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G A L E R I E
S ü s s w a s s e r
Indoortauchcenter, Rheinbach
Rund um Wasser, Wärme und Wellness lässt monte mare in Rheinbach nun keine Wünsche mehr offen und präsentiert sich als einmaliges Ausflugsziel für die ganze Familie: Sport- und Erlebnisbad, Sauna- und Wellnessparadies sowie das weltweit einmalige und 10 Meter tiefe Indoor-Tauchzentrum.
Mit Unterwasservulkanen, mehreren Trainingsebenen, einem Röhrensystem und einer Grottenlandschaft bietet das Becken nicht nur dem „Freizeittaucher“ jede Menge Abwechslung, sondern ist auch für den „Profi“ geradezu ideal.

Das Ausbildungsprogramm reicht von klassischen Einsteigerkursen über spezialisierte Trainings bis hin zur Ausbildung zum Profi.

Im zugehörigen Tauchshop finden nicht nur passionierte Taucher ständig neue Aus-rüstungen, Geräte und technische Errungen-schaften. Auch der Tauchanfänger wird hier unter einer Vielzahl von Artikeln fündig und kann sich sein persönliches „Equipment“ zusammenstellen.
Tauchshop

Der Tauchshop im monte mare lässt kaum Wünsche offen. In welchem Tauchshop sonst können Sie Ihr neues Equipment vor dem Kauf erst im Wasser ausgiebig testen?

Leihausrüstungen

Im Eintritt für das Indoor-Tauchzentrum ist Blei, Flasche und non-limit Füllungen enthalten. Alle weiteren Ausrüstungs-gegenstände können im monte mare geliehen werden.

Hinweis für ausgebildete Taucher

Auch in Ihrem eigenen Interesse sind Besucher im Indoor-Tauchzentrum verpflichtet, ein nicht mehr als 2 Jahre altes (bei Tauchern ab 40 Jahren nicht mehr als 1 Jahr altes) Tauchtauglichkeits-Attest vorzulegen. Schnuppertaucher sind von dieser Regelung ausgenommen.

Hinweis für Schnuppertaucher

Vor dem Schnupper-Tauchgang ist vom Teilnehmer eine "Erklärung zum Gesundheitszustand" auszufüllen. Dabei sind verschiedene Fragen mit JA oder NEIN zu beantworten. Sollten Fragen mit JA beantwortet werden, ist eine ärztliche Untersuchung erforderlich.

Bei Fragen zu den Attesten, Formularen oder sonstigen Anforderungen an Taucher und Schnuppertaucher stehen Ihnen die Mitarbeiter/innen gerne zur Verfügung. Anfragen per Email an tauchen@monte-mare.de

Für Taucher und Schnuppertaucher ist eine telefonische Anmeldung unter 02226/9030-11 oder per Mail an tauchen@monte-mare.de erforderlich.

Tauchkurse

PADI (Professional Association of Diving Instructors) ist die größte und bekannteste Tauchorganisation weltweit. Die von PADI ausgegebenen Tauchbrevets sind in mehr als 170 Ländern der Erde anerkannt.

Das modulare PADI-Ausbildungsprogramm reicht von klassischen Einsteigerkursen über spezialisierte Trainings bis hin zur Ausbildung zum Profi, zu Tauchern also, die sich für eine Karriere als professionelle(r) Tauchlehrer(in) ent-schieden haben.

So vielfältig das Kursangebot auch ist, eines ist den zahlreichen Programmen gemeinsam: Die Ausbildung erfolgt in einer kollegialen und lockeren Atmosphäre.

Spezialkurse

Nach Abschluss des PADI Open Water Divers können Sie verschiedene Spezialkurse belegen. Das umfangreiche "PADI Specialty Programm" bietet die Möglichkeit ein Höchstmaß an Erfahrungen und Tauchkenntnissen zu erreichen. Dabei werden die persönlichen Wünsche und Vorlieben besonders berücksichtigt. Für Jedermann und -frau ist etwas dabei!

WEIBER, Hauptsache die Frisur liegt !!!
monte mare "Dive and Sleep"

- 2 mal Tageseintritt für das Indoor-Tauchzentrum

- 1 mal Übernachtung im Hotel Nord (nahe dem Indoor Tauchzentrum).

Mehr Infos:

www.monte-mare.de

www.rhein-dive.de

ANFAHRT:

Sauerland, nahe Brilon (ca. 150 km aus dem Ruhrgebiet). A 44 Dortmund-Kassel / Paderborn. Kreuz Wünnenberg / Haaren abfahren, Richtung Wünnenberg. Durch Wünnenberg durchfahren, weiter Richtung Alme. In Alme Richtung Nehden, Thülen abbiegen (links). Durch Thülen durch, über die Bundesstraße Richtung Rösenbeck / Messinghausen. 600 m nach der Bundesstraße scharf rechts Richtung Messinghausen. In Messinghausen, Fahrmöglichkeit nur rechts und links; dort links. Dann erste Straße rechts Richtung Helminghausen / Diemelsee. Bahnübergang überqueren. Nach letztem Haus auf der rechten Seite, bei Vorfahrtsschild, rechts den befestigten Feldweg hoch (kurz vor Ortsausgang). Dem Feldweg folgen, bis zum Steinbruch.

ÖFFNUNGSZEITEN und PREISE:

Januar, Februar, März & Dezember auf Anfrage
April bis Ende November: Sa./So. 10:00h - 18:00h
Feiertagen ist von 10:00h - 18:00h geöffnet

Eintritt 10 EUR nach telefonischer Voranmeldung

Von Mai bis Ende September ist Freitags von 15:00h - 22:00h geöffnet

Eintritt 10 EUR ohne telefonische Voranmeldung

Nichttaucher 5,00 EUR in der Hauptsaison.

ANFAHRT:

Die Möhnetalsperre liegt in Delecke/ Mühlenberg zwischen Soest und Arnsberg. A 44 Dortmund Richtung Kassel. Abfahrt Soest. B 229 Richtung Arnsberg. Unmittelbar hinter der Brücke über den Möhnestausee rechts auf den Parkplatz (gebührenpflichtig). Durchfahren bis zum Tor. Wenige Meter entfernt ist der Einstieg in die Möhne.

ÜBER WASSER:

Die Möhne zählt zum Naherholungsgebiet für das östliche Revier. Bei schönem Wetter ist das Gedränge auf dem Parkplatz entsprechend. Deshalb: früh anreisen

TAUCHPLATZ:

Der betauchbare Bereich ist durch weiße Tonnen (Bojen) gekennzeichnet. Die Einstiegsbucht (Kessel) ist mit 17 Meten recht tief. Am Uferbereich kann man aber noch stehen. Von der Bucht aus kann man zum ersten Brückenpfeiler (Ufer: rechte Schulter) hinüber tauchen. Der erste Pfeiler befindet sich aber schon außerhalb des markierten Tauchareals. Vor allem im Bereich der aufgeschütteten Steine sollen sich reichlich Fische aufhalten. Von der Bucht aus links (Ufer: linke Schulter) eröffnen sich verschiedene Ansichten. Im Flachbereich bis 5 m halten sich einige Barsche auf. Etwas tiefer beginnen Muschelfelder. Nach 15-20 Minuten stößt man auf einen "Steinbruch" - auf zerklüftete, steil abfallende Ufer-bereiche, die zum Teil sogar überhängen. In ca. 15 m Tiefe enden die Steilwände auf einem Plateau. Vom Ufer herabgestürzte Bäume bilden dort eine Art Unterwasser Urwald. Eine schwermütige, faszinierende Land-schaft, bewohnt von übermütigen Barschen, gelegentlich steht dort auch ein prächtiger Hecht. Sehr imposant. Ab ca. 18, 20 m verschlechtert sich die Sicht üblicherweise dramatisch.

Lageplan
Unter neuer Leitung, mit neuen Geschäftsräumen in der ehemaligen Wiegestation des Landschaftsparks (vorne auf dem Parkplatz) befindet sich die neue Basis am Gasometer. Da sich die Basis noch im Aufbau befindet, kann momentan noch nicht der volle Service geboten werden. Dazu gehört auch, dass der Tauchbetrieb zur Zeit auf das Wochenende beschränkt ist. Das gesamte Team des TauchRevierGasometer ist bemüht, schnellst-möglich den regulären Betrieb aufzunehmen.
Wer Lust habt, mal wieder in das unvergessliche Abenteuer Gasometer einzutauchen, der kann sich rechtzeitig telefonisch unter der Rufnummer 0203 / 410 53 53 anmelden.
Die Geschichte

Mit dem Rückgang der Schwerindustrie im Ruhrgebiet und dem beginnenden Strukturwandel stellte sich bereits zu Anfang der 80er Jahre auch die Frage nach der Nutzung der riesigen Flächen und gigantischen Industrieanlagen zwischen Duisburg und Dortmund.
Durch die Aktivitäten der Internationalen Bauausstellung Emscherpark (1989 – 1999) gelangten zahlreiche historische Bauwerke zur Restaurierung und damit neuen Nutzung im Kanon der Wiederentdeckung aussergewöhnlicher Industriearchitektur.
Eine der grössten und beeindruckendsten dieser wiederbelebten Anlagen ist sicherlich das ehemalige Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich, welches mittlerweile als Landschaftspark Duisburg-Nord jährlich über 400.000 Besucher zählt. Neben der kulturellen Nutzung (Triennale und weitere Festivals) hat sich auf dem Gelände im ehemaligen Nass-gasometer das grösste Trainings- und Ausbildungszentrum Europas für Tauchsportler entwickelt – der Tauch-gasometer.
Der Tauchgasometer entstand aus einer privaten Initiative von professionellen Tauchsportlern und Tauchlehrern. Was sich zunächst wie eine Vision aus ferner Zukunft anhörte wurde dank des unermüdlichen Engagements der Akteure im August des Jahres 2001 Wirklichkeit. Die TauchGasometer GmbH und Co. KG nahm den Betrieb auf .
Im Dezember 2005 musste dann der Insolvenzantrag gestellt werden. Der Tauchbetrieb wurde eingestellt.
Im zweiten Quartal 2006 übernahm die TauchRevierGasometer GmbH den Gasometer und richtete die neue Basis auf dem Parkplatz ein. Nach umfangreichen Umbauarbeiten startete das neue Unternehmen im Sommer 2006 mit dem Tauchbetrieb.

Das Erlebnis

Der Slogan „Tauch ein in die andere Unterwasserwelt“ ist wörtlich gemeint. In einer solchen Umgebung zu tauchen, dürfte wohl einzigartig sein.
Bereits Mitte des Jahres 1996 begannen die Arbeiten am Gasometer, wie das Ablassen von ca. 11.800 m³ Regen-wasser, die Reinigung der 1.500 m² Boden- und 1.800 m² Wandfläche, der Einbau eines 11 Meter langen Schiffs-wracks und eines Kleintransporters. Weiterhin wurde auf Basis von im Durchmesser 2,5 Meter grossen Kanal- Betonröhren ein Tunnel mit Felsen und Ruinen aufmodelliert.
Im August 1997 wurde der 260 Tonnen schwere Glockendeckel angehoben und 3,5 Meter über dem zukünftigen Wasserspiegel verankert.
Im Frühjahr 1998 wurden 300 Tonnen Kies eingebracht und auf dem Boden verteilt. Im September und November 1998 flossen 21.000 m³ Wasser in den Gasometer und lassen damit das grösste, künstliche Tauchgewässer in Europa entstehen.
Unter Wasser erwarten den Tauchsportler bei 13 Meter Tauchtiefe, 45 Meter Durchmesser und bis zu 40 Meter Sichtweite unter anderem ein 11 Meter Schiffswrack, ein Kleintransporter, ein Autowrack, 2 Taucherglocken mit je 2.800 Litern Luftinhalt, ein künstliches Riff, ein 11 Meter hoher Schilderbaum sowie Ausbildungsplattformen in verschiedenen Tiefen. Weitere Attraktionen, wie zum Beispiel ein Flugzeugwrack halten den Gasometer auch für "Wiederholungstäter" interessant.

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