Zahlreiche angefütterte Zackenbarsche und Schwärme von kleinen Fischen bevölkern die Mittelmeer-typische Felslandschaft, die mit vielen betauchbaren Grotten fasziniert.

Kuriaten
Die kleine Inselgruppe bei Monastir ist ein wahrer Schiffsfriedhof. Fünf Wracks liegen in Tiefen zwischen acht und 40 Metern.

VER. ARAB. EMIRATE (5)
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Zainab, VAE (Westküste)
Das ehemals unter Georgiens Flagge laufende Cargoschiff wurde am 14. April 2001 versenkt, um der Beschlagnahme durch die US-Navy zu entgehen. Es hatte während der US-Sanktionen gegen den Irak 1300 Tonnen Öl geladen. Heute ist die 70 Meter lange Zainab ein interessanter Tauchspot in 26 Meter Tiefe. Das Wrack ist sehr gut erhalten und auch innen betauchbar.

M/V Dara, VAE (Westküste)
Ein britisches Passagierschiff, über 5000 Tonnen schwer und 21 Meter lang. Das Schiff ging nach einem Feuer im Jahr 1961 vor der Westküste unter und liegt seitdem in 20 Meter Tiefe. Übersät mit Kauri-Muscheln, ist es Anlaufstelle für seltene Rochenarten. Das Schiffsinnere ist schwierig zu betauchen. Dieser Wracktauchgang ist nur bei geringer Strömung zu empfehlen.

Dibba Rock VAE (Ostküste)
Dieses Tauchrevier erstreckt sich rings um eine felsige, bizarr geformte Insel oberhalb von Lulaya Harbour an der Ostküste der Emirate. Die Dibba zugeneigte Seite sollte nur bei Flut betaucht werden, da das Riff hier nur vier Meter tief liegt. Dafür ist es herrlich bewachsen und wird oft von Schildkröten aufgesucht. Westlich reicht das Riff bis in zehn Meter Tiefe. Der Spot ist extrem fischreich.

Martini Rock, VAE (Ostküste)
Ein interessanter Drop-off-Spot südlich von Khor Fakkan Harbour. Er reicht hinab bis 22 Meter. Zu sehen gibt es sandige Einschnitte und Überhänge, orange und purpurfarbene Korallen, Schnapper, Drückerfische und Makrelen.

Musandam
spektakuläre, unberührte Tauchgründe mit viel Weichbewuchs. Abhänge, Terrassen und Wände bis auf 30 m abfallend. Wegen gezeitenabhängigen, oft starken Strömungen eher etwas für erfahrene Taucher-/innen. Sichtweiten: 5 - 30 m.

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